Seit über zehn Jahren mordet eine organisierte rechtsradikale Gruppierung Menschen türkischer Herkunft, oder auch solche die sie für Türken hält! Und deutsche Behörden kannten schon vor der ersten Bluttat mindestens einen der Täter!

Lange schon gab es Spekulationen um eine „braune RAF“, also eine organisierte Neonazi-Terrororganisation, die mit Gewalt ihre rechtsextreme menschenfeindliche Ideologie durchzusetzen versucht. Nun wissen wir, dass sie sich schon angefangen hatte zu bilden, vielleicht besteht sie sogar schon und agiert bereits im Untergrund!
Im Gegensatz aber zur linksradikalen Original-RAF aus den Siebzigern morden die Nazis einfache Menschen, die hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten und nur den „Fehler“ haben ausländisch und fremd zu wirken.

Das erste Opfer in der Serie der sogenannten „Döner-Morde“ war ein Blumenhändler, der am Tag seiner Ermordung einen Kollegen vertrat, andere Opfer waren Fließbandarbeiter, Gemüsehändler (über die ein gewisser Sarrazin ja auch gerne abschätzig redet) sowie andere hart arbeitende Bürger, die sich nichts haben zu schulden kommen lassen. Aus purem Rassismus heraus kam es zu den Morden!

Wenn sich bewahrheiten sollte, dass die Mitglieder der Naziterrorgruppe wirklich den Behörden bekannt waren und es noch mehr Naziterroristen gibt steht dieses Land nicht nur vor einem großen Skandal sondern auch vor der großen Herausforderung endlich glaubhaft Rassismus und Hass auf Menschen anderer Herkunft und Glauben zu bekämpfen! Allein die Vorstellung, dass eine Polizistin oder ein Ladenbesitzer ermordet werden weil sie für Türken oder Ausländer gehalten werden ist schon eine Schande für unser Land. Ich hoffe, dass diese Terrorgruppe schnell zerschlagen wird und es nicht zu viele heimliche Sympatisanten gibt, denn sonst müsste selbst ich wie viele andere Menschen in diesem Lande Angst haben!

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ

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Ist die WAZ eigentlich stolz darauf ständig für asoziale kriminelle Pöbler Werbung zu machen?

Wer ist der Typ, der den Oberbürgermeister tätlich angriff und dafür von den SPD-Propagandablättern WAZ und NRZ sowie „derWesten.de“ zur Berühmtheit gemacht wurde?! Fast jeden Tag sieht man diesen gerichtsbekannten langjährigen HARTZ IV-Bezieher auf „derWesten.de“, in der WAZ und in der NRZ! Offensichtlich ist es eine besondere Ruhmestat einen Oberbürgermeister mit Ketchup zu bespritzen und sich als selbsternannter Rächer aufzuspielen.

Beschimpfungen und Verleumdungen durch den Helden der WAZ

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In Rheinhausen und Homberg ist dieser pöbelnde Zeitgenosse schon seit Jahren wegen seiner üblen Beschimpfungen Andersdenkender berühmt berüchtigt. Einige Male stand er auch schon wegen diverser Delikte vor Gericht. Ich selbst musste mich auch schon juristisch gegen Verleumdungen und rassistische Beleidigungen zur Wehr setzen. Soviel ich weiß wurde der Pöbler auch verurteilt, aber leider waren es wohl nur Sozialstunden. So jemand taugt wohl kaum zum Vorbild!

Auch heute durfte sich dieser pöbelnde Zeitgenosse aus Rheinhausen trotzdem wieder über kostenlose Werbung bei der WAZ und „derWesten.de“ freuen. Als Vorsitzender einer Hilfsorganisation kann er den Heiligen spielen und darf sogar andere seriöse Organisationen wie die „Tafel“ in der WAZ angreifen. Ich hätte es früher nie für möglich gehalten, dass die WAZ das Niveau der BLÖD-Zeitung um Kilometer unterschreiten könnte.

Jedenfalls habe ich heute sowohl die Chefredaktion der WAZ wie auch den Presserat angeschrieben in der geringen Hoffnung, dass da vielleicht jemand ist, der begreift wie wichtig Anstand und Moral auch heute noch sind. Mehr kann man wohl nicht tun, das Abo der NRZ habe ich ja bereits vor 5 Jahren gekündigt, wie viele andere Menschen im Ruhrgebiet auch schon. Die Presseorgane des WAZ-Konzerns verlieren aus guten Gründen viele Leser und Abonennten, das wurde heute wieder durch die Werbung für einen asozialen Kriminellen bestätigt!

19.11.2011, 21:41 Uhr: Ich dulde hier keine falschen Anschuldigungen im Kommentarbereich, insbesondere wenn sie offtopic sind und von Leuten kommen, die im Schutze der Anonymität andere angreifen und übel beschuldigen! Wer Anschuldigungen aussprechen möchte sollte auch mit seinem Namen dazu stehen!

Norwegen

Am Freitagabend glaubten noch viele mediengeprüfte Experten Al-Kaida oder irgendwelche anderen islamistischen Organisationen würden hinter den blutigen Terroranschlägen in Oslo stecken!

Jetzt zeigt sich, dass Fanatismus und Hass gegen Andersgläubige sowie Migranten durchaus auch in modernen Demokratien und westlichen Musterstaaten wie zum Beispiel Norwegen möglich sind und zu abscheulichen Verbrechen führen können! Einen Terroristen der sich selbst „christlich“ und „konservativ“ nennt hätten viele sicher bis gestern für unmöglich gehalten.

Aber die Arbeit der norwegischen Polizei zeigt ein immer deutlicheres Gesicht: der 32 Jahre alte Anders B. Breivik war ein in der westlichen Wertegemeinschaft verankerter Mensch, der aber trotzdem von rassistischen Motiven sowie seinen Hass auf den Islam zu seinen blutigen Verbrechen verleitet wurde. Hätte der Mann hier gelebt wäre er wahrscheinlich bei „ProNRW“ oder anderen rechten Gruppierungen aktiv geworden. So war er in Norwegen in der rechten Szene aktiv und muss sich einen ziemlichen Hass auf alles in seinen Augen fremde angeeignet haben, der vorgestern zu einem unglaublichen Blutrausch führte und ihn sogar dazu brachte kaltblütig 85 Jugendliche zu erschießen, die einfach nur im Sommerlager der norwegischen Arbeiterjugend campen wollten.

Angesichts des Entsetzens über die Terroranschläge von Oslo und Utøya müssen wir uns alle fragen was wir tun können um jedwede Form von Hass, Extremismus und Rassismus einzudämmen, denn die politischen Hintergründe des Attentäters von Oslo finden sich auch in unserem Land. Und wer weiß ob nicht auch hier Gleichgesinnte von Anders B. Breivik herumlaufen, die ebenfalls bereit sind Menschen umzubringen, die nicht in ihr Bild eines „christlichen“ Landes hineinpassen wobei ich auch hier genau wie bei islamistischen Gewalttätern sicher bin, dass der Glaube nicht solche Bluttaten rechtfertigt und von Verbrechern als Vorwand für ihre Menschenverachtung missbraucht wird.


Sarrazin als SPD-Finanzsenator in Berlin

Die SPD hat es wieder einmal geschafft ihre Mitglieder und Freunde zu verärgern. Erst verkünden „Spitzengenossen“, dass ein Sarrazin mit seinen rassistischen Thesen nichts in der SPD zu suchen hat um dann überraschend vor den Osterfeiertagen klein beizugeben und das ganze vorher angestrengte Parteiausschlussverfahren überraschend abzublasen!

Bei meiner Recherche im Netz stieß ich auf einige Artikel von Noch- und Ex-SPD-Mitgliedern, die sich sehr verbittert über das überraschende Ende des Parteiauschlussverfahren gegen den Pulloverexperten Dr. Thilo Sarrazin zeigten, der schon seit einigen Jahren gerne gegen Migranten und Menschen mit geringem Einkommen hetzt. Wie soll das zur sozialdemokratischen Gedankenwelt passen wenn man Menschen, die aus dem Orient stammen unterstellt sie seien nur als Gemüsehändler zu gebrauchen und hätten nur Kinder mit wenig Intelligenz, die dann „deutsche“ Kinder sozusagen mit ihrer Dummheit anstecken würden?! Ganz so als ob Intelligenz was mit Herkunft zu tun hätte, das kann man auch getrost als Rassismus bezeichnen. Aber mit ein paar beigefügten Statistiken akzeptiert die SPD solche Aussagen und lässt SPD-Karrieristen wie Sarrazin weiter unbehelligt ihr Unwesen als Buchschreiber und prominentes Parteimitglied treiben.

Nur mit der Glaubwürdigkeit ist es erstmal vorbei und weitere Werbung bei Migranten kann sich die SPD getrost sparen. Diesen Freifahrtschein für Hetze gegen andere Menschen, nur weil sie arm sind und die „falsche“ Herkunft oder Religionszugehörigkeit haben wird bei den Migranten nicht so schnell vergessen werden. Im Netz fand ich auch einen Artikel aus der „Jüdischen Allgemeine“ in der ein Sergey Lagodinsky seinen Austritt aus der SPD erklärt, das obige Zitat im Titel stammt von ihm, und er zeigt sich sehr enttäuscht, dass sein Verständnis von sozialdemokratischen Grundsätzen, eine gleichberechtigte Zusammenarbeit von Menschen unterschiedlicher Herkunft in der SPD wohl nicht mehr möglich ist. Und dabei erschreckt ihn am meisten der Umstand, dass die heutige SPD sich eben nicht traut den Stammtischen zu trotzen und rassistischen Stimmungen in der Bevölkerung auch entgegenzutreten. Wahrscheinlich auch weil es nicht wenige Parteimitglieder gibt, die selbst solchen Stimmungen positiv gegenüberstehen.

Ich hoffe nur, dass jetzt viel mehr Menschen merken, dass die heutige SPD schon lange nicht mehr sozialdemokratisch ist, sondern nur noch ein Schatten ihrer glorreichen Vergangenheit!


Sarrazin als Finanzsenator in Berlin auf der Homepage des Berliner Senats

Der SPD-Mann Sarrazin, seines Zeichens Ex-Bundesbanker und Ex-Finanzsenator in Berlin hat mit seinen rassistischen Thesen nicht nur für sehr viel Ärger im Land gesorgt sondern es auch fertiggebracht seine Partei bundesweit zu blamieren!

Aber nun sind offensichtlich Sarrazins Beschimpfungen der Kopftuchmädchen und arabischen Gemüsehändler gar nicht mehr so schlimm, der Mann, dem vor gar nicht allzulanger Zeit von der SPD-Spitze bescheinigt wurde, dass seine Thesen nicht mit sozialdemokratischen Grundprinzipien vereinbar sind darf weiter in der SPD bleiben.

So blamieren sich die Spitzengenossen im ganzen Land: erst wird auf den „Parteifreund“ heftig geschimpft und sein Parteiausschluss angekündigt um dann in aller Ruhe vor den Osterfeiertagen mal zu verkünden, dass alles erledigt sei. Jetzt darf der SPD-Karrierist Sarrazin also weiter machen und auf weitere Karrieresprünge hoffen, wie auch schon die letzten Jahrzehnte. Denn seine Angriffe auf Migranten und Menschen mit wenig Einkommen laufen schon einige Jahre und haben seiner Karriere bis zum Bundesbankvorstand nicht geschadet!

Vielleicht ist das aber auch nur folgerichtig! Denn auch in der SPD gibt es nicht wenige Menschen, die Migranten nicht mögen, ich denke bis heute noch an einen SPD-Mandatsträger, der vor 10 Jahren auf einem Parteiseminar nach einigen Bierchen ganz heftig auf die „Polacken“ schimpfte, und auch die „Genossen“, die früher im Homberger SPD-Ortsverein rumerzählten man könne so einen wie mich nicht wählen da ich ja immer „mit den Türken zusammen bin“ habe ich nicht vergessen! Die Öffentlichkeit hat solche rassistischen Tendenzen in der SPD bisher aber kaum mitbekommen.

Nur jetzt wird die SPD in aller Öffentlichkeit zeigen, dass sie auch prominente Rassisten in ihren Reihen duldet wenn sie nur genug öffentliche Fürsprache finden und genug Bücher mit rassistischem Inhalt verkaufen! Ich bin mal gespannt wie sich die ernsthaften Sozialdemokraten, die den inhaltlichen Grundsätzen noch Bedeutung beimessen nun verhalten werden. Immerhin werden nun hoffentlich auch die vielen Migranten nun merken wie verlogen die These von der angeblich „migrantenfreundlichen“ Partei immer schon gewesen ist!

…und 200 Meter davon entfernt am Mahnmal am Rabbiner-Neumark-Weg anlässlich der Progromnacht von 1938.

Das Gedenken zum 09. November habe ich gestern natürlich auch mitverfolgt, und bin auch beim Schweigemarsch zum Rabbiner-Neumark-Weg mitgegangen. Wie auch in den letzten Jahren!

Aber irgendwie finde ich die bekannten Rituale langsam langweilig, Vorträge, Musik- und Lesebeiträge wirkten einfach nicht. Trotzdem war der Ratssaal voll und bis auf den letzten Platz belegt. Offensichtlich bin ich mit meiner Meinung was die Gestaltung der Gedenkveranstaltung angeht alleine. Aber bin ich wirklich der einzige, der sich ein Gedenken wünschen würde das auch Bezüge zum aktuellen Geschehen herstellt und nicht nur in der Vergangenheit bleibt.

Auch wenn die Schülerinnen und Schüler sich sehr bemühten, irgendwie sprang da kein Funke über. Ich hätte mir einfach provokantere Reden gewünscht, die auf die heutigen Tendenzen eingehen bestimmte religiöse Minderheiten zu Sündenböcken abzustempeln und aufzuzeigen was die Verfolgung der Juden in Nazi-Deutschland 1938 auch heute noch bedeutet. Also die Lehre wozu Ablehnung oder gar Hass auf Menschen anderen Glaubens führen und warum auch heute Antisemitismus und Rassismus in unserer doch so modernen aufgeklärten Gesellschaft immer noch vorhanden sind.

Aber vielleicht passiert das ja nächstes Jahr, ich werde es sehen!


Sarrazin als Finanzsenator auf der Homepage von Berlin

Und wieder hat der Pulloverexperte und nebenberufliche Islamhasser Sarrazin zugeschlagen. Der Mensch, der seit 1975 im öffentlichen Dienst mit Hilfe seines SPD-Parteibuches ordentlich Karriere machte und heute einen gutdotierten Posten im Bundesbankvorstand hat, hetzt wieder medienwirksam gegen Migranten, und vor allem natürlich gegen Muslime!

Das tut er ja immer wieder gerne und öffentlichkeitswirksam, seine Partei, die SPD, hat ihn trotzdem nach Kräften gefördert. Selbst gegen heftige Kritik aus den eigenen Reihen wurde er von der Parteispitze bisher in Schutz genommen. Wenigstens scheint das aber jetzt vorbei zu sein und der Parteivorsitzende soll Sarrazin auch schon zum Parteiaustritt aufgefordert haben. Hätten er und andere Spitzengenossen letztes Jahr mal nicht den beantragten Parteiausschluss verhindert, dann hätten sie jetzt dieses Problem nicht.

Ein Karrierebeamter und Politiker, der wiederholt gegen „HARTZ IV“-Empfänger und Migranten hetzt ist für die SPD mit Sicherheit keine gute Werbung. Warum nur wird so einer aber gefördert und bis in den Bundesbankvorstand gebracht??? Oder haben die fragwürdigen Thesen des SPD-Bankers doch nicht wenige Fans auch in SPD-Kreisen sowie in weiten Teilen der Bevölkerung???

So borniert und selbstherrlich wie ein Herr Dr. Thilo Sarrazin ist scheint er auch davon auszugehen. Da stört es ihn auch nicht wenn ihn der Zentralrat der Juden auffordert den Neonazis der NPD beizutreten! Immerhin soll die NPD auch schon erklärt haben, dass sie ihn gerne aufnehmen würde!

Einwanderer sind angeblich dumm, und verdummen angeblich unsere Gesellschaft mit ihren Kindern auch weiter! Solche Thesen würden jedem Neonazi und NPD´ler das Herz aufgehen lassen! Der das sagt ist aber nicht in der NPD sondern in der SPD!

Der bei manchen Boulevardblättern allseits geschätzte Bundesbankvorstand und für seine rassistischen Ausfälle bekannte langjährige SPD-Funktionär Dr. Thilo Sarrazin hat mal wieder das Bedürfniss verspürt vor allem auf Einwanderer aus der Türkei, arabischen Ländern und Afrika herumzutrampeln. Dieser Mensch, der auch schon von wissenschaftlichen Studien die Bestätigung bekam ein Rassist zu sein, wird aber auch von der SPD-Spitze seit langem gedeckt und gegen alle Kritik auch aus SPD-Reihen geschützt.

Offenbar hat die Parteispitze nichts gegen die sozialdarwinistischen und fremdenfeindlichen Ausfälle ihres Bundesbankvorstandes. Und so darf dieser besondere „Sozialdemokrat“ auch weiterhin über „Kopftuchmädchen“ und die „niedrige Intelligenz“ von Einwanderern schwadronieren, die diese an ihre Kinder weitergäben. So geschehen vor wenigen Tagen bei einem Unternehmerverband in Südhessen.

Dass es immer mehr Akademiker und Ingenieure mit Migrationshintergrund gibt hat dieser SPD-Rassist wohl noch nicht gemerkt!

Schade, dass eine SPD heute so heruntergekommen ist, dass sie meint sie müsste solche Rassisten in ihren Reihen dulden!

Nun steht es wohl fest, dass NPD und „ProNRW“ den Landtagswahlkampf mit einer antiislamischen Angstkampagne befeuern wollen!

„ProNRW“ verkündet, dass es in vielen Städten Demos und Sternmärsche gegen Moscheen und islamische Einrichtungen veranstalten will. Oberhausen, Mühlheim, Herten, Essen, Gelsenkirchen und Duisburg werden also mit Ärger rechnen müssen. Zumal sich nun auch die Neonazis von der NPD an die miese Kampagne dranhängen und ebenfalls vor der Marxloher Moschee auflaufen wollen.

Diese Provokationen sollen wohl die Muslime verärgern und die Ängste und Vorurteile über den Islam für den Landtagswahlkampf nutzbar machen. Ich fürchte nur, dass es zu schweren Krawallen oder tätlichen Auseinandersetzungen kommen könnte wenn antiislamische Parolen ausgerechnet vor einer Moschee skandiert werden, und ich habe auch den Verdacht, dass die braunen Rattenfänger, dass auch wollen um so noch mehr Konflikte zwischen den Menschen schüren zu können und jedes friedliche Zusammenleben unmöglich zu machen.

Ich werde mich auch mit Freunden und Bekannten beraten wie wir mit dieser Situation umgehen müssen und Gegenaktionen planen. Als Muslim und Deutscher finde ich es erschreckend wie die extreme Rechte versucht die Menschen in diesem Land aufzuhetzen und eine religiöse Minderheit zu stigmatisieren. Die ganze sogenannte „Islamkritik“ wird nun ganz deutlich als bloßes Feigenblatt für rassistische Vorurteile und Umtriebe erkennbar.

Auf den Plakaten von „ProNRW“ sieht man dann auch schwarze Gestalten, gesichtslos und bedrohlich, flankiert von schwarzen Raketen, die wohl nicht zufällig Minaretten ähnlich sehen. Der ganze Mumpitz läuft dann unter dem Slogan „Abendland in Christenhand“. Die halb gebildeten Christenmenschen von „ProNRW“ wissen natürlich nicht, dass die abendländische Kultur auch von Juden und Muslimen mitaufgebaut wurde. Diese wahlkämpfenden Möchtegern-Kreuzritter haben eben ein sehr selektives und simples Weltbild!

Ich hoffe nur, dass sich die Bürger, gleich welcher Nationalität oder Religionszugehörigkeit, trotz aller alltäglichen Probleme vor Ort nicht verrückt machen lassen und den Nazis und Rechtspopulisten die kalte Schulter zeigen.

Der SPD-Mann Sarrazin hat mal wieder mit diffamierenden Äußerungen über andere Menschen von sich reden gemacht!

Waren es erst Arbeitslose, denen er empfahl doch Pullover anzuziehen um Heizkosten zu sparen und ansonsten mit Armut zufrieden zu sein so sind nun Menschen ausländischer Herkunft für diesen langjährigen SPD-Mann „nutzlos“ und werden mit üblen rassistischen Klischees bedacht. Wie kann die SPD eigentlich solche Leute nicht nur in ihren Reihen dulden, sondern auch noch für höhere Weihen wie den Bundesbankvorstand vorschlagen???!!!

Dieser hochbezahlte SPD-Mandatsträger verunglimpft nun schon seit Jahren permanent arbeitslose Menschen und kultiviert ein sozialdarwinistisches Weltbild. Er schreckt nun auch vor offensichtlich rassistischer Stimmungsmache nicht zurück und wird trotzdem immer weiter nach oben befördert. Jetzt sitzt dieser langjährige Berliner Finanzsenator auf dem Stuhl eines hochdotierten Bundesbankvorstandes und betreibt von dort seinen persönlichen Klassenkampf gegen die „Unterschicht“ weiter. Dieser von Steuergeldern hoch bezahlte Typ spaltet die Gesellschaft und trägt aktiv zur Ausgrenzung von Bevölkerungsgruppen bei. Sowas sollte in keiner öffentlichen Institution geduldet werden!

Offensichtlich hat die SPD kein Problem damit wenn einer ihrer wichtigen Leute ständig gegen Menschen am unteren Ende dieser Gesellschaft hetzt! Der Typ macht sogar noch Karriere!

Wenn die SPD solche Leute weiter gewähren lässt, ist sie selbst schuld an ihrem Untergang. Denn wenn schon Neonazis einem applaudieren sollte man eigentlich endlich aufwachen und erkennen auf welch gefährlichem Wege man sich befindet!

P.S. Gestern war ich auf dem Migrantenempfang des Duisburger Oberbürgermeisters Sauerland. Da hat er in seiner Rede angemerkt, dass Integration nur funktionieren kann wenn man die Herzen der Menschen erreichen könne. Leider vergiften aber Typen wie dieser SPD-Banker Sarrazin die Atmosphäre und sorgen für mehr Spannungen und Ausgrenzung. Und solche Leute werden seit vielen Jahren von der Allgemeinheit finanziert!

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