Duisburger für Sauerland

Duisburger für Sauerland

Seit anderthalb Jahren läuft eine massive Kampagne der alten politischen Kräfte in Duisburg gegen den Oberbürgermeister Adolf Sauerland. SPD/Linke und der WAZ-Medienkonzern trommeln für das Abwahlverfahren um wieder ihre alte Herrschaft in Duisburg restaurieren zu können. Das möchten ich und andere Bürger aber nicht. Eine Rückkehr zur über 56 Jahre währenden absoluten SPD-Herrschaft in Duisburg wäre nicht gut für unsere Stadt!

Obwohl ich kein CDU-Mitglied bin und politisch eher nach links tendiere unterstütze ich Oberbürgermeister Adolf Sauerland weil er trotz aller Schwierigkeiten und gigantischer Schuldenberge aus der Zeit der SPD-Herrschaft in Duisburg einiges zustande gebracht hat. Jeder kann sich das Duisburger Zentrum ansehen oder auch die vielen Projekte in den Stadtteilen. Seit 2004 geht es in unserer Stadt wieder aufwärts was Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft angeht. In Gesprächen mit anderen Bürgern höre ich auch, dass sie die ständigen Angriffe auf den Oberbürgermeister nervig finden und erwarten, dass die politischen Kräfte im Rathaus endlich mal die wirklichen Probleme in unserer Stadt angehen anstatt eine negative machtpolitisch motivierte Schlammschlacht zum Schaden unserer Stadt zu führen.

Hoffentlich wird das wenigstens nach dem 12. Februar 2012 der Fall sein wenn die SPD/Linke nebst publizistischen Hilfstruppen des WAZ-Konzerns merken, dass sie mit ihren knapp 60.000 Lesern ihre Kampagne verloren haben und die Bürger keine Rückkehr zur Vergangenheit wollen.

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Duisburger für Sauerland

Wir unterstützen unseren Oberbürgermeister!

Es gibt auch Bürger in Duisburg, die unseren Oberbürgermeister Adolf Sauerland unterstützen. Und diese Bürger sind wahrscheinlich sogar die schweigende Mehrheit in unserer Stadt!

Ich und einige andere wollen der Öffentlichkeit zeigen, dass es auch noch Bürger gibt, die zum Oberbürgermeister stehen und die aggressive Medienkampagne in Verbund mit SPD, Linkspartei und deren Verbänden ablehnen.

Wer mehr Infos wünscht kann auf www.fuer-sauerland.de und www.duisburger-fuer-sauerland.de vorbeischauen. Kontakt ist auch unter der eMail-Adresse wir@fuer-sauerland.de möglich!

Die mediale Dauerhetze des WAZ-Konzerns gegen den Duisburger Oberbürgermeister geht auch 2012 weiter!

Scließlich geht es um die Macht im Rathaus, und die will die SPD unbedingt zurückerobern nachdem sie 2004 und 2009 bei den Kommunalwahlen vom Bürger abgestraft wurde. Da müssen die inoffiziellen Parteiblätter WAZ und NRZ jetzt mit gefühlten 80.000 Anti-Sauerland-Artikeln versuchen eine absolute Negativstimmung in der Stadt zu verbreiten. Denn so wie es jetzt aussieht haben die allermeisten Bürger gar kein Interesse mehr an dem völlig übertriebenen Medienrummel der letzten anderthalb Jahre. Die Stimmungsmache wird zum sprichwörtlichen Sturm im Wasserglas, nur in der WAZ-Chefetage merkt wohl keiner mehr, dass das ständige Wiederkäuen der immergleichen Anschuldigungen verbunden mit irgendwelchen Pseudo-Skandalen den Ruf der WAZ-Medien als SPD-Propagandaorgane bestätigt und dementsprechend auch bei vielen Bürgern keine Wirkung mehr hat.

Ungeachtet der erkennbaren Abnutzung des Themas „Abwahlverfahren“ drohen die Leitartikler der WAZ/NRZ zwischen den Zeilen schon damit auch nach der schon jetzt verloren gegebenen Abwahlkampagne die Menschenjagd auf den Oberbürgermeister in Duisburg weiter fortzusetzen. Das merkwürdige Demokratieverständnis einiger WAZ-Redakteure führt zur einer völligen Ignoranz von Wahlentscheidungen, wenn man keine Mehrheit in der Bevölkerung hat schreibt man sich eben eine herbei!

Ich habe schon mit einigen Leuten gesprochen, die von dieser medialen Treibjagd angewidert sind. Wir überlegen gerade was sich tun lässt um in der öffentlichen Wahrnehmung einen Kontrapunkt zu setzen und zu zeigen, dass viele Menschen in dieser Stadt von der negativen Dauerkampagne absolut genervt wie abgestoßen sind. SPD/Linke/WAZ schaden vorsätzlich der Stadt aus rein machtpolitischen Gründen und machen diese Stadt schlechter als sie ist. Als Bürger wie auch als Mandatsträger will ich das nicht akzeptieren!

Ich habe nicht zugestimmt!

25. November 2011

Wie zu erwarten habe ich als einziger dem Abwahltheater die Zustimmung verweigert und habe den Saal verlassen als der Beschluss gefasst werden sollte,….

…und wie zu erwarten war die gestrige Sondersitzung des Rates eine sehr unwürdige Schauspielveranstaltung in der es vor allem einem Herrn Brandt darum ging sich selbst zu präsentieren. Bis auf den FDP-Fraktionsvorsitzenden Bies erinnerte auch sonst keiner von den zahlreichen Rednern daran, dass die Sondersitzung auch indirekt was mit den 21 Toten der Loveparade-Katastrophe zu tun hatte, es ging nur noch um Machtpolitik.

Mein Fraktionskollege Hagenbuck hat dann auch folgerichtig die SPD und ihre Verbündeten aufgefordert doch mal endlich ihre Alternativen aufzuzeigen wenn sie ständig nebulös den „Neuanfang“ propagieren ohne eine konkrete inhaltliche Aussage damit zu verbinden. Wahrscheinlich würde das Bündnis aus SPD/Linke, Grünen und FDP inhaltliche Aussagen auch gar nicht aushalten angesichts der minimalen Gemeinsamkeiten, nur den Oberbürgermeister zu stürzen ist die einzige gemeinsame Aussage, was danach kommen soll steht in den Sternen. Machtpolitik in unverantwortlicher Art!

Die Mitglieder der „Abwahlinitiative“ haben gestern auch gezeigt wie intolerant sie in Wirklichkeit sind: bei jedem Redebeitrag, der ihnen nicht gefiel, also auch bei meinem, buhten sie lautstark während der Sitzung von der Zuschauerempore. Soviel zur Achtung gegenüber Andersdenkenden.

Meine Rede lautete verkürzt so: ich will nicht einem Verfahren zustimmen, dass auf einer Gesetzesänderung beruht, die erst vor einem halben Jahr geschaffen wurde um einen Oberbürgermeister zu stürzen, der bereits vor zwei Jahren im August 2009 demokratisch gewählt wurde. Das ist zumindestens zweifelhaft (da buhten die selbsternannten Rächer der BI laut!). Aus diesem Grund werde ich an der Abstimmung nicht teilnehmen!

Dann ging ich raus und ersparte mir das Schauspiel. Draußen standen natürlich wieder die Medienbataillone mit Kameras und Mikros im Wege und warteten ungeduldig auf ihre politischen Partner von SPD/Linke und Konsorten. Im Ratssaal wurde dann noch ein bischen heftig gestritten und ein Brandt, der als ehemaliger Stadtdirektor noch kurz zuvor den Mitarbeitern der Stadtverwaltung schlimme Dinge unterstellt hatte, den selben Mitarbeitern, die er eigentlich gut kennen müsste und von denen viele das gleiche Parteibuch haben wie er, nun versicherte, dass er das doch gar nicht so gemeint habe. Da wurde nicht wenigen im Rat übel angesichts einer solchen Doppelzüngigkeit!

Ich war froh als alles vorbei war und ich mit anderen Ratskollegen sowie dem Vorsitzenden des Integrationsrates noch ein bischen über dem Weihnachtsmarkt schlendern konnten um den Ärger und Stress der letzten zwei Stunden abzuschütteln.

Ich stimme nicht zu!

24. November 2011

Heute ist Sondersitzung des Rates der Stadt, auf Antrag der CDU soll heute über das Abwahlverfahren gegen den Oberbürgermeister entschieden werden!

Nachdem ausgerechnet diejenigen, die sonst immer so schnell wie möglich den Oberbürgermeister aus dem Amt kegeln wollten erst auf Zeit spielten haben die linken Aktivisten und ihre Unterstützer im Rat, also SPD/Linke, Grüne und auch noch die FDP, nun kapiert, dass die Bürger kein Verständnis dafür haben wenn die Propagandaschlacht um den Oberbürgermeister nochmal um drei Monate verlängert wird. Deswegen ist es wahrscheinlich, dass die formelle Einleitung des Abwahlverfahrens mit dem vorgeschlagenenen Wahltermin am 12. Februar 2012 eine große Mehrheit finden wird.

Vielleicht bin ich heute sogar der Einzige, der diesem Abwahlverfahren seine Zustimmung verweigern wird, denn ich werde auf keinen Fall zustimmen! Ein Verfahren, dass auf einer zweifelhaften Gesetzesänderung beruht, die nur geschaffen wurde um einen bestimmten Amtsträger loszuwerden und der SPD den Zugriff auf den Chefsessel im Duisburger Rathaus zu sichern findet nicht meine Zustimmung!

Ich weiß noch nicht ob ich dagegen stimmen werde oder ob ich einfach den Ratssaal verlasse wenn die Abstimmung erfolgt, auf jeden Fall bleibe ich meiner Meinung treu und verweigere mich diesem ganzen vom WAZ-Konzern gesponsertem Abwahltheater, auch wenn ich mir damit sicher einigen Zorn von diversen linken Partei- und Gewerkschaftsfunktionären zuziehen werde!

Verkehrte Welt in Duisburg: während die CDU nun eine schnelle Entscheidung will ob der Duisburger Oberbürgermeister im Amt bleibt, verzögern SPD/Linke und Grüne nun absichtlich das Verfahren und damit die mögliche Abwahl, die ihnen doch vorher gar nicht schnell genug gehen konnte.

Ständig wurde der Oberbürgermeister Sauerland von der SPD/Linken gedrängt schnell aus dem Amt zu scheiden ohne irgendwelche Verfahren abzuwarten, und nun spielen die gleichen Parteien in Duisburg auf Zeit und wollen noch länger warten mit der Abwahl! Dabei hat man doch gerade über Monate alle Gegner des Oberbürgermeisters in Duisburg mit viel Aufwand und publizistischer Unterstützung des WAZ-Konzerns, also WAZ, NRZ und Radio Duisburg, mobilisiert. Jeder Mensch in Duisburg weiß also worum es geht! Warum also wollen die Sauerland-Gegner nun noch drei Monate warten wenn die CDU doch bereit ist schon wesentlich früher abstimmen zu lassen?!

Es gibt eigentlich nur eine logische Antwort darauf: SPD/Linke und ihre Unterstützer wissen, dass sie keine Mehrheit gegen den Oberbürgermeister haben und er deshalb die Abstimmung über eine Abwahl auch überstehen würde und das ganze Abwahlverfahren nach jetziger Lage damit gescheitert wäre!

Dieser Gedanke bereitet den linken Parteifunktionären schlaflose Nächte, denn sie hatten sich schon darauf eingerichtet die nächsten drei Monate wieder mit viel medialer Hetze die Bürger dermaßen zu manipulieren, dass sich bis Mitte März mitten in den schwierigen Haushaltsberatungen mit all den dann zu treffenden unpopulären Kürzungen genug verärgerte Bürger fänden ließen, die angesichts der finanziellen Lage der Stadt dem so OB negativ eingestellt wären, dass sie aus Frust über die schlechte Stimmung in der Stadt einer Abwahl zustimmen würden. Das hätte zwar nichts mit der Loveparade-Katastrophe zu tun gehabt, aber darum ging es der SPD/Linken ja auch nie.

Jetzt entlarven sich die scheinheiligen Parteifunktionäre samt ihrer „Abwahlinitiative“ selbst indem sie zeigen, dass sie entgegen ihrer eigenen Propaganda doch eine schnelle Entscheidung durch den Bürger fürchten! Warum wollen die Herren Stegmann, Jochums, Hüsken, Brandt und Mettler samt Verbündeten die Bürger wohl sonst länger warten lassen?!

Im Duisburger Rathaus gesehen

Im Duisburger Rathaus gesehen

Gerade habe ich bei „derWesten.de“, also dem Onlineforum des WAZ-Konzerns, gelesen, dass sich einzelne Leute damit brüsten bis zu 10 mal bei der „Abwahlinitiative“ gegen den Oberbürgermeister unterschrieben zu haben.

Zehn Unterschriften, die also alle ungültig werden dürften falls das auffällt. Und selbst habe ich ja auch gesehen wie einer der Aktivisten auf der Kö selber zweimal unterschrieb und noch irgendwelche Eintragungen in der Liste veränderte. Wenn das häufig vorgekommen ist, und dafür gibt es viele Hinweise, müsste ein Großteil der gestern im Rathaus angekarrten Unterschriftenlisten schlichtweg ungültig sein. Dann wäre der ganze Medienrummel für eine große politisch motivierte Fälscheraktion veranstaltet worden.

Was wird die WAZ als Hauptsponsor der „Abwahlinitiative“ neben SPD und Linken dann wohl machen wenn im Dezember die Bombe platzt und das Wahlamt offiziell die Anzahl der ungültigen Unterschriften bekannt gibt. Wenn zudem dann auch noch Strafverfahren wegen Betrug und Fälschung fällig werden müssen die Propagandamedien des WAZ-Konzerns sich fragen lassen ob sie bei ihrer medialen Jagd auf den Oberbürgermeister nicht jedes Maß verloren haben und so alle Hinweise auf die fragwürdigen Methoden der Unterschriftensammler nicht wahrhaben wollten. Denn die Öffentlichkeit wurde vom WAZ-Konzern ziemlich eindeutig sehr unvollständig informiert, um nicht zu sagen regelrecht getäuscht mit den täglichen Jubelmeldungen über erst 30.000, 40.000, 50.000, 60.000 und dann fast 80.000 Unterschriften obwohl sich damals schon manch einer fragte wie das hinkommen kann wenn an den Ständen der Unterschriftensammler kaum was los ist.

Im Dezember wird jedenfalls die Stunde der Wahrheit schlagen, und dann werden die Freunde von WAZ, SPD und Linke erklären müssen wie weit sie mit den rechtlich fragwürdigen (um nicht zu sagen illegalen) Methoden einiger Unterschriftensammler vertraut waren!

06.11.2011, 08:30 Uhr: Ich möchte hier jetzt vorschlagen, dass wir die zum Teil sehr leidenschaftliche Diskussion um diesen Themenkomplex für einige Zeit stoppen, da es weder neue Erkenntnisse gibt noch festeht wieviele Duisburger Bürger wirklich gegen den Oberbürgermeister eingestellt sind und wieviele Unterschriften gefälscht oder ungültig sind weil Leute aus anderen Städten mitunterschrieben haben oder einzelne Vereinsvorsitzende einfach ihre ganze Mitgliedschaft eigenhändig in die Listen selbst eingetragen haben. Ich wette darüber können wir auch im Dezember sehr intensiv und leidenschaftlich weiter diskutieren. Aber bis dahin unterbreche ich jetzt diese Diskussion hier!

gez. rai30 —–

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