Den freien Sonntag habe ich trotz frischer Temperaturen zum Spaziergang am Rhein mit meinem Sohn genutzt!

Da kann man gut entspannen und auch schon mal die Sorgen des Alltags ein wenig vergessen. Ebenso die dümmliche Provinzpolitik im Homberger Rathaus, die trotz aller warnenden Hinweise dabei ist die letzten freien Flächen vor Ort zuzubauen und das Rathaus zu verramschen.

Immerhin, den Rhein können sie nicht zubauen (wenn auch leider das Rheinufer)!

Ich hoffe nur, dass die Bürger im Bezirk den Betonköpfen der örtlichen SPD und der Homberger CDU einen ordentlichen Tritt in den Allerwertesten für ihre große Koalition am Bismarckplatz geben. Damit mein Benny auch noch in zwanzig Jahren am Rheinufer und auf unbebauten freien Grünflächen spazierengehen kann.

Heute musste ich leider einen Kommentar entfernen, der sehr harte aber leider auch sehr polemische Kritik enthielt, die auch schon persönlich beleidigend wurde. Allerdings finde ich ebenso berechtigte Kritik darin! Deshalb setze ich jetzt diesen anonymen Kommentar in einer bereinigten Form hier zum Lesen rein!

Pogo macht weiter

po@po.edu | 84.XX.XXX.XX

Der neue Chefredakteur RAINER KURLEMANN (RP) hat ein gewisses Gespür für Jetzt und Demnächts,

http://www.rp-online.de/public/article/blog/wissenschaft/559752/Mensch-schwaechelt-in-Sachen-Evolution.html

Er kämpft gegen ein Madenwerk der Systemfuzzies, dessen Bürger sich einer eingeübten Knechtschaft des Fast-Vierten-Reichs unterworfen haben. ZUKUNFT: WIR SIND DAS RUHRGEBIET!

Welche historisch-induzierte Scheu gibt es bei den Bezirksvertretern von Homberg, Ruhrort, Baerl, den Bezirksamtsleiter Jürger Scherhag (SPD Duisbug) und seinen Vertreter Gunhold (SPD Duisburg) als ParteiXXXXXXXX gemäß Protokoll der Bezirksratssitzung wegen Falschberatung der Bezirksvertreter zu entlarven? Die Bezirksamtsleitung agiert als ParteiXXXXXXX! – wie in Homberg, Duisburg und en Ruhrgebiet.

Die engagierten Bürger von Homberg ducken sich wegen brutaler historischer Knechtungen durch die Parteien weg.

Das ist: Historische Feigheit wegen des perversen Siegs eines lumpenhaften ParteiXXXXXXXX, fortgesetzt wie von einem Rentenhai, dem wegen HiXXXXXXXXXX frühpensionierten Gesamtschuldirektors Hermann Grindberg (Fraktionsvorsitzender SPD Homberg) und einem ewig gestrigen wie Dr. Manfred „XXXXX“-Hartl (Fraktionsvorsitzender SPD Homberg) sowie einem Politehepaar wie Hildegard und Alois Fischer (Bezirksvorsteherin Homberg und Ratsherr Duisburg CDU), die durch ihr politische Wirken Millionenschäden bei den Bürgern in Homberg zu verantworten haben. Sie werden vom Geschäftsführer des DLRG und Bürgerverein Haesen und Gerdt, Herrn Peter Kozika (CDU Duisburg) unterstützt.

Die kritisch-wirkenden Bezirksvertreter Geitz (SPD) und Löbe (FDP) haben sich mittlerweile aus Homberg abgeseilt. Wir Homberger werden allein gelassen mit ParteiXXXXXXXX aus dem Kreis von hirngeschädigten Mandatsträgern, sei es per Amtsstempel oder hirnorganischer Involution, passend zum Reviertrend.

Die kritischen Kräfte im Bezirk, auch das Stadtteil-Blogging hat sich an dieser Entwicklung verschuldigt. Bürger und Bezirksvertreter kuschen.

Der ParteiXXXXXXX und Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD) hat die Bezirksvertreter beim Aufstellungsbeschluss ‘Sportplatz Haesen’ brutal betrogen. „Scherhag muss weg!“ Diesen Betrug kennen unsere Mandatsträger sehr genau. Die Grünen, die FDP, die (diebische) KUR und auch Die Lineke kuschen. Wo sind die aufrichtigen Kräfte im Bezirk, Beutebeamten zu beseitigen?

Wir müssen lernen, den Weg für die Homberger Zukunft frei zu machen. Hinweg mit den ParteiXXXXXX und Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Duisburg)!

Jeder möge sich selbst seinen Teil bei solchen Kommentaren denken. Ich fürchte nur, dass der Ärger über gewisse Leute im Homberger Rathaus hier die Kritik des anonymen Autors zu emotional und persönlich hat werden lassen. Auch wenn der dramatische Niedergang unseres Bezirkes schon schmerzvoll mitanzusehen ist kann nur sachliche Kritik an den schlimmen Zuständen in Homberg und Hochheide weiterhelfen!

Und natürlich hoffen wir alle, dass die Wähler nächstes Jahr so weise sein werden den Provinzpolitikern von der Homberger SPD und der Homberger CDU eine ordentliche Abfuhr zu erteilen für ihre desaströse Politik in Homberg, Hochheide und den Haesen.

Wenn es ernst wird mit wichtigen Entscheidungen für unseren Bezirk schließen unsere „fähigen“ Provinzpolitiker im Homberger Rathaus die Bürger lieber aus!

Jedenfalls kämpft der Bezirksvertreter der Linken, Roland Busche leider auf verlorenem Posten wenn er mehr Bürgerbeteiligung fordert! Immerhin hat ihn diesmal wenigstens die FDP(!) unterstützt!

Duisburg, 31. August 08

Pressemitteilung

* Kein Interesse an Bürgerbeteiligung und Bezirksentwicklung

Bezirksvertretung lehnt Zusammenarbeit mit BürgerInnen ab

„Ein weiteres Mal wurde das Demokratieverständnis der etablierten Parteien eindeutig durch die Tatsache belegt, dass der von den LINKEN eingebrachte Antrag auf Mitbestimmung der Bevölkerung durch Alternativvorschläge bei den bezirklichen Haushaltstagen, gegen unsere Stimme mit 16 Neinstimmen, abgelehnt wurde. Da ist doch die Frage erlaubt, was die vollmundig angekündigten Bürgerforen für einen Zweck, außer dem der Selbstdarstellung der Parteien im Wahlkampf, erfüllen sollen“, empört sich Sprecherin Margret Fink.

Auch in der Frage der Bezirksentwicklung ist die Impertinenz der Homberger „Volksvertreter“ kaum zu überbieten. Lediglich die DIE LINKE und die FDP haben Interesse an der Bezirksentwicklung. Alle anderen Parteien haben es abgelehnt den Dezernenten Dressler zu seinen Äußerungen zu befragen, dass es für Homberg kein Geld von der Stadt für die Entwicklung von Hochheide geben werde. Was in der BV Rheinhausen geht, geht in Homberg noch lange nicht.

„Es ist skandalös, dass die große schwarz-grün-rosa Koalition die Vernachlässigung des linken Niederrheins durch die Stadtspitze ignoriert“, ärgert sich Bezirksvertreter Roland Busche. „Es steht zu befürchten, dass es zumindest bis zum Jahre 2010 nicht einen Cent für Stadtteilerneuerung geben wird. Kein Geld für Quartiersmanagement, keinen Cent für Stadtteilerneuerung und keinen Cent aus anderen Programmen – und die anderen Parteien haben kein Bedarf an einem klärenden Gespräch vor Ort. Die bürgerlichen Parteien schaden unseren Stadtteilen Homberg, Ruhrort und Baerl. Wir werden das Abstimmungsverhalten der Ratsvertreter unseres Bezirks veröffentlichen, denn dort wird das Geld für die Stadt verteilt. DIE LINKE kündigt an die „Bezirksentwicklung“ für Hochheide und Homberg zum Wahlkampfthema zu machen.“

„Mehr Demokratie wagen“ ist in Homberg bei den meisten Provinzpolitikern eben auch heute noch völlig unbekannt! Und die Verlogenheit der örtlichen aSozialdemokraten lässt sich so auch wiedereinmal trefflich beweisen!

HBN-Flugblatt
Flugblatt aus dem Jahr 2006

…als vor drei Jahren noch ein Homberger Bürger Netzwerk (HBN) aktiv war und der Provinzpolitik im Homberger Rathaus einheizte!

Zufällig fielen mir heute ein paar alte Flugblätter in die Hände, die ich und andere noch vor zwei Jahren zu hunderten in Homberg und Hochheide verteilten! Da wurde noch Werbung für das HBN-Forum und zehn Stadtteilblogs gemacht!

Heute ist davon leider nicht viel übrig geblieben: gerade mal vier Blogs! Und das einst sehr diskussionsfreudige HBN-Forum ist durch Drohungen eines berüchtigten asozialen Pöblers zum Schweigen gebracht worden nachdem die Moderatoren sich eingeschüchtert fühlten. Aber da war das Forum auch schon durch manche Teilnehmer mit rüden persönlichen Angriffen auf Andersdenkende ramponiert worden.

Dabei war das HBN-Forum sehr erfolgreich gewesen mit seinen brandheißen Themen: zehntausende Leser verfolgten die kontroversen Diskussionen mit wenn es um die Zustände in den „Weißen Riesen“ in Hochheide ging, oder die geplante Bebauung des Sportplatzes in den Haesen, oder die „Tombolagelder“ der Homberger SPD, oder den Niedergang Hochheides mit Armut und Verwahrlosung!

Es war einfach erfrischend endlich alle Themen vor Ort ansprechen zu können, die von der parteihörigen Lokalpresse unterschlagen wurden und so der jahrzehntelangen inoffiziellen SPD-Zensur des WAZ-Medienkonzerns ein Schnippchen zu schlagen. Und Provinzpolitiker sowie ihre Verwaltungsdiener ärgerten sich über dieses Forum und die Stadtteilblogs, die sie nicht wie NRZ, WAZ oder RP fernsteuern konnten.

Erstmals konnten Bürger in unserem Bezirk ihre Meinung öffentlich äußern ohne dass Parteischreiber in den Redaktionen sie manipulieren konnten. Das hat auch für frischen Wind gesorgt, denn die Politik im Homberger Rathaus weiß nun, dass sie nicht mehr wie früher einfach Bürgermeinungen ignorieren kann. Und der WAZ-Konzern hat letztes Jahr sogar mitgezogen und ein eigenes Diskussionsforum eröffnet.

Doch nun ist die ganze Sache seit einem Jahr so ziemlich eingeschlafen weil viele Blogger sich zurückgezogen haben. Angeblich fürchteten einige HBN-Aktive Repressalien durch bestimmte Verwaltungsbeamte. Und ein Blogger wurde mit hilfe der Impressumspflicht um seinen vielgelesenen Blog gebracht.

Irgendwie ist es sehr schade, dass nun ausgerechnet jetzt wo die nächsten Kommunalwahlen kein Jahr mehr entfernt sind das ganze Stadtteilblogging auf Sparflamme läuft und das HBN-Forum ruht. Denn jetzt sind die Parteien besonders empfindlich zu treffen und können zu Zugeständnissen gezwungen werden.

Eigentlich ein guter Grund sich mal wieder zusammen zu setzen!

Die aktiven Stadtteilblogs sind:

http://homberg-duisburg.blog.de/

http://hombergersignal.blog.de/

http://buergervereinhaesenundgerdt.blog.de/

und natürlich dieser Blog hier!

Ein Zaun für die Skaterbahn!

Was sah ich denn da heute morgen an der Skaterbahn: es wird eine Holzwand errichtet! Offenbar soll das die berühmt-berüchtigte „Lärmschutzwand“ sein.

Ein Zaun für die Skaterbahn!

Da hat die Kampagne der Linken im Bezirk doch was gebracht denn so schnell arbeitet die Verwaltung selten. Und da meine ich sogar den heimlichen Herrscher von Homberg, Grindberg, gesehen zu haben wie er die Arbeiten persönlich inspizierte!

Jetzt ist nur zu hoffen, dass die Skaterbahn auch wirklich wieder sehr früh geöffnet wird!

Ein Zaun für die Skaterbahn!

P.S.: Wahrscheinlich wird gerade ein Pressetermin für die örtlichen aSozialdemokraten vorbereitet damit sie sich in ihrer inoffiziellen Parteizeitung NRZ/WAZ bald wieder selbst bejubeln können.

Hanielpark - Noch gibt es ihn!

Immer wieder gehe ich mit meinem kleinen Benny gerne in den Homberger Hanielpark! Bald wird er wahrscheinlich zum größten Teil für die Spekulanten von PCC, die in der alten Hanielvilla residieren, privatisiert.

Was würde wohl der alte Haniel dazu sagen?! Sollte diese schöne Park nicht für alle Menschen in Homberg und Hochheide frei zugänglich zur Erholung sein?!

Aber unsere Provinzpolitiker von der Homberger SPD und der Homberger CDU haben den Park schon den Spekulanten versprochen!

Hanielpark - Noch gibt es ihn!

Vorsicht! Satire!

Der allseits bekannte alte abgewählte Stadtdirektor möchte gerne nächstes Jahr im Stuhl des Oberbürgermeisters Platz nehmen und die jahrzehntelange Herrschaft der hiesigen Beton-SPD restaurieren!

Hier ist eine (leicht veränderte) Werbung dazu um die Bürger schon mal darauf einzustimmen wenn der erfahrene Filzokrat Brandt bald auf den Wochenmärkten und den SPD-Flugblättern NRZ und WAZ seine Märchen verbreitet und so tut als ob er für die Erblasten der Vergangenheit keine Verantwortung tragen würde!

Nix wie weg hier!

Die Flucht hält an! Immer mehr Menschen wollen weg aus Hochheide und lassen sich auch nicht durch die faulen Versprechen aus Politik und Verwaltung davon abhalten!

Gerade habe ich mir mal vom Statistikamt die neuesten Einwohnerzahlen angesehen, und Hochheide hält immer noch den Rekord bei der Bevölkerungsflucht. Der Stadtteil steht unangefochten an der Spitze der Negativentwicklung was den Bevökerungsrückgang angeht!

Trotz angeblicher Erfolge bei der Mieterwerbung in den besseren Weißen Riesen des „Wohnparks Hochheide“ sind über 400 Menschen im letzten Jahr aus diesem Stadtteil abgehauen! Homberg verliert zwar auch Einwohner, aber 80% der Einwohnerverluste des Bezirkes Homberg/Ruhrort/Baerl gehen auf Hochheide zurück! Eine fast schon dramatische Entwicklung, die seit vielen Jahren ungebrochen anhält, und auf die die Provinzpolitik hilflos mit Neubebauungen der letzten freien Grün- und Freizeitflächen reagiert. Dass so der Wohnwert und die Attraktivität des Bezirkes noch weiter leiden kümmert die meisten „Volksvertreter“ im Homberger Rathaus überhaupt nicht.

die Hochheider Ladenstadt

Die Anbindung an die Lebenswirklichkeit haben unsere Homberger Provinzpolitiker von SPDCDUFDPGRÜNE eben schon längst verloren. Und so beklagen sich die Parteifunktionäre al a Grindberg über die Immobilienbesitzer in der Ladenstadt, die doch besser aufpassen sollten wem sie die Ladenlokale vermieten. Als ob sich massenhaft Interessenten in Hochheide um ein Ladenlokal bewerben würden. Dass da haufenweise leere Geschäfte zu sehen sind ist dem Herrn Grindberg von den Homberger aSozialdemokraten wohl noch nicht aufgefallen, genausowenig wie die seit etlichen Jahren zunehmende Armut und Verwahrlosung.

Kein Wunder, dass da viele Bürger kein Vertrauen zu solchen Verantwortlichen im Homberger Rathaus haben!

Auf Wiedersehen!

Rathaus Homberg

Heute abend war im dritten Programm (WDR-Fernsehen) „Westpol“, und da lief ein interessanter Beitrag, der zeigte wie die großen Parteien SPD und CDU händeringend nach Kandidaten für die Kommunalwahl nächstes Jahr Ausschau halten. Denn aus verständlichen Gründen möchte kaum noch ein Mensch bei SPD und CDU seine Zeit verschwenden und für eine asoziale „Reform“politik den Kopf hinhalten!

Der WDR kann das natürlich so nicht sagen, das können die etlichen Parteifunktionäre unter den Redakteuren ja nicht zulassen. Stattdessen die übliche Erklärung, wie sie schon vor zehn Jahren gegeben wurde: „die Leute haben keine Lust auf Versammlungen zu gehen und sich für das Gemeinwohl zu engagieren…“ usw.! Dass die Politik und ihre konservativen Strukturen mit eingebauter Bürgerferne selbst schuld an diesem Zustand sind kann man in einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt wohl nicht mehr sagen!

Aber wir wissen ja auch durch unsere eigenen Provinzpolitiker warum man in den Parteien heute nichts erreichen kann. Warum soll man sich denn in einer Partei engagieren wo der Fraktionsvorsitzende sich Hirnprobleme ärtzlich attestieren lässt und sowieso lieber mit seinem Männerfreund von der Homberger CDU, Dr. Hartl, politische Entscheidungen gegen die Bürger trifft. Denn wirklich was zu sagen haben Parteimitglieder gar nicht! Da ist jede Minute in einer Parteiversammlung verschwendet!

Allerdings fürchte ich jetzt schon wer da nächstes Jahr auf den Kandidatenlisten insbesondere bei der SPD stehen wird: karierregeile prinzipienlose Opportunisten, die kaum den Mund aufkriegen und sich schon gar nicht dem Bürger zu stellen bereit sind. Oder Leute, die einfach mehr oder weniger zwangsverpflichtet werden damit die Kandidatenliste auch voll wird. Auf jeden Fall keine Leute, die Engagement und Bürgernähe besitzen und sich trauen auch die Vorlagen aus der Verwaltung mal zu hinterfragen. Die haben die großen Parteien in Scharen verlassen oder sich aus der aktiven Politik zurückgezogen.

Und die Apparatschiks aus Verwaltung und Sozialbürokratie brauchen da natürlich auch weiterhin keine effektive Kontrolle zu fürchten, es sei denn die Bürger werden mal so schlau und entmachten die großen Parteien SPD und CDU sowie deren Apparate um neuen politischen Kräften wie Wählergemeinschaften eine Chance zu geben. Übrigens können Bürger auch selbst kandidieren. Dazu braucht man keine Partei und kann so mithelfen die bürgerfeindlichen Funktionäre in den Rathäusern zu entmachten!

Insbesondere der hiesigen Beton-SPD wünsche ich einen tiefen Absturz. Angesichts der großen Probleme, ich nenne nur Hochheide, „Weiße Riesen“ und Haushaltsnot, die die aSozialdemokraten in Duisburg in ihrer jahrzehntelangen Herrschaft verursacht haben wäre das ein gutes Zeichen für eine Erneuerung und mehr Demokratie. Denn nur wenn der Wähler auch mal ordentlich abstraft besteht die Chance auf Veränderungen im Sinne der Bürger!

Waren bleiben liegen!

…in ihren Regalen! Trotz der vielen Sonderangebote sehe ich überall Warenberge stehen. Nur der günstige Joghurt ist ausverkauft. Ansonsten scheint das Konsumklima in Hochheide eher runtergegangen zu sein!

Die Waren bleiben liegen!

Offenbar haben viele Leute kaum noch Geld für Konsum übrig. Da nützen dann auch die großen Rabattschlachten der Discounter nicht mehr viel. Die Waren bleiben einfach liegen. Eine Folge der asozialen „Reform“politik, die für immer niedrigere Löhne und mehr Zuzahlungen und ständige Angst um den Arbeitsplatz verantwortlich ist. Jedenfalls habe ich meinen Konsum deutlich reduziert, selbst meine Frau ist jetzt nicht mehr so ausgabefreudig!
Oder ist in Hochheide das Einkaufsklima nachhaltig getrübt durch die Ereignisse der vergangenen Tage und dem ständigen Anblick der Polizeieinheiten in der Ladenstadt? Das kommt jetzt auch noch verschärfend hinzu.

Polizei in Hochheide

Ich würde den Geschäftsleuten ja mal raten der Politik im Homberger Rathaus mal so richtig aufs Dach zu steigen und in der nächsten Sitzung in zwei Wochen am 22. Januar 2008 um 16 Uhr lautstark zu protestieren. Oder die Sprechstunde der Bezirksbürgermeisterin zu nutzen um sich deutlich über die jahrelange Ignoranz gegenüber den Problemen des Stadtteils zu beschweren. Denn sonst vergessen unsere werten Provinzpolitiker wieder für wen sie eigentlich da sind!

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