Mehr Steuern

Mehr Steuern zahlen in Duisburg

In den letzten Tagen haben viele Mieter und Hausbesitzer die Nebenkostenrechnungen erhalten. Wasser, Müll und Grundsteuer sind in unserer Stadt nicht billig, und seit den letzten zwei rot-rot-grünen Grundsteuererhöhungen müssen jetzt alle Bürger in dieser Stadt mehr Geld für die linke Misswirtschaft im Duisburger Rathaus zahlen.

Auf meiner letzten Nebenkostenabrechnung stehen jetzt über 5 Euro mehr an Grundsteuer, jeden Monat! Also 60 Euro im Jahr extra für die Genossenversorgung im Duisburger Rathaus. Diese Woche traf ich einen guten Bekannten, der sich bei mir darüber beschwerte, dass er jetzt jeden Monat 8 Euro mehr an Grundsteuern auf seiner Miete draufzahlen muss, was 96 Euro im Jahr sind.

So ist das eben wenn man in Duisburg den linken Bürgerbetrügern von SPD/Linke und Grünen vertraut, die ja allen Bürgern versprachen es würde in unserer Stadt einen „Neuanfang“ geben und es bräuchte keine Einsparungen oder Kürzungen im städtischen Haushalt geben ohne irgendwelche Steuern dafür anzuheben. Parteibuchwirtschaft mit neuen teueren Chefposten im Rathaus und den städtischen Gesellschaften müssen eben bezahlt werden. Bei zu hohen Müllgebühren und Grundsteuern können die linken Apparatschiks am einfachsten die Bürger abkassieren, wer kontrolliert schon die Nebenkostenabrechnung? Die Bürger sollten es mal langsam tun, wahrscheinlich kommt bald die nächste Steuererhöhung, denn die städtischen Ausgaben sind auch aufgrund der Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien völlig außer Kontrolle geraten.

Farbe und Licht

Farbe in Bewegung

SPD-Herrschaft bei den Duisburger Stadtwerken

SPD-Herrschaft bei den Duisburger Stadtwerken

2012 geht heute zu Ende, und für Duisburg war das ein eher negatives wie rotes Jahr: die Stadt ist wieder in den Händen der SPD-Apparatschiks, die sofort wie zu alten Zeiten ihre teure Postenwirtschaft auf Kosten der Bürger bei Stadt und städtischen Gesellschaften wieder aufgenommen haben. Überall werden die Chefposten nach rotem Parteibuch neu besetzt. Der angebliche „Neuanfang“ hat sich als Rückkehr in die Vergangenheit entpuppt, und der neue blasse SPD-Oberbürgermeister hat den Bürgern außer symbolischen Gesten bisher nichts anzubieten gehabt. Einzige Lichtblicke neben all den unerfreulichen Dingen in diesem Jahr waren das 100-jährige Jubiläum des Stadttheaters und der gelungene Weihnachtsmarkt. Ich habe hier eine kleine Auswahl an Bildern, die ich dieses Jahr geschossen habe, zusammengestellt. Als visuelle Erinnerung an 2012. Um die Bilder in voller Größe zu sehen braucht man  nur darauf zu klicken.

Lichtbaum und Stadttheater

Lichtbaum und Stadttheater

Lichter

Lichter

Auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt gesehen

Auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt gesehen

Mahnmal am Harry Epstein Platz in Duisburg

Mahnmal am Harry Epstein Platz in Duisburg

Das Mahnmal für die von 1938 bis 1945 verschleppten und ermordeten jüdischen Kinder aus Duisburg

Das Mahnmal für die von 1938 bis 1945 verschleppten und ermordeten jüdischen Kinder aus Duisburg

100 Jahre Theater in Duisburg

100 Jahre Theater in Duisburg

Auf dem Theater

Auf dem Theater

18%

Von 18% der Duisburger gewählt

Wahlergebnis im Rathaus

Wahlergebnis im Rathaus

Ein imposantes Stadtwappen...

Ein imposantes Stadtwappen…

Über den Wolken...

Über den Wolken…

Blau

Das große Blau

Essen am Meer

Essen am Schwarzen Meer

brennende Sonne

Da brennt die Sonne!

Förderturm Lohberg

Feuerwerk auf Lohberg

Rubinstein vorm "BabaSu"

Rubinstein vorm „BabaSu“

Impressionen aus dem Oberbürgermeisterwahlkampf, leider wollte die Mehrheit der Duisburger gar keinen Oberbürgermeister wählen!

Benno Lensdorf, Michael Rubinstein und Ahmet Siegel

Benno Lensdorf, Michael Rubinstein und Ahmet Siegel

Ahmet Siegel, Harald Lenders und Rudolf Kley

Ahmet Siegel, Harald Lenders und Rudolf Kley

Reden gegen "ProNRW"

Reden gegen „ProNRW“

Hetze von "ProNRW"

Hetze von „ProNRW“

Leben

Leben

Gedenken

Gedenken

Wir vergessen Sedat nicht!

Wir vergessen Sedat nicht!

Nach über 10 Jahren wurde endlich auch dank der Beharrlichkeit des linken Bezirksvertreters Roland Busche eine Gedenktafel gegen den erbitterten Widerstand der SPD auf dem Hochheider markt eine Gedenktafel enthüllt, die an aller Kinder gedenkt, die Gewalttaten zum Opfer fielen. In Hochheide gab es im Jahr 2000 einen grausamen Mord, den der zehnjährige Sedat Aydin zum Opfer fiel und der bundesweit als „Pokemon-Mord“ Schlagzeilen machte. Nach diesem blutigen Verbrechen setzte eine Diskussion darüber ein wie Kinder besser vor Triebtätern zu schützen seien und wie angemessen an Sedat zu gedenken sei.

Webseite Sören Link

Falsche Versprechungen

Duisburg im November des Jahres 2012: ein blasser Parteisoldat und seine Genossen führen das Regiment im Rathaus und setzen überall ihre Vasallen in wichtige Ämter und Chefpositionen ein. Auf Kosten der Bürger, und trotz leerer Kassen

Aber nicht nur die Millionen Euro, die gerade verschwendet werden zeigen wie schlecht unsere Stadt vom neuen Oberbürgermeister und seinen Genossen geführt wird. Auch die nun aus früheren Zeiten sattsam bekannte Arroganz gegenüber den Bürgern spricht Bände. Da versucht man trotz Gerichtsurteil weiterhin höhere Müllgebühren einzukassieren und lehnt Anträge mit linker Mehrheit ab den Bürgern zuviel abgeknüpfte Gebühren zurückzuzahlen. Schließlich müssen die teuren neuen Chefposten bei den städtischen Wirtschaftsbetrieben auch bezahlt werden. Bei den Stadtwerken wird ein Vorstandschef geschasst und mit einer hohen millionenschweren Abfindung weggeschickt während die Strompreise drastisch erhöht werden, und im Rathaus selbst werden einfach neue Stellen in den Amtsleitungen geschaffen um Verwaltungsleute mit dem „richtigen“ Parteibuch befördern zu können während in vielen Ämtern die Stellen vor Ort eingespart werden müssen.

Aber wie instinktlos und unfähig die neue Stadtspitze mit dem neuen blassen Oberbürgermeister ist zeigt sich auch daran, dass zu Veranstaltungen zum Gedenken an die Deportation jüdischer Kinder während der Nazizeit die jüdische Gemeinde verspätet in letzter Minute eingeladen wird, und auch heute bei einer symbolischen Baumpflanzung am Hauptbahnhof zum Gedenken an die Opfer der Loveparade-Katastrophe sind die Hinterbliebenen der Opfer einfach erstmal „vergessen“ worden. Erst Interventionen aus der Bürgerschaft führten zu Einladungen in letzter Minute, wiedereinmal.

Bei Bürgerbegehren und kritischen Bürgermeinungen in öffentlichen Diskussionsveranstaltungen verliert der Oberbürgermeister auch schon mal die Nerven und greift kritische Bürger persönlich an. Kurzum, der „Neuanfang“ ist in Duisburg geradewegs zur Rückkehr der alten SPD-Herrschaft inklusive der alten bürgerfeindlichen Arroganz verkommen.

In nur vier Monaten haben der SPD-Oberbürgermeister und seine Genossen es geschafft alle ihre Verbündeten zu verprellen, außer der Linken, die den bürgerfeindlichen Kurs der SPD mitträgt. Hoffentlich merken sich das die Bürger und erkennen in Zukunft besser was von linken SPD-Versprechungen zu halten ist.

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