Ich bin parteilos!

20. September 2013

Wo bleiben die Wähler?

Eine Wahlkabine wartet auf Wähler!

Gestern sah ich mir interessehalber mal den Wahlkampfzirkus der Duisburger SPD am Kuhtor im Stadtzentrum mitten in der Fußgängerzone an und wie ein Kandidat Mahmut Özdemir, der mich übrigens sehr freundlich begrüßte, sich als Rosenkavallier betätigte.

Rot-ROT-Grün macht Duisburg kaputt!

Rot-ROT-Grün macht Duisburg kaputt!

Der große Wahlkampfstand war trotz einiger Promis von der Bundesebene und dem Oberbürgermeister übrigens fast ausschließlich von Parteifunktionären und Ratsmitgliedern bevölkert. Dabei traf ich auch alte Bekannte, die dummerweise immer noch Wahlkampf für die SPD betreiben mit den seit Jahrzehnten bekannten gleichen Versprechungen, die nach Wahlen aber nie erfüllt werden. Als ich den alten Genossen darauf hinwies kam als Antwort, dass „meine“ Partei, die CDU, dies verhindern würde. Als ich ihn darauf hinwies, dass ich noch nie in meinem Leben CDU-Mitglied gewesen bin noch irgendeiner anderen Partei angehöre meinte er man hätte ihm gesagt ich sei bei der CDU. Offensichtlich verbreitet die SPD schon seit geraumer Zeit die Falschmeldung ich sei CDU-Mitglied. Interessant was politische Gegner so alles über einen verbreiten. Offenbar können sich manche SPD-Parteifunktionäre nicht vorstellen, dass man auch ohne irgendein Parteibuch politisch aktiv sein und sogar politische Mandate wie einen Sitz im Rat der Stadt Duisburg einnehmen kann.

Deshalb nochmal hier zum Nachlesen und Ausräumen aller Missverständnisse wie falscher SPD-Propagandalügen: ich gehöre keiner Partei an und bin bis April 2004 nur SPD-Mitglied gewesen. Seit 2004 bin ich also parteilos und nur in einer kommunalen Wählergemeinschaft, der Duisburger Alternativen Liste — DAL aktiv und für diese seit 2009 im Rat der Stadt Duisburg. Alle Angebote von diversen Parteien, darunter übrigens auch von der SPD, habe ich bisher konsequent abgelehnt um unabhängig bleiben zu können. Diese Freiheit habe ich sehr schätzen gelernt, denn dadurch kann ich auch öffentlich bekennen, dass ich überzeugter Wechselwähler bin, der bei jeder Wahl immer wieder neu entscheidet wo er seine Kreuze auf den Wahlschein hinsetzt. In der Tat spiele ich sogar mit dem Gedanken am Sonntag die CDU oder die FDP oder auch beide zu wählen weil die derzeitige Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel gute Arbeit geleistet hat was die wirtschaftliche Lage in Deutschland angeht und ich nicht noch einmal eine rot-grüne Bundesregierung erleben möchte. 1998 bis 2005 unter Schröder waren keine guten Jahre für Deutschland, neben einer Rekordarbeitslosigkeit und Rekordarmut verdanken wir auch der rot-grünen Bundesregierung 2004 die Zustimmung zur Aufnahme von Bulgarien und Rumänien in die Europäische Gemeinschaft, mit gerade in Duisburg bekannten Folgen.

Leider treffen Parteien unter anderem solche Fehlentscheidungen und wollen nachher nichts mehr davon wissen. Als Wähler sollte man das aber wissen und sich die Aussagen, Angebote und Versprechungen der Parteien kritisch ansehen und mit ihrem tatsächlichem Handeln vergleichen. Deswegen habe ich vor geraumer Zeit auch beschlossen nie wieder SPD zu wählen weil sie grundsätzlich nach der Wahl immer was anderes macht als sie es vor der Wahl versprochen hat. Duisburger Bürger wie auch Arbeitnehmer bundesweit können ein Lied davon singen. Beispiele wie höhrere Mehrwertsteuer und „HARTZ IV“ gibt es zu viele. Dann doch lieber ehrliche Parteien auch wenn man natürlich nie die perfekte Partei findet. Deswegen auch lebt es sich als bekennender Wechselwähler besser. Dann lässt sich jede Wahlentscheidung später wieder überdenken. Vor wenigen Jahren hätte ich selbst nicht geglaubt, dass ich mal CDU oder FDP wählen würde, bis 2004 war es für mich selbstverständlich immer SPD zu wählen, davon bin ich geheilt.

Das Leben steckt eben voller Überraschungen und linken rot-grünen Versprechungen glaube ich nicht mehr nach den Erfahrungen aus den Jahren 1998 bis 2005. 

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Wahlkampagne auf dem Schulhof

Zum Wahlkampf des Duisburger SPD-Oberbürgermeisters Sören Link auf dem Schulgelände der Gesamtschule Walsum hat die CDU für die nächste Ratssitzung am 18. März eine interessante wie bemerkenswerte Anfrage an die Stadtverwaltung und ihren Oberbürgermeister Sören Link gestellt.

Wie werden die SPD-Apparatschiks im Duisburger Rathaus wohl darauf antworten? Wird sich der Oberbürgermeister Link trauen selbst zu antworten was seinen offensichtlichen Rechtsbruch aus dem letzten OB-Wahlkampf angeht? Eigentlich was ja jeder, dass auf Schulgelände Parteienwerbung wie auch Wahlkampf verboten sind.

Die CDU-Anfrage im Wortlaut:

Betreff
Anfrage der CDU-Fraktion;
hier: „Nutzung städtischer Liegenschaften zu Wahlkampfzwecken“

Inhalt

Der aktuellen Berichterstattung konnte entnommen werden, dass der damalige Kandidat und
heutige Oberbürgermeister Sören Link auf dem Gelände der Gesamtschule Walsum Aufnahmen
für seinen Oberbürgermeisterwahlkampf gemacht hat. Auch ist auf einigen der nun
veröffentlichten Bildern zu erkennen, dass offensichtlich schulisches Eigentum als Hilfsmittel
für die Aufnahmen eingesetzt worden ist.

Jeder der abgebildeten Schüler hatte zuvor einen entsprechenden „Modelvertrag“ zu unterschreiben.
Dieser war überschrieben mit „Albert Bruckwilder / Gesamtschule Walsum“. Albert
Bruckwilder ist der Schulleiter der Gesamtschule Duisburg-Walsum und augenscheinlich
nebenberuflich als Agent einer Modelagentur tätig.

Die CDU-Fraktion bittet vor diesem Hintergrund die nachfolgenden Fragen zu beantworten:
1. Waren die Aufnahmen mit dem Immobilienmanagement Duisburg als Eigentümer der Fläche
abgestimmt? Wenn ja, lag eine Genehmigung vor und wer hat diese erteilt?

2. Waren die Aufnahmen mit der Bildungsholding abgestimmt? Wenn ja, wer war bei der
Bildungsholding mit dem Vorgang befasst?

3. Von wem wurde die Verwendung schulischer Einrichtungsgegenstände für die Werbeaufnahmen
genehmigt?

4. Ist ggf. ein Nutzungsentgelt seitens der Modelagentur geleistet worden?

5. Falls die Verwendung städtischerseits nicht genehmigt wurde, wäre es dann ersatzweise
dem Schulleiter Albert Bruckwilder gestattet, schulische Einrichtungsgegenstände für
schulfremde Verwendungen zu vermieten oder zu verleihen und gibt es hierzu kodifizierte
Regeln?

6. Wenn weder eine Genehmigung der Verwaltung vorlag noch der Verleih/die Vermietung
in das Gutdünken des Schulleiters Albert Bruckwilder gestellt sind, wie geht dann die
Verwaltung gegen einen solchen Verstoß vor?

7. Wurde auch anderen Kandidaten im OB-Wahlkampf vergleichbare Angebote zur Nutzung
städtischer Einrichtungen und Einrichtungsgegenstände gemacht?

8. Wie stellt sich der Sachverhalt aus der Sicht des Oberbürgermeisters dar?

Bevor hier jetzt wieder falsche Vorwürfe laut werden: ich bin parteilos! Und ich bin erschrocken darüber wie Parteifunktionäre nicht mal vor dem Schulgelände halt machen um ihre Propaganda zu verbreiten.

Hommage an alte Juso-Freunde

4. September 2012

Wann hört die Propagandakampagne der Duisburger SPD endlich auf? Sie haben doch schon alles gewonnen!

Viele Bürger der Stadt merken gar nicht wie sie schon seit langer Zeit von der Lokalpresse an der Nase herumgeführt werden. Ich las gerade wie ein gewisser Marco Hoffmann sich gemeinsam mit den OB Sören Link ablichten ließ und verkündete wie schön doch Duisburg sei was die Partei des OB, also die SPD, vor einigen Monaten wohl noch abgestritten hätte.

Aber was mich besonders berührt ist die Tatsache, dass wahrscheinlich kaum ein Bürger dieser Stadt weiß, dass Sören Link und Marco Hoffmann nicht nur alte (Partei)Freunde und Genossen sind, sondern der Herr Hoffmann auch schon seit Jahren beim inoffiziellen SPD-Parteiblatt „NRZ“ in Duisburg tätig ist.

Ich erinnere mich auch noch gut an Einzelheiten früherer Parteiseminare vor ungefähr 14 Jahren als Sören Link und Marco Hoffmann einträchtig in Stenden feierten und ihre Karierre in die Wege leiteten.

All dies wissen natürlich die allermeisten Bürger der Stadt Duisburg nicht wenn sie die manipulativen Berichte der SPD-Parteischreiber des WAZ-Konzerns lesen ohne zu ahnen, dass sie einer geschickten Parteipropaganda auf den Leim gehen. Die Parteischreiber des WAZ-Konzerns, die sich als Propagandisten der SPD hergeben sollten sich was schämen, dass sie die Bürger der Stadt so arglistig täuschen.

Ein großes Sparpaket mit vielen schmerzhaften Einschnitten muss am 25. Juni im Rat der Stadt beschlossen werden. Unsere Fraktion hat heute darüber beraten und auch die Vorschläge der anderen Fraktionen betrachtet.

Und da wurde wieder mal deutlich wie verlogen und heuchlerisch die Kollegen von Rot-ROT-Grün sich verhalten, denn bei sich und der Politik wollen sie auf keinen Fall sparen. Sitzungsgelder und Fraktionszuschüsse kürzen sowie die Reduzierung der Mandate machen die linken Freunde natürlich nicht mit.

Heute haben wir die „Spar“vorschläge von SPD/Linke und Grünen auf den Tisch bekommen, und die bestehen vor allem aus Steuererhöhungen. Aber unverschämt und dreist werden die linken Freunde wenn sie selbst auch was zu den notwendigen Sparbemühungen beitragen sollen. Die Politik soll nach dem Willen der linken Freunde erstmal bei sich selbst gar nicht sparen, und unverschämterweise wollen SPD/Linke und Grüne trotz der absoluten Notsituation unserer Stadt auch noch die Erhöhung der Fraktionszuschüsse, die eigentlich schon jetzt mehr als ausreichend sind, auch noch durchsetzen. Finanziert aus der klammen Stadtkasse!

Die SPD/Linke- und Grünen-Ratsmitglieder wollen also nicht nur unbedingt ihre Sitzungsgelder retten sondern auch noch die Zahlungen an ihre Fraktionen weiter erhöhen während die Stadt so richtig auf dem Zahnfleisch geht. Anstatt den Bürgern zu zeigen, dass man auch selbst zu sparen bereit ist bedient man sich weiterhin bei den öffentlichen Geldern so gut wie es geht.

Nebenbei bemerkt berichten die SPD-Propagandamedien (Radio Duisburg, NRZ, WAZ) des WAZ-Konzerns natürlich nichts über diese kleinen Details. 😦

Webseite Michael Rubinstein

Webseite Michael Rubinstein

Duisburg steht am Scheideweg: wer soll die Stadt durch die schweren Jahre führen und die harten einschneidenden Sparmaßnahmen exekutieren, die nun wirklich unvermeidlich werden???

Ich werde dazu im Auftrag der DAL mehrere Gespräche mit einigen Kandidaten zur Oberbürgermeisterwahl führen und bin schon jetzt gespannt welche Antworten die Aspiranten auf den Chefsessel im Duisburger Rathaus geben werden.

Webseite Rudolf Kley

Webseite Rudolf Kley

Ob Schließung der Oper oder Aufgabe von Stadtteilbibliotheken, das Einsparen von rund 80 Millionen EURO im städtischen Haushalt geht nicht ohne jemandem auch gehörig wehzutun. Über manchen Sinn oder Unsinn von Sparmaßnahmen lässt sich ja trefflich streiten, aber ausgerechnet diejenigen die die letzten zweieinhalb Jahre alle Kürzungen im Rat der Stadt verhindert haben müssen sich erstmal an die Nase packen und fragen ob ihre Phrasen aus der jüngsten Vergangenheit wie „mit uns wird es keine Grausamkeiten am Bürger geben“ sie nun jetzt nicht doch einholen. Denn wenn schon vor zwei Jahren das Haushaltssicherungskonzept verabschiedet worden wäre hätten wir jetzt noch Luft um die nun vorliegenden schmerzhaften Kürzungen zu vermeiden. So aber sind Zinsen und jährliche Defizite aus 2010 und 2011 zum Schuldenberg noch dazugekommen.

Screenshot "www.cdu-fraktion-duisburg.de"

Screenshot „www.cdu-fraktion-duisburg.de“

Über zwei Jahre lang haben SPD/Linke und Grüne mit Hilfe ihrer Propagandamedien vom WAZ-Konzern alle ernsthaften, aber auch unpopulären, Sparmaßnahmen in Duisburg verhindert und stattdessen nur Gebühren und Steuern erhöht um auch weiterhin ihre Klientel im Apparat von Verwaltung, öffentlichen Betrieben und Subventionsempfängern wie das „Hundertmeister“ bedienen zu können. Doch nun kann man sich nicht mehr mit Luftbuchungen wie Solardächern oder zusätzlichen Radarfallen vor der unvermeidlichen Notwendigkeit drücken auch Einrichtungen zu schließen oder Zuschüsse an Vereine zu reduzieren. Doch welcher OB-Kandidat in Duisburg wird das auch ehrlich vermitteln?

Screenshot "www.die-linke-duisburg.de"

Screenshot „www.die-linke-duisburg.de“

Jetzt wieder die Steuern zu erhöhen, ob wohl wir von allen Städten in der Umgebung schon die höchsten Steuern und Gebühren haben, wird wahrscheinlich eher schaden. Düsseldorf, Krefeld oder Moers freuen sich schon auf Firmen und Bürger, die vom Schlamassel in Duisburg die Schnauze voll haben und in der Nachbarschaft nach Alternativen Ausschau halten. Wenn die Verantwortlichen in der Stadtspitze und den großen Ratsfraktionen also allzu heftig in die Taschen der Bürger wie noch ortsansässigen Firmen greifen könnte das unterm Strich noch weitere Einnahmeverluste heraufbeschwören. SPD/Linke und Grüne werden ihre falschen Versprechungen, die von Anfang an erkennbar unehrlich waren, spätestens Ende Juni brechen müssen. Mal sehen wie die Propagandaorgane des WAZ-Medienkonzerns den Sinneswandel der linken Bürgertäuscher von Rot-ROT-Grün erklären werden!

Screenshot "www.grueneduisburg.de"

Screenshot „www.grueneduisburg.de“

Webseite Sören Link

Screenshot „www.link-fuer-duisburg.de“

Erfolgreiche Menschenjagd

17. Februar 2012

Die Wa(h)ljäger hatten überraschend wie erschreckend großen Erfolg: mit einer über anderthalb Jahre währenden massiven Medienkampagne haben SPD/Linke, Grüne, WAZ und WDR es geschafft die Stimmung in unserer Stadt so zu manipulieren, dass 129.626 Wähler, also rund 35,5 % der Wahlberechtigten in Duisburg einen hart arbeitenden Oberbürgermeister einfach abwählten um das leidige Thema „Loveparade“ endlich ad acta legen zu können.

Zur hasserfüllten Kampagne passte es auch, dass selbst nach der Abwahl der Spießrutenlauf für Alt-Oberbürgermeister Sauerland weiterging und er sich auf seiner letzten Pressekonferenz als Oberbürgermeister im Rathaus von pöbelnden linken Parteifunktionären und deren BI-Helfern beschimpfen lassen musste. Selbst nachdem sie gewonnen haben sind die linken Parteiaktivisten mitsamt Fußvolk nicht zu menschlicher Rücksichtnahme fähig. Die Propagandamedien des WAZ-Konzerns waren sich nicht mal zu schade einem asozialen mehrfach vorbestraften Kriminellen die Gelegenheit zur Selbstdarstellung per Interview vor der Kamera zu geben. Solche Leute wollen jetzt in Duisburg das Sagen haben!

Ich habe Adolf Sauerland an dem Abend gesehen und war verwundert über seine Gelassenheit mit der er diesen schweren Tag ertragen hat als ich mit ihm sprach. Wahrscheinlich ist ihm auch eine Last genommen worden nach anderthalb Jahren ständiger Angriffe auf ihn und seine Familie mit all den bösen Unterstellungen. Selbst, dass er sich auch bei den Vereinen und Verbänden der Migranten um Zustimmung bemühte wurde ihm von den WAZ-Medien mit kaum verhüllten unterschwelligem Rassismus vorgeworfen. Ein Onlinemagazin, dessen Meldungen an Bösartigkeit wie Verlogenheit kaum zu übertreffen sind unterstellte ihm sogar Hilfestellung durch „türkische Rechtsextremisten“; dass viele der Schreiber dort ein SPD-Parteibuch haben dürfte da nicht ganz ohne Bedeutung sein. Bald wird es in Duisburg sehr wahrscheinlich auch wieder einen Oberbürgermeister mit SPD-Parteibuch geben. Der Duisburger SPD-Vorsitzende und Landesinnenminister Jäger war nach übereinstimmenden Medienberichten am Sonntagabend im Duisburger Rathaus in Feierlaune; dass er selbst als oberster Chef der Polizei auch politische Verantwortung für die Loveparade-Katastrophe zu tragen hat kam ihm wohl nicht in den Sinn. Passenderweise und rein zufällig wurde das neue Gutachten, dass der Polizei eine große Schuld für die Katastrophe auf der Rampe zum Veranstaltungsgelände bescheinigt erst nach dem Abwahlsonntag veröffentlicht. Die Propagandamedien der WAZ und des WDR stellen hier aber nicht mehr die Frage nach der politischen Verantwortung, die gilt offenbar nur für Oberbürgermeister der CDU.

Nun wird ein neuer OB in Duisburg gebraucht, und ich bin gespannt wie die SPD es anstellen wird einen der ihren als „unabhängig“ und „überparteilich“ zu verkaufen. Denn darauf würde ich glatt meine japanische Reisschüssel verwetten, dass ein(e) SPD-Funktionär(in) den Chefposten im Duisburger Rathaus bekommen soll. Das Gerede von einem unabhängigen Kandidaten wird schon bald vergessen sein, wer sollte sich auch das antun nachdem alle Welt sehen konnte mit welchem Eifer Medien und linke Parteiaktivisten wie asoziale Ketchupspritzer einen Oberbürgermeister in Duisburg gejagt haben.

NEIN zur Hetzkampagne von WAZ/SPD/Linke!

NEIN zur Hetzkampagne von WAZ/SPD/Linke!

Beim Onlineportal des WAZ-Medienkonzerns läuft gerade wiedereinmal eine bizzare Diskussion: der Oberbürgemeister der Stadt Duisburg, Adolf Sauerland wirbt bei türkischstämmigen Bürgern der Stadt um Unterstützung, was für eine „böse“ Tat. Da wagt es der von WAZ/SPD/Linken so gehasste Mensch Adolf Sauerland auch bei der türkischen Bevölkerungsgruppe für sich zu werben!

Dass man das erleben darf wie selbst unterschwellige rassistische Stimmung verbreitet wird weil die Mehrheit der türkischstämmigen Bürger Duisburgs dem Oberbürgermeister positiv gegenübersteht. Die schreibenden SPD-Funktionäre können es merklich nicht ertragen, dass der Duisburger Oberbürgermeister bei vielen Migranten hoch angesehen wird. Respekt, Menschlichkeit und Rücksicht sind bei den allermeisten Menschen aus dem türkischen Kulturkreis sehr wichtige Werte. Und weil Adolf Sauerland immer auch gute Kontakte zu türkischen Vereinen knüpfte und gerne half wenn es möglich war ist er dort überall sehr beliebt. Dass die SPD das nicht ertragen kann mussten die Freunde in Rheinhausen letztes Jahr zu spüren kriegen als sie von einem Mitglied der SPD-Fraktion im Duisburger Rathaus denunziert wurden und die WAZ-Medien mit unterschwelligem Rassismus auch den OB deshalb angriffen. So als sei es verwerflich gute Kontakte zu Türken und Moscheevereinen zu pflegen.

Im nun immer heftiger werdenden Abwahlkampf von WAZ/SPD/Linke wird jetzt auch auf in Teilen der deutschen Bevölkerung vorhandenen antitürkischen Ressentiments gesetzt um dem Oberbürgermeister zu schaden. Es ist einfach nur ein Trauerspiel zu sehen wie alle moralischen Werte bei den Redakteuren des WAZ-Konzerns machtpolitischen Erwägungen geopfert werden.

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