Bücherrecycling

Bücherrecycling — die moderne Form der Bücherverbrennung?


Bildquelle: http://www.berlinbiennale.de/blog/news/%E2%80%9Edeutschland-schafft-es-ab%E2%80%9C-%E2%80%93-buchsammelaktion-17483

Thilo Sarrazin, langjähriger SPD-Politiker, Ex-Bundesbanker und autodidaktischer Spezialist für fast alle sozialen Fragen der Zuwanderung, hat mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ für viel Ärger und Aufsehen gesorgt. Ich selbst kann diesen Typen und sein sozialdarwinistisches wie rassistisches Weltbild überhaupt nicht ausstehen!

Was mich aber am meisten erschreckt ist der Umstand, dass ein Sarrazin mit seinen antisozialen Thesen und zum Teil auch rassistischem Weltbild, in dem Menschen orientalischer Herkunft nur als Gemüsehändler zu gebrauchen sind, bei großen Teilen der deutschen Bevölkerung auf Zustimmung stößt. Ein Politiker, der glaubt, dass die Herkunft der Menschen ihren Wert und ihre Fähigkeiten bestimmt ist in meinen Augen ganz klar ein Rassist. Aber leider spricht er auch tatsächlich vorhandene Probleme und Misstände in Deutschland an wie die unübersehbaren Verwahrlosungstendenzen in Teilen der Gesellschaft oder die massiven Bildungsprobleme bei nicht wenigen jungen Menschen mit Migrationshintergrund. Nur benutzt er diese Probleme um Menschen aufgrund ihrer Herkunft und ihrer sozialen Stellung herabzusetzen und die Angst bei der Mehrheitsbevölkerung vor Migranten zu schüren.

Wie soll man mit solch gefährlichen Thesen umgehen, zumal wenn sich zwischen den ganzen rassistisch angehauchten Gedanken auch richtige Feststellungen und Lösungsvorschläge finden. Mehr Betreuung, mehr KITAs und mehr Bildungshilfen für Kinder kann ich nicht ablehnen nur weil sie auch ein Sarrazin fordert.

Als demokratisch gesinnter Mensch bin ich für freie Diskussion und Meinungsfreiheit. „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst“ formulierte schon vor 250 Jahren der Philosoph und Vorkämpfer für die moderne Aufklärung, Voltaire. Weil ich Meinungsfreiheit auch für ein hohes Gut halte und Zensur nur dazu führt, dass das Verbotene für viele noch interessanter wird denke ich sollten wir einem Sarrazin in einer offenen kontroversen Diskussion seine fadenscheinigen „Argumente“ und den ganzen Unsinn den er damit begründet um die Ohren hauen ohne aber auch die wirklichen Probleme zu vergessen oder klein zu reden. In den wenigen Fernsehdiskussionen in denen Sarrazin sich seinen Kritikern stellen musste sah er jedenfalls nicht gut aus als seine Thesen wie auch seine merkwürdigen Statistiken mal genauer unter die Lupe genommen wurden.

Leider gibt es aber auch Leute, die glauben, dass sie das was sie für falsch halten nicht in einer Diskussion widerlegen sollten sondern glauben sie könnten einfach alles was nicht sein darf und was als böse, rechts oder rassistisch gilt verbieten und der öffentlichen Wahrnehmung per Beschluss entziehen, so als wäre es möglich der Bevölkerung Vernunft und gute Gesinnung vorzuschreiben. Diese gutgemeinte Bevormundung führt dann zu Aktionen, die fatal an Zensurmaßnahmen in totalitären Regimen erinnern. In Berlin veranstaltet der tschechiche Künstler Martin Zet im Rahmen der staatlich finanzierten 7. Berliner Biennale eine Sammelaktion von „mindestens“ 60.000 „Deutschland schafft sich ab“-Buchexemplaren um sie so aus dem Verkehr zu ziehen und für einen „guten Zweck zu recyclen“ nachdem sie zuvor in einer Kunstinstallation ausgestellt wurden.

Im Blog der Berliner Biennale (http://www.berlinbiennale.de/blog//) meint dann auch ein Kommentator, dass so eine „Kunstaktion“ zuletzt von Adolf Hitler durchgeführt worden sei. Andere Kommentatoren hauen in die gleiche Kerbe, und auch ich würde so eine Aktion niemals gutheißen, auch wenn ich Sarrazins Thesen ablehne!

Davon mal ab, dass sich ein Typ wie Sarrazin durch solche Aktionen als Märtyrer fühlen kann, die Vorurteile und rassistischen Denkmuster in weiten Teilen der Bevölkerung verschwinden nicht durch solche künstlerisch verbrämten Zensurmaßnahmen.

Advertisements

Braune Gefahr auch in Duisburg!

Gestern und heute habe ich erfahren, dass auch befreundete Moscheevereine in Duisburg und Rheinhausen in den Terrorlisten der Neonazi-Gruppe aus Zwickau als mögliche Anschlagsziele aufgetaucht sind!

Die Polizei hat die Vereinsvorsitzenden offiziell darüber informiert, dass bei den Ermittlungen gegen die Neonazi-Terrorgruppe aus Zwickau auch ihre Vereine als Anschlagsziele in den Materialien der Nazis aufgetaucht sind.

Da bis heute nicht sicher ist wieviele Anhänger, Helfer und Aktivisten diese Terroristengruppe hatte und hat, besteht die Gefahr wahrscheinlich auch bis heute. Und da es sogar wahrscheinlich zumindestens aus Teilen der Verfassungsschutz auch noch Unterstützung für die rassistischen rechtsextremistischen Verfassungsfeinde gab müssen alle unsere Aktiven wie Mitglieder sich besonders vorsichtig verhalten. Ich werde nun viele Gespräche mit den Freunden aus den Vereinen führen müssen um deren berechtigte Ängste zu berücksichtigen. Die örtliche Politik und die Polizei können diese Thematik nicht mehr herunterspielen!

Und ich selbst werde nun auch vorsichtiger sein müssen!

01.12.2011, 20:29 Uhr: Heute habe ich durch Gespräche mit einzelnen Vereinsvorsitzenden erfahren, dass mindestens drei Moscheevereine, zwei in Hochfeld und einer in Rheinhausen, wegen der Datenfunde bei der Nazi-Terrorgruppe in Eisenach von der Polizei schriftlich informiert wurden. In dem Schreiben heißt es dann man wisse nicht warum die Naziterroristen die Adressen und andere Daten von den Moscheevereinen gesammelt hätten und es lägen keine Hinweise auf möglicherweise geplante Anschläge vor. Wahrscheinlich wollten die Nazis den Moscheevereinen nur Grußkarten zu Neujahr schicken!

Webseite Verfassungsschutz Thüringen

Webseite Verfassungsschutz Thüringen

Nun steht es fest: die Sicherheitsbehörden kannten die Nazi-Terroristen und haben sogar eine Zeitlang mit ihnen zusammengearbeitet!

Dass der Verfassungsschutz auch verdeckte Informanten, sogenannte „V-Leute“, braucht um Insiderinformationen aus extremistischen Organisationen zu bekommen ist ja bekannt, aber hier haben die „V-Leute“ wohl eher den Verfassungsschutz und die Polizeibehörden an der Nase herumgeführt. Wie über zehn Jahre lang eine Nazi-Terrorgruppe, die zumindestens indirekt am Anfang ihrer Mordaktionen vom Verfassungsschutz (hoffentlich nur unbeabsichtigt) gesponsort wurde, Morde und Bombenanschläge begehen konnte ohne, dass die Sicherheitsbehörden auch nur davon ahnten kann kein Mensch verstehen. Jahrelang tappten unsere Polizeibehörden wie auch die Verfassungsschützer im Dunkeln als vor Jahren in Köln und Düsseldorf Bomben hochgingen und die Mordserie begann, die wir als „Döner-Morde“ kennen.

Als Bürger frage ich mich nur ob es wirklich sein kann, dass der Verfassungsschutz mit ausgewiesenen Verfassungsfeinden zusammenarbeitet und dann noch nicht mal weiß was die so alles an kriminellen Aktivitäten entfalten?! Wieviele solcher Verfassungsfeinde stehen wohl noch im Dienste des Verfassungsschutzes?! Haben Verfassungsschutzmitarbeiter vielleicht sogar Verbrechen der Naziterroristen gedeckt?!

Für mich stellt sich die grundsätzliche Frage ob die Verfassungsschutzbehörden wirklich mit Extremisten zusammenarbeiten sollten, denen sie ja nicht wirklich vertrauen können und die offenbar mit den Mitteln des Verfassungsschutzes sogar ihre extremistischen Aktivitäten bestreiten konnten!

Die allerwichtigste Frage ist aber ob diese Naziterrorgruppe nicht noch mehr Mitglieder hat, die weiter im Untergrund agieren und weitere Anschläge planen! Jetzt werden die Medien und Behörden jedenfalls nicht mehr so leicht auf Islamisten, Kurden oder Mafia verweisen können wenn in Wohnvierteln von Migranten Bomben hochgehen oder Geschäftsleute ausländischer Herkunft ermordet werden wie es beim Bombenanschlag von Köln-Mülheim oder den „Döner-Morden“ der Fall war! Jetzt wissen wir, dass Rassismus und Rechtsextremismus auch zu Terrorismus führen können!

Seit über zehn Jahren mordet eine organisierte rechtsradikale Gruppierung Menschen türkischer Herkunft, oder auch solche die sie für Türken hält! Und deutsche Behörden kannten schon vor der ersten Bluttat mindestens einen der Täter!

Lange schon gab es Spekulationen um eine „braune RAF“, also eine organisierte Neonazi-Terrororganisation, die mit Gewalt ihre rechtsextreme menschenfeindliche Ideologie durchzusetzen versucht. Nun wissen wir, dass sie sich schon angefangen hatte zu bilden, vielleicht besteht sie sogar schon und agiert bereits im Untergrund!
Im Gegensatz aber zur linksradikalen Original-RAF aus den Siebzigern morden die Nazis einfache Menschen, die hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten und nur den „Fehler“ haben ausländisch und fremd zu wirken.

Das erste Opfer in der Serie der sogenannten „Döner-Morde“ war ein Blumenhändler, der am Tag seiner Ermordung einen Kollegen vertrat, andere Opfer waren Fließbandarbeiter, Gemüsehändler (über die ein gewisser Sarrazin ja auch gerne abschätzig redet) sowie andere hart arbeitende Bürger, die sich nichts haben zu schulden kommen lassen. Aus purem Rassismus heraus kam es zu den Morden!

Wenn sich bewahrheiten sollte, dass die Mitglieder der Naziterrorgruppe wirklich den Behörden bekannt waren und es noch mehr Naziterroristen gibt steht dieses Land nicht nur vor einem großen Skandal sondern auch vor der großen Herausforderung endlich glaubhaft Rassismus und Hass auf Menschen anderer Herkunft und Glauben zu bekämpfen! Allein die Vorstellung, dass eine Polizistin oder ein Ladenbesitzer ermordet werden weil sie für Türken oder Ausländer gehalten werden ist schon eine Schande für unser Land. Ich hoffe, dass diese Terrorgruppe schnell zerschlagen wird und es nicht zu viele heimliche Sympatisanten gibt, denn sonst müsste selbst ich wie viele andere Menschen in diesem Lande Angst haben!

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ — Zum Lesen einfach auf das Bild klicken!

Ist die WAZ eigentlich stolz darauf ständig für asoziale kriminelle Pöbler Werbung zu machen?

Wer ist der Typ, der den Oberbürgermeister tätlich angriff und dafür von den SPD-Propagandablättern WAZ und NRZ sowie „derWesten.de“ zur Berühmtheit gemacht wurde?! Fast jeden Tag sieht man diesen gerichtsbekannten langjährigen HARTZ IV-Bezieher auf „derWesten.de“, in der WAZ und in der NRZ! Offensichtlich ist es eine besondere Ruhmestat einen Oberbürgermeister mit Ketchup zu bespritzen und sich als selbsternannter Rächer aufzuspielen.

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ — Zum Lesen einfach auf das Bild klicken!

In Rheinhausen und Homberg ist dieser pöbelnde Zeitgenosse schon seit Jahren wegen seiner üblen Beschimpfungen Andersdenkender berühmt berüchtigt. Einige Male stand er auch schon wegen diverser Delikte vor Gericht. Ich selbst musste mich auch schon juristisch gegen Verleumdungen und rassistische Beleidigungen zur Wehr setzen. Soviel ich weiß wurde der Pöbler auch verurteilt, aber leider waren es wohl nur Sozialstunden. So jemand taugt wohl kaum zum Vorbild!

Auch heute durfte sich dieser pöbelnde Zeitgenosse aus Rheinhausen trotzdem wieder über kostenlose Werbung bei der WAZ und „derWesten.de“ freuen. Als Vorsitzender einer Hilfsorganisation kann er den Heiligen spielen und darf sogar andere seriöse Organisationen wie die „Tafel“ in der WAZ angreifen. Ich hätte es früher nie für möglich gehalten, dass die WAZ das Niveau der BLÖD-Zeitung um Kilometer unterschreiten könnte.

Jedenfalls habe ich heute sowohl die Chefredaktion der WAZ wie auch den Presserat angeschrieben in der geringen Hoffnung, dass da vielleicht jemand ist, der begreift wie wichtig Anstand und Moral auch heute noch sind. Mehr kann man wohl nicht tun, das Abo der NRZ habe ich ja bereits vor 5 Jahren gekündigt, wie viele andere Menschen im Ruhrgebiet auch schon. Die Presseorgane des WAZ-Konzerns verlieren aus guten Gründen viele Leser und Abonennten, das wurde heute wieder durch die Werbung für einen asozialen Kriminellen bestätigt!

19.11.2011, 21:41 Uhr: Ich dulde hier keine falschen Anschuldigungen im Kommentarbereich, insbesondere wenn sie offtopic sind und von Leuten kommen, die im Schutze der Anonymität andere angreifen und übel beschuldigen! Wer Anschuldigungen aussprechen möchte sollte auch mit seinem Namen dazu stehen!

Norwegen

Am Freitagabend glaubten noch viele mediengeprüfte Experten Al-Kaida oder irgendwelche anderen islamistischen Organisationen würden hinter den blutigen Terroranschlägen in Oslo stecken!

Jetzt zeigt sich, dass Fanatismus und Hass gegen Andersgläubige sowie Migranten durchaus auch in modernen Demokratien und westlichen Musterstaaten wie zum Beispiel Norwegen möglich sind und zu abscheulichen Verbrechen führen können! Einen Terroristen der sich selbst „christlich“ und „konservativ“ nennt hätten viele sicher bis gestern für unmöglich gehalten.

Aber die Arbeit der norwegischen Polizei zeigt ein immer deutlicheres Gesicht: der 32 Jahre alte Anders B. Breivik war ein in der westlichen Wertegemeinschaft verankerter Mensch, der aber trotzdem von rassistischen Motiven sowie seinen Hass auf den Islam zu seinen blutigen Verbrechen verleitet wurde. Hätte der Mann hier gelebt wäre er wahrscheinlich bei „ProNRW“ oder anderen rechten Gruppierungen aktiv geworden. So war er in Norwegen in der rechten Szene aktiv und muss sich einen ziemlichen Hass auf alles in seinen Augen fremde angeeignet haben, der vorgestern zu einem unglaublichen Blutrausch führte und ihn sogar dazu brachte kaltblütig 85 Jugendliche zu erschießen, die einfach nur im Sommerlager der norwegischen Arbeiterjugend campen wollten.

Angesichts des Entsetzens über die Terroranschläge von Oslo und Utøya müssen wir uns alle fragen was wir tun können um jedwede Form von Hass, Extremismus und Rassismus einzudämmen, denn die politischen Hintergründe des Attentäters von Oslo finden sich auch in unserem Land. Und wer weiß ob nicht auch hier Gleichgesinnte von Anders B. Breivik herumlaufen, die ebenfalls bereit sind Menschen umzubringen, die nicht in ihr Bild eines „christlichen“ Landes hineinpassen wobei ich auch hier genau wie bei islamistischen Gewalttätern sicher bin, dass der Glaube nicht solche Bluttaten rechtfertigt und von Verbrechern als Vorwand für ihre Menschenverachtung missbraucht wird.


Sarrazin als SPD-Finanzsenator in Berlin

Die SPD hat es wieder einmal geschafft ihre Mitglieder und Freunde zu verärgern. Erst verkünden „Spitzengenossen“, dass ein Sarrazin mit seinen rassistischen Thesen nichts in der SPD zu suchen hat um dann überraschend vor den Osterfeiertagen klein beizugeben und das ganze vorher angestrengte Parteiausschlussverfahren überraschend abzublasen!

Bei meiner Recherche im Netz stieß ich auf einige Artikel von Noch- und Ex-SPD-Mitgliedern, die sich sehr verbittert über das überraschende Ende des Parteiauschlussverfahren gegen den Pulloverexperten Dr. Thilo Sarrazin zeigten, der schon seit einigen Jahren gerne gegen Migranten und Menschen mit geringem Einkommen hetzt. Wie soll das zur sozialdemokratischen Gedankenwelt passen wenn man Menschen, die aus dem Orient stammen unterstellt sie seien nur als Gemüsehändler zu gebrauchen und hätten nur Kinder mit wenig Intelligenz, die dann „deutsche“ Kinder sozusagen mit ihrer Dummheit anstecken würden?! Ganz so als ob Intelligenz was mit Herkunft zu tun hätte, das kann man auch getrost als Rassismus bezeichnen. Aber mit ein paar beigefügten Statistiken akzeptiert die SPD solche Aussagen und lässt SPD-Karrieristen wie Sarrazin weiter unbehelligt ihr Unwesen als Buchschreiber und prominentes Parteimitglied treiben.

Nur mit der Glaubwürdigkeit ist es erstmal vorbei und weitere Werbung bei Migranten kann sich die SPD getrost sparen. Diesen Freifahrtschein für Hetze gegen andere Menschen, nur weil sie arm sind und die „falsche“ Herkunft oder Religionszugehörigkeit haben wird bei den Migranten nicht so schnell vergessen werden. Im Netz fand ich auch einen Artikel aus der „Jüdischen Allgemeine“ in der ein Sergey Lagodinsky seinen Austritt aus der SPD erklärt, das obige Zitat im Titel stammt von ihm, und er zeigt sich sehr enttäuscht, dass sein Verständnis von sozialdemokratischen Grundsätzen, eine gleichberechtigte Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Herkunft in der SPD wohl nicht mehr möglich ist. Und dabei erschreckt ihn am meisten der Umstand, dass die heutige SPD sich eben nicht traut den Stammtischen zu trotzen und rassistischen Stimmungen in der Bevölkerung auch entgegenzutreten. Wahrscheinlich auch weil es nicht wenige Parteimitglieder gibt, die selbst solchen Stimmungen positiv gegenüberstehen.

Ich hoffe nur, dass jetzt viel mehr Menschen merken, dass die heutige SPD schon lange nicht mehr sozialdemokratisch ist, sondern nur noch ein Schatten ihrer glorreichen Vergangenheit!

%d Bloggern gefällt das: