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Gestern, aber auch die letzten Wochen habe ich mich immer mehr gefragt ob irgendwo beschlossen wurde Deutsche und Türken gegeneinander aufzuhetzen…

Wenn ich Ekelpakete wie Cem Ötzdemeier, den vielleicht nächsten Aussenminister nach der nächsten Bundestaggswahl im Fernsehen sehe dreht sich bei mir der Magen um. Obwohl ich selbst einen deutschen Namen tragen und hier zuhause bin frage ich mich schon wie sehr ein Mensch seine Herkunft verraten und verkaufen kann um Karriere bis nach ganz oben machen zu können. Ich bin Deutscher mit türkischen Wurzeln  und stehe auch dazu, aber niemals würde ich mit Mördern und Terroristen gemeinsame Sache machen und meinen Freunden und Verwandten in der Türkei Schaden zufügen nur um persönliche Vorteile daraus zu ziehen. So schrecklich viele Menschen starben und sterben immer noch bei Bombenanschlägen von den Freunden des Herrn Ötzdemeier. Schande über diesen Sche..typen von den Grünen!

Aber davon mal ab: die letzten Monate gab es viele Momente wo ich mich als parteiloser kleiner Kommunalpolitiker fragte was aus den vielen Verbindungen vor Ort werden wird wenn die große Politik in Berlin und Düsseldorf beschließt die Türkei und die hier lebenden Türken als Quell allen Übels in dieser Welt zu denunzieren. Im Moment hauen viele Medien und Landesregierungen auf den größten Moscheeverband DITIB ein, mit dem sie jahrelang kooperierten. Wahrscheinlich glauben einige deutsche SPD- wie grüne Staatsfunktionäre mitten im Wahljahr sie könnten politischen Profit aus der antiislamischen Stimmung im Lande schlagen zu können.

Ich habe nicht vergessen, und werde niemals vergessen wie ich von Medien und Politik öffentlich zum Abschuss freigegeben wurde weil ich es wagte letztes Jahr mit anderen Integrationsmitgliedern im Duisburger Rathaus zusammen eine Resolution zu verfassen und dank SPD wie CDU-Mitgliedern im Integrationsrat sowie anderen diversen Migrantenlisten mehrheitlich zu beschließen, die dem politischen Mainstream in diesem Lande gehörig gegen den Strich ging. Damals, vor 9 Monaten musste ich schmerzlich erkennen, dass Begriffe wie „Meinungsfreiheit“ und „Gleichberechtigung“ nur leere Worthülsen, und viele Medien in diesem Lande nur Manipulationsinstrumente in den Händen der Mächtigen sind. Nur so lässt sich meiner Meinung nach auch erklären, dass die Terroristen der PKK sich hier alles erlauben dürfen und laut Berichten der hiesigen Sicherheitsbehörden zwar in kriminellen Sachen wie Drogenhandel und Schutzgelderpressung verwickelt sind aber trotzdem in den deutschen Medien als Freiheitskämpfer heroisiert werden mit denen sich Linke und Grüne sowie symphatisierende Medien gerne zusammentun um Gewalttaten in der Türkei zu rechtfertigen und dabei was von „prokurdischen“ Parteien oder verbotenen „Arbeiterparteien“ zu verlautbaren.

Während Böhmermanns Schweinefürze und Verleumdungen gegen den türkischen Staatspräsidenten als heroische Taten für die Kunstfreiheit verklärt werden drehen hiesige Politiker von SPDCDUGRÜNENLINKE gleich durch wenn mal kritisch hinterfragt wird wieso offensichtliche Terrorunterstützer in deutschen Städten aufmarschieren sowie in Rundfunkräten dieses Landes das Fernsehprogramm und damit die Wahrnehmung von Millionen bestimmen dürfen!

Als gebürtiger Deutscher mit türkischen Wurzeln tut es mir weh zu sehen wie ganz offensichtlich von oben Deutsche und Türken in diesem Lande gegeneinander aufgehetzt werden während Terrorhelfer unbehelligt durch die Gegend ziehen um ihre Propaganda mit medialer Hilfe in unserem Land verbreiten zu können. Wenn ich daran denke dass Regierungspolitiker noch vor kurzem erklärten sie wollten keine innenpolitischen Konflikte anderer Länder hier haben und nun zustimmend schweigen wenn diverse linke, grüne und SPD-Landtagsabgeordnete wie Bundestagsabgeordnete sich ganz offen aktiv für die Einzelinteressen von Parteien sowie Terrororganisationen anderer Länder einsetzen in dem sie die Wahlergebnisse dieser Länder direkt beeinflussen wollen.

PKK-Terrorunterstützer mit THW-Zelt

PKK-Terrorunterstützer mit THW-Zelt am Duisburger Hauptbahnhof

Und um alle Missverständnisse von vornherein zu vermeiden: ich bin noch nie in meinem Leben Anhänger der AKP oder irgendeiner anderen Partei aus der Türkei oder sonstwoher gewesen! Aber ich frage mich immer mehr welche Interessen Deutschland, oder besser  formuliert der deutsche Staat verfolgt wenn Terrororganisationen vorm Duisburger Hauptbahnhof mit Zelten des staatlich finanzierten Technischen Hilfswerks THW ihre Propagandaarbeit betreiben dürfen. Warum und wieviele Terrororganisationen dürfen überhaupt ihr Unwesen in Duisburg treiben? Auf ehrliche Antworten hoffe ich ja nicht, aber die Ausreden der deutschen (staatlichen!) Institutionen sind ja immer wieder vergnüglich wenn gewisse SPD-Genossen, die es angeblich nicht besser wussten erzählen sie wären völlig unpolitisch und neutral wenn sie logistische Hilfe für Terrorpropaganda leisten.

Was wäre hier eigentlich los wenn IS, RAF- oder andere Terroristen ganz offen durch unsere Städte marschieren würden wie gestern durch Oberhausen?

Bevor ich es vergesse: von den beiden Pässen auf dem obigen Foto ist nur der deutsche mein eigener!

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Auch außerhalb von Wahlen bemühen wir uns Bürger anzusprechen um deren Interessen und Forderungen im Duisburger Rathaus zu vertreten. Neben vielen Infoveranstaltungen und Mitgliedertreffs hat die DAL nun auch einen eigenen Blog.

Unter www.duisburger-alternative-liste.org sind nicht nur aktuelle Vorhaben und Nachrichten aus dem Rathaus zu finden, es besteht auch für die Bürger die Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen und so ganz konkret ihre Meinungen und Wünsche zu äußern. Die Homepage http://www.dal-duisburg.de bleibt ebenfalls noch bestehen.

Es gibt viel zu schreiben, frisch ans Werk! Ich und einige andere Aktive werden jetzt nach der Sommerpause richtig loslegen.

Auf Menschen zugehen

8. Mai 2012

Webseite Michael Rubinstein

Webseite Michael Rubinstein

Heute mittag hatte ich ein erstes Gespräch mit Herrn Rubinstein in der Jüdischen Gemeinde am Innenhafen, und es war ein sehr positives Gespräch!

Zunächstmal verspätete ich mich leider, dann hieß es durch die Sicherheitsschleuse ins Gebäude zu kommen. Die jüdische Gemeinde ist leider gezwungen besondere Sicherheitsregeln zu beachten, auch steht ständig die Polizei vor dem Gebäude. Im Kontrast dazu war das Gespräch mit Herrn Rubinstein durchaus freundlich und angenehm. Dabei verriet er mir auch, dass er gerne in türkische Restaurants geht und das Essen wie die offene gastfreundliche Atmosphäre dort zu schätzen weiß. Da muslimische und jüdische Speiseregeln sich sehr ähnlich sind gibt es auch Mitglieder in seiner Gemeinde, die beim türkischen Metzger oder Cateringservice ihren Bedarf an Essenswaren und Dienstleistungen für Partys wie private Feiern decken. Überhaupt kamen wir darüber ein, dass aus religiöser Sicht sich Judentum und Islam näher sind als mit dem Christentum, das wichtige Regeln des Alten Testaments einfach missachtet.

Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh

Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh

Auch betont Herr Rubinstein, dass er seit langem sehr gute Beziehungen zu Moscheegemeinden pflegt und von dort auch viel Zustimmung für seine Kandidatur erfahren hat. Da ich das bisher so nicht wahrhnehmen konnte habe ich nochmal nachgefragt wer denn seine Unterstützer aus dem Moscheebereich seien worauf er auf die Merkez-Moschee in Marxloh verwies und ihren Vorsitzenden Muhammet Al, der auch schon seine Unterstützung für die OB-Kandidatur von Herrn Rubinstein signalisiert haben soll. Das klingt in der Tat vielversprechend wenn die größte Moscheegemeinde der Stadt ihre Unterstützung anbietet!

Gebetsraum der Marxloher Merkez-Moschee

Gebetsraum der Marxloher Merkez-Moschee

Das Themengebiet „Integration“ betrachtet Herr Rubinstein denn auch folgerichtig als sehr wichtiges Zukunftsthema für die Stadt wo er als neuer Oberbürgermeister besondere Schwerpunkte setzen möchte, schließlich sind an die 30% der Duisburger Bürger mit Migrationshintergrund, wie auch er selbst. Auch musste die Jüdische Gemeinde in den letzten Jahren viele Zuwanderer aus Osteuropa in ihr Gemeindeleben integrieren. Beim Reingehen ins Gebäude hörte ich auch tatsächlich wie sich Gemeindemitglieder auf russisch unterhielten.

Jüdische Gemeinde am Duisburger Innenhafen

Jüdische Gemeinde am Duisburger Innenhafen

Herr Rubinstein hat daher auch großes Verständnis dafür, dass Migranten sich nicht einfach assimilieren lassen wollen und auf ihren kulturellen Wurzeln sowie der besonderen Beziehung zur alten Heimat weiterhin bestehen. Er bot mir im Gespräch dann auch an gerne in die Vereine der Migranten zu kommen um sich vorzustellen und den Dialog mit den Duisburger Bürgern jeder Herkunft zu führen. Ich fragte ihn ob er auch die konservativen und vor allem die türkisch-patriotischen Heimatvereine besuchen wolle was er mit einem „selbstverständlich“ beantwortete. Er findet es ganz normal wenn es neben linken Vereinen auch rechte und konservative wie religiöse Vereinigungen bei den Migranten gibt.

Auch mit denen ist er bereit zu reden und sich der Diskussion zu stellen, schließlich will er der Oberbürgermeister aller Duisburger Bürger sein. Das findet er auch am alten Oberbürgermeister Sauerland gut, bei dessen Abwahl er immerhin mitgeholfen hat, dass sich dieser auch aktiv um die Belange der Duisburger Bürger mit Migrationshintergrund bemüht hat. Da ich als Abwahlgegner und Unterstützer des alten Oberbürgermeisters bekannt bin habe ich natürlich eine etwas andere Sicht als Herr Rubinstein was das Abwahlverfahren gegen Adolf Sauerland angeht. Immerhin waren wir uns aber darin einig, dass es falsch ist alle Verantwortung für das Loveparade-Desaster nur beim ehemaligen Oberbürgermeister zu suchen. Denn es gab viele Entscheidungsträger, die bei der Geschichte involviert waren.

Ebenso hat mir natürlich gefallen, dass Herr Rubinstein klar Position gegen Kürzungen bei der Sprachförderung bezogen hat, bei Kindern und Jugendlich wie auch der Bildung darf nicht gespart werden. Das wird es mit ihm als Oberbürgermeister nicht geben! Zuletzt betonte er, dass es für eine Stadt wie Duisburg selbstverständlich sein müsse in den höchsten Verwaltungsebenen Migranten zu beschäftigen. Die Stadt muss in ihrer Verwaltung auch die Bevölkerungszusammensetzung widerspiegeln, daran muss endlich ernsthaft gearbeitet werden, nur Ankündigungen und schöne Willensbekundungen sind da zuwenig.

Am Ende unseres über eine Stunde geführten Gespräches habe ich Herrn Rubinstein zugesichert sein Angebot sich persönlich in unseren befreundeten Vereinen vorzustellen im Vorstand der DAL diskutieren zu lassen. Ich war heute so positiv von ihm beeindruckt, dass ich meinen Vorstandskollegen auch empfehlen werde ihn ebenso zu unseren Vereinen einzuladen wie die Herren Lensdorf (CDU), Link (SPD) und Kley von der Bürger Union.

Moschee in Marxloh

Morgen vormittag um 10 Uhr will ich zusammen mit einigen Freunden von der DAL die Moschee in Marxloh besuchen um der Moscheegemeinde zu zeigen, dass wir auch in Zeiten der Bedrohung und der Angriffe von Rechtspopulisten an ihrer Seite stehen!

Nun sind wir schon öfters dort gewesen, aber morgen wollen wir extra früh dort sein da wieder die Islamhasser von „ProNRW“ dort in unmittelbarer Nähe ihre Hetze gegen Muslime verbreiten wollen. Den Typen werden wir aber selbstverständlich aus dem Wege gehen, denn das haben die natürlich gerne, dass alle Welt uber sie berichtet und sie durch Gegendemonstrationen extra aufwertet.

Wir werden das nicht tun und auch nicht demonstrieren, sondern nur durch unseren Besuch und das Gespräch mit Gemeindemitgliedern zeigen, dass wir an der Seite der DITIB-Moschee in Marxloh stehen. Hoffentlich kommen viele!

Die gestrige Pressekonferenz der drei Moscheevereine aus Hochfeld und Rheinhausen im Duisburger Rathaus hat deutlich gezeigt wie wenig die deutsche Presse die Stimmungslage der Migranten verstehen kann!

Der hoffentlich nur rhetorisch gemeinte Einwurf eines WDR-Journalisten, der von einer eher harmlosen über Google erstellten Adressensammlung der Naziterroristen sprach löste bei den Moscheevertretern Unverständnis aus. Warum sammeln Neonazis die Adressen von Moscheen und türkischen Kulturvereinen? Natürlich gibt es keine genauen eindeutigen Beweise, dass sie dort Anschläge planten, aber glaubt jemand ernsthaft die Nazis wollten vielleicht nur ein paar Grußkarten dorthin schicken?!

Und wenn die Vertreter der Moscheegemeinden sich und ihre Vereine in Gefahr sehen brauchen sie dafür keine konkreten Hinweise, die Mordopfer der sogenannten „Döner-Morde“ wurden auch ohne irgendeine Vorwarnung von den Naziterroristen regelrecht hingerichtet. Ebenso explodierte 2004 die Bombe in Köln-Mülheim, die die Polizei mit Schutzgelderpressung in Zusammenhang brachte. Von 1998 bis Oktober 2011, also rund 13 Jahre lang konnte die Terrortruppe aus Zwickau die ganze Republik mit Mord- und Bombenanschlägen wie Banküberfällen überziehen. 13 Jahre lang konnten die Polizei und der Verfassungsschutz in Thüringen, der die Nazis als V-Leute auf seiner Gehaltsliste führte, nicht herausfinden wo sie sich versteckt hielten, und das mitten in Deutschland.

Wer will es den Moscheevertretern verdenken wenn sie da den Aussagen der Polizei eher skeptisch gegenüberstehen? Die türkischen Medienvertreter verstanden das gestern sehr wohl, aber die deutschen Journalisten von WAZ, NRZ, WDR usw. wiederholten gebetsmühlenartig die Frage nach konkreten Bedrohungen. Wobei ich dann selbst als Moderator der Pressekonferenz nicht umhin konnte zu erinnern, dass auch die ermordeten türkischen und griechischen Migranten der letzten Jahre keine konkrete Bedrohung kannten wie auch die Menschen in Köln-Mülheim nicht als in ihrem Viertel die Nagelbombe hochging.

Ich selbst ließ es mir zudem auch nicht nehmen nochmal darauf hinzuweisen, dass die Naziterrorzelle von Zwickau eventuell immer noch aktive bis heute unentdeckte Mitglieder wie einflussreiche Unterstützer hat, was namhafte Sicherheitsexperten auch für durchaus wahrscheinlich halten. Das wissen die Vertreter der Moscheegemeinden und haben deswegen allen Grund besorgt zu sein. In den Moscheen gehen schließlich viele Kinder und Jugendliche ein wie aus.

Die Pressekonferenz ging nach einer Stunde, in der die Vertreter der Moscheen aus Hochfeld und Rheinhausen eindringlich an die Öffentlichkeit appellierten alles zu unternehmen um der Hetze gegen Migranten entgegenzutreten sowie rechtsextreme Gewalttäter und ihre Organisationen unschädlich zu machen, zu Ende. Denn schließlich wollen auch die Menschen in den Moscheen in Deutschland zuhause sein können ohne Angst um ihr Leben haben zu müssen.

Danach führten die Journalisten eines großen türkischen Fernsehsenders („Samanyolu“) Interviews vor der Kamera mit den einzelnen Sprechern der Vereine durch während das WDR-Fernsehteam und die anderen Journalisten der deutschen Medien schnell das Rathaus verließen. Auch so kann man zeigen wie ernst einem das Thema ist.

Heute hatten 3 Moscheevereine zu einer Pressekonferenz mit dem Thema „Bedrohung durch Neonazis“ eingeladen, die ich leiten durfte.

Und da erschien dann sogar die Polizei, obwohl die niemand eingeladen hatte! Irgendwie haben die beiden Polizeivertreter durch andere von der Einladung erfahren, die erst gestern nachmittag verschickt wurde!

Aber auch die Presse, sowohl deutsche als auch türkische, war zahlreich erschienen. Nur die Fragen der Journalisten ließen erkennen, dass sie auf irgendwelche Sensationen gehofft hatten und nicht so recht verstehen konnten warum sich Moscheevereine in Duisburg bedroht fühlen könnten. Wobei das wieder nur die deutschen Journalisten fragen konnten ob sich die Moscheevertreter irgendwie „konkret bedroht“ fühlen würden….

Ob sich die ermordeten Migranten wohl auch vorher „konkret bedroht“ fühlten als sie von den Nazi-Terroristen regelrecht hingerichtet wurden???

Ich werde später mehr zu dieser denkwürdigen Pressekonferenz schreiben!

Braune Gefahr auch in Duisburg!

Gestern und heute habe ich erfahren, dass auch befreundete Moscheevereine in Duisburg und Rheinhausen in den Terrorlisten der Neonazi-Gruppe aus Zwickau als mögliche Anschlagsziele aufgetaucht sind!

Die Polizei hat die Vereinsvorsitzenden offiziell darüber informiert, dass bei den Ermittlungen gegen die Neonazi-Terrorgruppe aus Zwickau auch ihre Vereine als Anschlagsziele in den Materialien der Nazis aufgetaucht sind.

Da bis heute nicht sicher ist wieviele Anhänger, Helfer und Aktivisten diese Terroristengruppe hatte und hat, besteht die Gefahr wahrscheinlich auch bis heute. Und da es sogar wahrscheinlich zumindestens aus Teilen der Verfassungsschutz auch noch Unterstützung für die rassistischen rechtsextremistischen Verfassungsfeinde gab müssen alle unsere Aktiven wie Mitglieder sich besonders vorsichtig verhalten. Ich werde nun viele Gespräche mit den Freunden aus den Vereinen führen müssen um deren berechtigte Ängste zu berücksichtigen. Die örtliche Politik und die Polizei können diese Thematik nicht mehr herunterspielen!

Und ich selbst werde nun auch vorsichtiger sein müssen!

01.12.2011, 20:29 Uhr: Heute habe ich durch Gespräche mit einzelnen Vereinsvorsitzenden erfahren, dass mindestens drei Moscheevereine, zwei in Hochfeld und einer in Rheinhausen, wegen der Datenfunde bei der Nazi-Terrorgruppe in Eisenach von der Polizei schriftlich informiert wurden. In dem Schreiben heißt es dann man wisse nicht warum die Naziterroristen die Adressen und andere Daten von den Moscheevereinen gesammelt hätten und es lägen keine Hinweise auf möglicherweise geplante Anschläge vor. Wahrscheinlich wollten die Nazis den Moscheevereinen nur Grußkarten zu Neujahr schicken!

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