In Duisburg bleibt alles beim alten: der Bürger wird abkassiert wo es nur geht, und die rot-rot-grünen Bürgertäuscher im Duisburger Rathaus können mit Hilfe ihrer Propagandamedien vom WAZ-Konzern effektiv darüber hinwegtäuschen, dass Duisburg wieder in Parteihänden ist

In der gestrigen Sitzung des Rates der Stadt Duisburg wurde der Antrag meiner Fraktion die zu hohen Abfallgebühren in unserer Stadt zu senken natürlich von einer übergroßen Koalition von SPDCDUFDPGrüneLinke im Rat abgelehnt obwohl laut Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf die bisherige Abfallgebührenkalkulation falsch berechnet wurde. Die Bürger in Duisburg haben im diesem Jahr mindestens 10 Millionen Euro zuviel an Müllgebühren gezahlt, und in den letzten Jahren davor ebenfalls. Aber die rot-rot-grüne Postenwirtschaft bei den Wirtschaftsbetrieben Duisburg muss ja auch schließlich finanziert werden.

Ebenso selbstverständlich wurde auch der Parteibuchwirtschaft von SPD/Linken und Grünen der Weg geebnet um weitere Parteifunktionäre auf Kosten der Bürger zu versorgen von denen die Medien natürlich nicht berichten. Ebenso die Verlogenheit der Duisburger Grünen die mal eben gestern abend das NS-Dokumentationscenter im „Stadtfenster“ auf der Steinschen Gasse zu Grabe trugen nachdem sie seit 2007 immer vehement dafür gekämpft hatten, dass im „Stadtfenster“ auf der Steinschen Gasse auch ein Dokumentationscenter für die NS-Verbrechen in Duisburg eingerichtet werden sollte. Weil angeblich unter den mehreren zehntausend Quadratmetern im neuen Bauprojekt kein Platz mehr für ein Dokumentationszentrum zu den Verbrechen aus der NS-Zeit in Duisburg sein soll sind die grünen Heuchler im Rat der Stadt Duisburg vor der Machtlogik von SPD/Linke eingeknickt, die wohl daran erinnerten wie so mancher Apparatschikposten auch für die Grünen wegfällt wenn sie nicht mit dem linken Block stimmen.

Es gab gestern einige Entscheidungen, die mehr Macht und Einfluss für die rot-rot-grünen Parteisoldaten in Verwaltung bedeuten aber auch gleichzeitig mehr Geldverschwendung, spätestens wenn auch die Stadtwerke trotz gestriger Millionenspritze nur noch Verluste produzieren und die Wirtschaftsbetriebe vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster gezwungen werden mal eben 10 Millionen Euro zuviel abgerechnete Müllgebühren zurückzuzahlen wird die Party vorbei sein und der Kater bei einigen Genossen ziemlich heftige Kopfschmerzen verursachen.

Aber die Zeche wird wie immer der Bürger zahlen.

Und Verzicht auf zusätzliche Vorstände, die das Geld der Gebührenzahler kosten!

Bald ist wieder Verwaltungsratssitzung bei den Wirtschaftsbetrieben, und ich freue mich schon darauf mich wieder im Kreise der anderen von den Parteien entsandten Verwaltungsratmitglieder sehr unbeliebt zu machen. Leider spiele ich ja nicht selten den Einzelkämpfer wenn es gegen die Verschwendung von Gebührengeldern geht. Aber nach dem Urteil des Landgerichts zu den überhöhten Müllgebühren in Duisburg schöpfe ich wieder neuen Mut!

Rote Herrschaft auf Kosten der Bürger

Rote Herrschaft auf Kosten der Bürger

Es kommt alles wieder wie früher: kaum dass die Rückkehr der totalen SPD-Herrschaft in Duisburg unmittelbar bevorsteht zeigen sich auch schon die altbekannten Begleitumstände der Parteibuchwirtschaft aus alten Zeiten.

Gestern kam natürlich ganz kurzfristig ein rot-rot-grüner Antrag für die nächste Ratssitzung, der vorgibt die Gesellschaft für Beschäftigungsförderung retten zu wollen, die schon seit über zwei Jahren ums Überleben kämpft weil sie kaum konkurrenzfähig ist und die früher üppigen Gelder aus Berlin für Ein-EURO-Jobs ausbleiben. Fast alle Konkurrenzunternehmen in der Umgebung, die übrigens auch häufig in öffentlicher Hand sind oder Gewerkschaften wie Unternehmerverbänden gehören, gewinnen bei Ausschreibungen um Arbeitsmarktprojekte gegen die GfB, die einfach wegen ihrer Strukturen zu teuer ist. Die SPD hat es seit Gründung der GfB 1999 geschafft, dass Unternehmen mit vielen Parteifunktionären zu versorgen, die auch alle überdurchschnittlich verdienen. Kaum verwunderlich also, dass das Unternehmen schon seit fast zwei Jahren auf der Kippe steht und nur noch Verluste produziert. Trotzdem haben bis zuletzt Partei- und Gewerkschaftsfunktionäre alles getan um ihren Leute den gutbezahlten Posten zu erhalten und den notwendigen Personalabbau zu blockieren. Das Unternehmen, dass mehrheitlich der Stadt gehört könnte deswegen schon ziemlich bald pleite gehen, denn die Stadt darf aufgrund ihres Nothaushalts auch kein Geld zuschießen.

Rot-ROT-Grün versorgt Noch-Stadtdirektor Greulich!

Nun haben die rot-rot-grünen Parteifunktionäre aber eine Lösung gefunden um ihre Parteifreunde bei der GfB auch weiterhin gut versorgen zu können, natürlich wieder einmal auf Kosten der Bürger: die marode kurz vor der Pleite stehende GfB wird einfach den gewinnträchtigen Wirtschaftsbetrieben WBD angegliedert. Im Klartext: wir bezahlen die Funktionäre dann mit unseren Müll- und Kanalgebühren. Und es ist im Duisburger Rathaus ein offenes Geheimnis, dass der Noch-Stadtdirektor Greulich dort mit einem gut dotierten Posten in der Chefetage versorgt werden soll. Das ist dann wohl die Belohnung dafür, dass er bei der Oberbürgermeisterwahl nicht kandidiert hat obwohl er selbst von der CDU und anderen politischen Kräften darum gebeten wurde.

So hat er nun der SPD den fast sicheren Zugriff auf den Chefsessel im Duisburger Rathaus erlaubt. Die Bürger und die Stadt zahlen natürlich für diesen Deal, denn die Gewinne der WBD werden mit absoluter Sicherheit in Zukunft deutlich geschmälert werden und die Müllgebühren eventuell steigen. Ein zusätzlicher Chefposten wird übrigens im Jahr mehr als 200.000 EURO kosten (genaue Zahlen darf ich leider nicht verraten!).

Beim nächsten Blick auf die Müllrechnung können wir uns alle mal fragen wieviel Parteipolitikern wir so wohl den noblen Unterhalt sichern. Und jetzt ist auch verständlich warum die rot-rot-grünen Freunde immer gegen den „Verkauf des städtischen Tafelsilbers“ sind wenn über den Verkauf städtischer Gesellschaften diskutiert wird, schließlich müssen auch in Zukunft noch einige linke Parteifunktionäre mit Posten versorgt werden!

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