Armselige dumme SPD!

11. Juni 2009

Diese Partei ist bestraft mit ihrer Schröder-Mumie Müntefering!

Wer nach etlichen Wahlniederlagen und dem Verlust hunderttausender Mitglieder immer noch den Weg des eigenen Verderbens weitergeht hat es verdient in die Drittklassigkeit zu fallen!

Die Bürger zeigen dieser verlogenen asozialen Partei immer wieder, dass sie ihre Politik ablehnen, aber die Kapitaldiener Müntefering, Steinbrück und Steinmeier glauben immer noch, dass sie mit schöner Sozialrhetorik die Wähler wieder einlullen können. Nur, dass diesmal keiner mehr glaubt, dass der ganze teure „HARTZ IV“-Mist wirklich etwas positives bewirkt hat.

Welcher Teufel hat diesen Münte eigentlich geritten als er die teuerste und ineffizienteste „Reform des Arbeitsmarktes“ als Wohltat in der inoffiziellen Parteizeitung der SPD, der WAZ, anpries???

Wie dem auch sei, die Versuche der letzten Wochen mit viel Sozialrhetorik und kleinen Wahlgeschenken vergessen zu machen, dass die aSozialdemokraten in den letzten 11 Jahren eine Politik der Sozialkürzungen exekutiert haben dürfte der Müntefering damit selbst konterkariert haben.

Wer zudem hunderte Milliarden unserer Steuergelder für Spekulantenbanken und „Bankster“ zum Fenster hinauswirft ist sowas von unglaubwürdig wenn er erzählt man könne nicht mehr Geld für Soziales zur Verfügung stellen.

Überhaupt scheint dieser Mensch vergessen zu haben wieviele milliardenschwere Steuergeschenke seine verlogene Partei den Vermögenden und Kapitalgesellschaften in den letzten Jahren gemacht hat während den Rentnern und Arbeitnehmern im Lande das Geld aus der Tasche gezogen wurde!

Aber wie heißt es doch so schön: auf einen toten Gaul prügelt man nicht ein! Denn mit den Schröder-Figuren an der Spitze ist die SPD bald Geschichte. Dann können Münte und die beiden „Stones“ mit Peter Hartz golfen gehen!

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Seit ca. 15 Jahren bin ich nun AWO-Mitglied, aber jetzt reicht es mir! Dass die AWO sich selbst heute noch als Wahlkampfhelfer für die asozialdemokratischen HARTZ-IV-Erfinder hergibt finde ich einfach nur noch ekelhaft!

Gestern habe ich mir die Einladung zur Jahresberichtsversammlung angesehen, und da fiel mir dann auch noch ein kleiner gelber Zettel aus dem Umschlag, der die Einladung zur einer gemeinsamen Veranstaltung von AWO und SPD enthielt.

Der örtliche AWO-Vorsitzende schreibt da gemeinsam mit dem örtlichen SPD-Vorsitzenden was von klugen Wahlentscheidungen, die notwendig wären und hält eine kleine Lobhudelei auf den Apparatschik und Möchtegern-OB der Duisburger SPD, Brandt! Der darf sich dann auf der AWO-SPD-Wahlkampfveranstaltung auch noch als jemand präsentieren, der „unsere Heimatstadt mit Kraft, Mut und Leidenschaft wieder nach vorne bringt„.

Ausgerechnet der alte abgewählte Stadtdirektor wird da als der kommende Heilsbringer für Duisburg dargestellt. Das Symbol der jahrzehntelangen bürgerfeindlichen SPD-Herrschaft in dieser Stadt unter deren Folgen wir heute noch leiden wird als Lösung für die Probleme angeboten, die er selbst mitzuverantworten hat.

Dass die AWO eine Nähe zur SPD hat ist mir ja bekannt, aber dass man sich selbst heute noch für diese verlogene asoziale Schröderpartei stark macht, die mit ihrer Bundespolitik Armut und Rentenkürzungen zu verantworten hat finde ich auch den eigenen Mitgliedern gegenüber unverschämt. Denn viele von denen sind nicht in der SPD und auch nicht selten von der asozialen „Reform“politik der SPD direkt betroffen.

Wie kann man nur die Zunahme von Armut und Perspektivlosigkeit für die Jugend beklagen sowie ein schweres Jahr für unsere Stadt beschwören und gleichzeitig mit den politischen Verursachern gemeinsame Sache machen?!

Vielleicht gehe ich ja mal am 14.03. zu Jahresberichtversammlung der Homberger AWO und frage nach wieso man immer noch einer Partei hilft, die den Normalverdienern und Armen das Geld aus der Tasche zieht während milliardenschwere Steuergeschenke an die Reichen in diesem Lande verteilt wurden. Die AWO heißt ja eigentlich „Arbeiterwohlfahrt“, wie kann sie sich da einer Partei noch andienen, die die rechtliche Situation der Arbeitnehmer verschlechtert hat?!

Das werde ich, wenn mir meine Arbeit am 14.03. keinen Strich durch die Rechnung macht, mal fragen, und dann werde ich aus diesem Verein austreten!

Fast könnte er einem schon leid tun: wieder einmal hat die SPD einen Vorsitzenden verschlissen! Und diesmal war sich der Vor-Vorgänger, Heuschrecken-Münte, nicht zu schade gegen seinen Nachfolger zu intrigieren

Schröders Getreue haben es geschafft den vorsichtigen Kurs der SPD weg von der asozialen „Reform“politik und hin zu einer wieder mehr sozialdemokratisch geprägten Ausrichtung zu verhindern in dem sie Kurt Beck mit Hilfe der kapitalorientierten Massenmedien dermaßen in die Enge getrieben haben, dass selbst der dickhäutige Pfälzer es nicht mehr ertrug wie seine Person jeglichen Ansehens beraubt wurde!

Jetzt haben die Schröder-Getreuen Steinmeier und Müntefering die SPD im Griff. Das wäre eigentlich ein schlechter Witz wenn es nicht so ernst wäre. Ausgerechnet Leute wie Müntefering unter dessen Parteivorsitz die SPD die schlimmsten Wahlniederlagen und größten Mitgliederverluste einstecken musste werden jetzt als Hoffnungsträger angepriesen. Derselbe Müntefering der wegen einer Abstimmungsniederlage im Parteivorstand den Vorsitz 2005 noch während der Verhandlungen zur Bildung der Großen Koalition hinwarf soll jetzt den Tanker SPD durch stürmische Zeiten lenken! Das ist einfach nur dumme Propaganda für einen Kapitaldiener mit rotem Schal.

Wer glaubt jetzt noch, dass die SPD jemals aus dem dunklen Schatten der Schröder-Ära heraustreten kann?!

Es geschehen noch Wunder: nach Jahren der Wahlniederlagen und dem Verlust von hunderttausenden von Mitgliedern merken jetzt einige SPD´ler, dass die „Agenda 2010“ und die ganze asoziale „Reform“politik doch nicht so gut waren!

Einige sogenannte „SPD-Linke“ wollen offenbar wieder zurück zur sozialdemokratischen Programmatik nachdem ihnen endlich aufgefallen ist, dass die Armut in diesem Lande unter der SPD-Herrschaft noch weiter gestiegen ist und vor allem die Kapitalbesitzer von Schröder, Münte, Steinbrück, Clement & Co. profitiert haben.

Das hört sich sehr interessant an wenn die Abkehr von der asozialen „Agenda 2010“ eines Schröders gefordert wird. Nur ist jetzt schon erkennbar, dass den schönen Worten keine praktischen Veränderungen folgen werden. Also sollten diese „SPD-Linken“ wenigstens so konsequent sein und zur Linkspartei wechseln wo die Forderungen von Schreiner, Däubler-Gmelin und den anderen Unterzeichnern des Aufrufes zur Abkehr von der „Agenda 2010“ längst beschlossene Politik ist.

Ansonsten verspielen sie nämlich auch den letzten Funken von Glaubwürdigkeit!

Kleingeld ist nötig!

Die Jobsuche läuft und es gibt sogar freie Stellen! Ich wurde heute auch fündig und habe auch schon die ersten Bewerbungen losgelassen!

Dummerweise nur läuft heute viel über private Arbeitsvermittler! Und die wollen einen Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit(slosigkeit) oder aber Bares sehen!

Ich müsste also mindestens 6 Wochen lang arbeitslos sein oder aber aus der eigenen Tasche den Jobvermittler bezahlen. Für einen Job, der sowieso nicht gerade gut bezahlt wird.

Dieses beknackte System verdanken wir natürlich auch der asozialen „Reform“politik der SPD. Das war ja ein Bestandteil der „HARTZ“-Reformen. Nur dass jetzt viele Arbeitsplätze sich nur noch über Arbeitsvermittler finden lassen, die Bares wollen. Denn die Arbeitsämter sind ja anscheinend nicht fähig genug um Arbeit zu finden.

Und so muss ich wohl in den sauren Apfel beißen und notfalls sogar Geld investieren (das ich eigentlich nicht habe) um eine bessere Arbeit zu finden. Während ich suche geht der Tag vorüber und ich muss zur Arbeit fahren, die ich wahrscheinlich bald los bin! Was irgendwie auch besser ist, denn die Spritpreise werden langsam unerschwinglich für mich!

Auf dem Weg zur Arbeit

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