Duisburg in Ostanatolien

„Die Beziehungen mit der Türkei sind nun schwer belastet“ tönt der leichtgewichtige deutsche Aussenminister Sigmar Gabriel gerade in allen Medien, als ob das nicht schon seit fast einem Jahr so wäre!

Seit die Türkei wieder ernst macht mit der energischen Terrorbekämpfung und gegen alle Unterstützer der terroristischen PKK, die von hiesigen Medien gerne auch als „verbotene kurdische Arbeiterpartei“ verharmlost wird vorgeht herrscht publizistisches Dauerfeuer.

Nun ist es der Reporter der „WELT“, Deniz Yücel, der wegen Terrorpropaganda und Datenmissbrauch verhaftet und nach Prüfung durch einen Untersuchungsrichter in Haft genommen wurde bis er vor Gericht gestellt wird. Offensichtlich gab es schwerwiegende Verdachtsmomente gegen Herrn Yücel weshalb der Untersuchungsrichter ihn auch ins Gefängnis schickte. So etwas kommt in allen Rechtsstaaten tagtäglich vor.

Der Unterschied ist hier nur, dass nun deutsche Medien und Politiker im mehr oder weniger herrischem Ton gegenüber der Türkei mit Konsequenzen drohen und die sofortige Freilassung fordern. Ist es nicht üblich gewesen erstmal eine Aufklärung der Vorwürfe zu verlangen und eine baldige Anklage mit fairem Verfahren vor unabhängigen Richtern, aber nein, die Rechtsexperten der Politik und der Medien in Deutschland verlangen „sofortige Freilassung“. Ist das wirklich im Sinne des Rechtsstaates?

Ich wage es das anzuzweifeln. Warum also dieser massive Einsatz für einen linksalternativen Journalisten, der noch vor wenigen Jahren jubelte weil bald die Deutschen aussterben werden und  meinte „der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“ (taz, 04.08.2011)?

Wieso wollen die Politik und die Medien in diesem Lande nicht mal abwarten was im Zuge der Ermittlungen an Beweisen vorgelegt wird? Vielleicht ist einfach an den Vorwürfen gegen den Journalisten Deniz Yücel auch was dran. Oder hat die Hysterie in den deutschen Redaktionsstuben auch was damit zu tun, dass das Zusammenwirken mit einer Terroroganisation wie der PKK auch riskant sein kann und die türkische Justiz hier nicht mit sich spaßen lässt? Alleine im letzten Jahr starben bei Bombenanschlägen hunderte Menschen durch den mörderischen PKK-Terror, und da glauben Leute hier der türkische Staat würde es einfach hinnehmen wenn ein deutscher Journalist sich mit den obersten Bombenlegern zu Interviews trifft und deren Parolen verbreitet. Was für eine Arroganz!

Die Pressefreiheit ist ein sehr wichtiges Gut, aber die Zusammenarbeit mit mörderischen Terroristen erlaubt sie nicht. Deniz Yücel hat natürlich Anspruch auf ein faires rechtsstaatliches Verfahren, und ich hoffe er muss nicht allzu lange auf die Anklage warten. Das kann gefordert werden, aber nicht die hochnäsige Aufforderung zur sofortigen Freilassung. Auch deutsche Journalisten dürfen sich nicht einfach über Gesetze in der Türkei hinwegsetzen.

#Yücel #Rechtsstaat #Türkei #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Terrorpropaganda

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Bei "Stadtpolitik Duisburg" verboten

Rassistische Hetze eines bekannten Pöblers – Veröffentlichung bei „Stadtpolitik Duisburg“ verboten

Wegen des obigen Screenshots mit den rassistischen Beschimpfungen des bekannten Herrn Karling, die ich vor einigen Jahren erdulden musste und der Veröffentlichung in der Facebook-Gruppe „Stadtpolitik Duisburg“  wurde ich aus der Gruppe rausgeworfen.  Der Werbeartikel für den gerichtsbekannten wie mehrfach verurteilten Herrn Karling durfte natürlich nicht nur stehen bleiben sondern auch ausgiebig diskutiert werden, vorausgesetzt es wurde nichts negatives über den berühmt-berüchtigten „Ketchup-Spritzer“ gesagt

Üble Beschimpfungen

Beschimpfungen eines Karling. Kritik daran wird bei „Stadtpolitik Duisburg“ mit Rauswurf bestraft

Es gab keine Beleidigung, keine Schimpfworte meinerseits, nur die kritische Erwähnung der Tatsache, dass Herr Karling schon mehrfach wegen Angriffen auf andere Menschen vor Gericht stand reichte aus um aus der Gruppe geworfen zu werden. Der Hinweis, dass dieses Zensurverhalten kaum einer freien Diskussion gut tun würde wurde ebenso gelöscht wie die Screenshots mit den Verleumdungen und rassistischen Beschimpfungen des Herrn, der versucht für seinen Verein Geld zu sammeln und dabei auch von Mitgliedern der Gruppe unterstützt wird. Kritik an der Person Karling ist also bei „Stadtpolitik Duisburg“ strikt verboten. So will es ein Herr Knörr, der dort den obersten Zensor mimt. Während gegen mich haufenweise persönliche Angriffe erlaubt sind darf zu einer umstrittenen Person wie dem „Ketchup-Spritzer“ aus Rheinhausen keine negative Tatsache erwähnt werden. Mein höflich formulierter Hinweis, dass dies nicht zu einer freien Diskussion passt war dann der Anlass mich aus der Gruppe rauszuwerfen. Natürlich wissen die anderen Gruppenmitglieder nicht was passiert ist, vielleicht sollte man sie auch fragen was sie von dieser Form der „Diskussionskultur“ halten in der missliebige Meinungsäußerungen wie auch die Erwähnung von bewiesenen nachprüfbaren Tatsachen zum Rauswurf führen.

Es könnte ja sein, dass sich einige Gruppenmitglieder doch nicht von Herrn Knörr bevormunden lassen wollen.

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Eine kontroverse aber durchaus noch verträgliche Diskussion bei einer Facebookgruppe über gewisse Ereignisse in der Duisburger Lokalpolitik eskalierte heute derart heftig, dass der Moderator der Gruppe, ein grüner Parteimensch, gleich die ganze Gruppe schloss!

Da wurde mir unterstellt ich würde den Jargon der „dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts“ pflegen. Als ob Kritik an der SPD-Herrschaft in Duisburg gleich was mit Hass oder gar Nazis zu tun hätte. Die linken Aktivisten antworteten ständig mit Verleumdungen wenn ich die Auswüchse der SPD-Parteibuchwirtschaft im Rathaus und den städtischen Gesellschaften ansprach. Unter den Verleumdern war auch ein SPD-Berufspropagandist des WAZ-kontrollierten Lokalsenders „Radio Duisburg“, der mit Falschinformationen und Unterstellungen versuchte den neuen SPD-Oberbürgermeister gut aussehen zu lassen.

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Da ich weiß, dass fast alle Mitglieder der inzwischen aufgelösten Gruppe linke Parteifunktionäre oder linke Sympathisanten sind nehme ich mir die teilweise bösartigen Verleumdungen nicht zu Herzen. Ich finde es nur wichtig öffentlich darauf aufmerksam zu machen wie intolerant diese Menschen sind wenn sie mit missliebigen Fakten konfrontiert werden. Üble Verleumdungen musste ich mir gefallen lassen als ich darauf hinwies, dass diese selbstgerechten Abwahlaktivisten letztendlich im Auftrag der Duisburger SPD dafür gesorgt haben, dass wieder die alte SPD-Filzwirtschaft im Rathaus und den städtischen Gesellschaften in Duisburg das Zepter schwingen kann.

Screenshot:  Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Vielleicht muss ich mich aber auch selbstkritisch fragen ob der Terminus „SPD-Diener“ dermaßen unerträglich beleidigend war, dass die Facebookgruppe überraschend hastig geschlossen werden musste. Ich stehe aber auch dazu, dass diejenigen die in der ehemaligen BI „Neuanfang“ tätig waren letztendlich dafür gesorgt haben, dass die jahrzehntelange SPD-Herrschaft in Duisburg wieder neu errichtet werden konnte, und mit ihr die jetzt offensichtliche Postenversorgung von SPD-Funktionären auf öffentliche Kosten. Auf diese Kritik ging natürlich keiner der linken Aktivisten ein.

Ich habe zum Glück alle Verleumdungen und Unterstellungen der SPD-Parteidiener als Facebook-eMail-Benachrichtigungen bekommen und überlege mir nun ob ich nicht vielleicht doch rechtliche Schritte gegen einige Parteiaktivisten einleiten soll.

Bücherrecycling

Bücherrecycling — die moderne Form der Bücherverbrennung?


Bildquelle: http://www.berlinbiennale.de/blog/news/%E2%80%9Edeutschland-schafft-es-ab%E2%80%9C-%E2%80%93-buchsammelaktion-17483

Thilo Sarrazin, langjähriger SPD-Politiker, Ex-Bundesbanker und autodidaktischer Spezialist für fast alle sozialen Fragen der Zuwanderung, hat mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ für viel Ärger und Aufsehen gesorgt. Ich selbst kann diesen Typen und sein sozialdarwinistisches wie rassistisches Weltbild überhaupt nicht ausstehen!

Was mich aber am meisten erschreckt ist der Umstand, dass ein Sarrazin mit seinen antisozialen Thesen und zum Teil auch rassistischem Weltbild, in dem Menschen orientalischer Herkunft nur als Gemüsehändler zu gebrauchen sind, bei großen Teilen der deutschen Bevölkerung auf Zustimmung stößt. Ein Politiker, der glaubt, dass die Herkunft der Menschen ihren Wert und ihre Fähigkeiten bestimmt ist in meinen Augen ganz klar ein Rassist. Aber leider spricht er auch tatsächlich vorhandene Probleme und Misstände in Deutschland an wie die unübersehbaren Verwahrlosungstendenzen in Teilen der Gesellschaft oder die massiven Bildungsprobleme bei nicht wenigen jungen Menschen mit Migrationshintergrund. Nur benutzt er diese Probleme um Menschen aufgrund ihrer Herkunft und ihrer sozialen Stellung herabzusetzen und die Angst bei der Mehrheitsbevölkerung vor Migranten zu schüren.

Wie soll man mit solch gefährlichen Thesen umgehen, zumal wenn sich zwischen den ganzen rassistisch angehauchten Gedanken auch richtige Feststellungen und Lösungsvorschläge finden. Mehr Betreuung, mehr KITAs und mehr Bildungshilfen für Kinder kann ich nicht ablehnen nur weil sie auch ein Sarrazin fordert.

Als demokratisch gesinnter Mensch bin ich für freie Diskussion und Meinungsfreiheit. „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst“ formulierte schon vor 250 Jahren der Philosoph und Vorkämpfer für die moderne Aufklärung, Voltaire. Weil ich Meinungsfreiheit auch für ein hohes Gut halte und Zensur nur dazu führt, dass das Verbotene für viele noch interessanter wird denke ich sollten wir einem Sarrazin in einer offenen kontroversen Diskussion seine fadenscheinigen „Argumente“ und den ganzen Unsinn den er damit begründet um die Ohren hauen ohne aber auch die wirklichen Probleme zu vergessen oder klein zu reden. In den wenigen Fernsehdiskussionen in denen Sarrazin sich seinen Kritikern stellen musste sah er jedenfalls nicht gut aus als seine Thesen wie auch seine merkwürdigen Statistiken mal genauer unter die Lupe genommen wurden.

Leider gibt es aber auch Leute, die glauben, dass sie das was sie für falsch halten nicht in einer Diskussion widerlegen sollten sondern glauben sie könnten einfach alles was nicht sein darf und was als böse, rechts oder rassistisch gilt verbieten und der öffentlichen Wahrnehmung per Beschluss entziehen, so als wäre es möglich der Bevölkerung Vernunft und gute Gesinnung vorzuschreiben. Diese gutgemeinte Bevormundung führt dann zu Aktionen, die fatal an Zensurmaßnahmen in totalitären Regimen erinnern. In Berlin veranstaltet der tschechiche Künstler Martin Zet im Rahmen der staatlich finanzierten 7. Berliner Biennale eine Sammelaktion von „mindestens“ 60.000 „Deutschland schafft sich ab“-Buchexemplaren um sie so aus dem Verkehr zu ziehen und für einen „guten Zweck zu recyclen“ nachdem sie zuvor in einer Kunstinstallation ausgestellt wurden.

Im Blog der Berliner Biennale (http://www.berlinbiennale.de/blog//) meint dann auch ein Kommentator, dass so eine „Kunstaktion“ zuletzt von Adolf Hitler durchgeführt worden sei. Andere Kommentatoren hauen in die gleiche Kerbe, und auch ich würde so eine Aktion niemals gutheißen, auch wenn ich Sarrazins Thesen ablehne!

Davon mal ab, dass sich ein Typ wie Sarrazin durch solche Aktionen als Märtyrer fühlen kann, die Vorurteile und rassistischen Denkmuster in weiten Teilen der Bevölkerung verschwinden nicht durch solche künstlerisch verbrämten Zensurmaßnahmen.

Screenshot nazi-leaks.net

Screenshot "nazi-leaks.net"

Nach diversen Regierungen und mexikanischen Drogenbaronen hat die Hackergruppe „Anonymous“ diesmal in der Neonazi-Szene zugeschlagen und neben gehackten Naziseiten auch eine umfangreiche Spenderliste der NPD unter „nazi-leaks.net“ veröffentlicht!

Mehr zu dieser sinnigerweise „Operation Blitzkrieg“ genannten Aktion findet sich unter http://www.golem.de/1201/88742.html.

Screenshot du-bist-anonymous

Screenshot "du-bist-anonymous.de"

Wer mehr über den mysteriösen öffentlichen „Club mit anonymen Mitgliedern“ und ihr „Ökosystem der Gedanken“ erfahren möchte kann tiefergehende Infos auf „www.du-bist-anonymous.de“ erhalten. Ehrlich gesagt ist mir diese Gruppe nicht ganz geheuer, wenn ich auch zugeben muss, dass mir ihre Anti-Nazi-Aktion gefallen hat! 🙂


Screenshot von http://www.wikileaks.ch

Manchmal ärgert man sich ja über die Schweizer! Aber diesmal haben sie wieder gezeigt, dass sie auf Neutralität und Unabhängigkeit auch gegenüber Großmächten wie den USA großen Wert legen!

Während sonst alle so stolzen westlichen Nationen, die in der weiten Welt immer gerne betonen wie wichtig Meinungsfreiheit sei, den Zugang zur Wikileaks-Homepage entweder sperren oder erschweren haben die Schweizer nun unter ihrer Domain den Zugang zu den Informationen auf Wikileaks ermöglicht und den USA und ihren Verbündeten wieder einmal gezeigt, dass Zensur im Netz nicht funktionieren kann und auch umstrittene Themen sich nicht verbieten lassen.

Unter http://www.wikileaks.ch oder auch http://213.251.145.96/ lassen sich die umstrittenen Dokumente von Wikileaks abrufen. Allerdings mit mehreren Umleitungen über andere Server in der Welt.

Natürlich muss jetzt jeder selber wissen ob er sich diese unfreiwilligen Infoangebote diverser Regierungen auch ansehen möchte!

!!! 06.12.2010, 04:10 Uhr => Inzwischen funktionieren die Länderdomains von wikileaks in den Niederlanden und Schweden wieder! Offensichtlich haben einige Verantwortliche begriffen, dass Zensur heutzutage im Netz nicht funktioniert.
Mit über 50 Ausweichdomains („Mirrors“) ist es wohl auch unmöglich geworden WikiLeaks aus dem Internet zu werfen. Hillary Clinton wird also auch weiterhin unruhig schlafen während eine gewisse Sarah Palin dazu aufruft den Gründer von Wikileaks, Julian Assange wie Osama bin Laden zu jagen. Im Klartext, wer sich für freie Information einsetzt wird mit Terroristen gleichgesetzt (http://twitter.com/wikileaks/status/11620256778821632) !!!

Als Zeitungsleser in Duisburg hat man es nicht leicht: der WAZ-Medienmonopolist beherrscht Duisburg und betreibt in seinen Publikationen dreiste SPD-Propaganda sowie seit einigen Wochen auch eine mediale Menschenjagd auf den Oberbürgermeister. Die Rheinische Post ist keine wirkliche Alternative da CDU-lastig und für meinen Geschmack auch zu konservativ!

Kurzum es gibt keine unabhängige und qualitativ gute Berichterstattung in dieser Stadt. In meiner Not habe ich mir gestern sogar eine FAZ gekauft, auch wenn es sich dabei um das Zentralorgan des konservativen Bildungsbürgertums handelt ist die Zeitung wenigstens seriös und bietet auch interessante und offensichtlich gut recherchierte Artikel. Ich habe jedenfalls gerne die FAZ gelesen da auch zwischen Bericht und Meinung unterschieden wird. Das sollten die SPD-Parteischreiber des WAZ-Konzerns mal lernen!

Auch wenn es Leute gibt, die mich überreden wollen doch WAZ zu lesen („…man muss wissen was der Gegner denkt!„), so weigere ich mich doch diese mediale Parteiwerbung zu kaufen. SPD-Flugblätter finanziere ich nicht!

Ich werde mir daher notgedrungen öfters Qualitätszeitungen aus anderen Städten und Regionen kaufen müssen da in Duisburg leider keine Zeitung existiert, die auch diesen Namen verdient.

Und so kaufe ich mir nun der Meinungspluralität wegen FAZ, TAZ, SZ, Die Zeit oder auch mal das „Neue Deutschland“ (aber das Original, nicht die NRZ!). So ist auch sichergestellt, dass ich unterschiedliche Sichtweisen zu bedeutenden Themen kennenlerne! Auf lokale Berichterstattung kann ich dabei natürlich nicht setzen, das bleibt ein Problem. So wie mir geht es auch anderen Leuten, die gerne eine unabhängige Lokalberichterstattung in Duisburg hätten. Ich suche seit längerem Mitstreiter, die bereit wären an einer freien lokalen Alternative zu den Parteiblättern des WAZ-Konzerns mitzuarbeiten.

Aber auch wenn die Leute sich über die miese Qualität der Artikel in WAZ/NRZ ärgern und ihre Abos kündigen so scheuen doch alle das Risiko selbst zu schreiben, und so stirbt die lokale Presse in der Stadt langsam aus wenn nicht ein mittelgroßes Wunder passiert.

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