„Sie sind ein Flegel!“

24. Februar 2011

Gerade bin ich von der Sondersitzung der Homberger Bezirksvertretung nach Hause gekommen, und ich bin über die Umgangsformen eines Ex-Stadtdirektors dort immer mehr erstaunt!

Mehrfach quatscht dieser Ex-Bonze, der angeblich laut im Rathaus kursierenden Gerüchten bald einen gut dotierten Posten bei einer städtischen Gesellschaft bekommen soll, bei Redebeiträgen anderer einfach dazwischen und versucht mit der Attitüde eines großen Oberlehrers den Bezirksvertreter der Linken, Roland Busche einzuschüchtern. An Arroganz und Selbstgefälligkeit ist dieser Mensch kaum zu überbieten! Und sein treuer kleiner Schüler im Homberger Rathaus, Mahmut Özdemir, eifert ihm nach. Dass der Bezirksbürgermeister tatenlos zusieht wie sein Genosse Brandt ständig mit Zwischenrufen stört spricht Bände was die einseitige Sitzungsleitung angeht.

Ansonsten war das heute auch eher eine laue Veranstaltung was eben auch am Thema Haushalt lag. Es gibt eben so gut wie kein Geld zu verteilen, und daran kann keine Partei was ändern. Spannend wurde es erst als die berühmt berüchtigte Bebauung in den Haesen endlich auch offziell zu Grabe getragen werden sollte. SPD und Grüne hatten einen Antrag formuliert der nicht hieb- und stichfest eine künftige Bebauung ausschloss, und da die Linke schlechte Erfahrung mit SPD-Versprechungen gemacht hatte legte Roland Busche einen eigenen Antrag vor um möglichst alle Schlupflöcher für eine spätere Bebauung der Grünflächen in den Haesen zu schließen.

Aber aus einem immer noch unverständlichen Grund wollten SPD und Grüne keinen Kompromiss eingehen und ihre Begründung auf Biegen und Brechen durchsetzen. Den geänderten Text hatten sie noch nicht mal schriftlich vorgelegt. So lässt sich natürlich kein Vertrauen schaffen von dem auch die Rede war. Erst nach langer internsiver Diskussion waren sie überhaupt bereit über einen Kompromiss zu verhandeln. Sie fühlten sich offenbar wegen ihrer Zufallsmehrheit in einer starken Position. Das verführt zu Arroganz.

Der Kompromiss ist aber auch nicht das Gelbe vom Ei, und Roland Busche ließ dann auch zu Protokoll geben, dass er möglicherweise einen Fehler gemacht hätte. Die Angst, dass der gemeinsame Kompromiss eventuell doch noch eine Bebauung zulässt ist zu groß. Das Vertrauen in CDU und FDP ist größer da diese einfach ehrlicher zu sein scheinen. Jedenfalls haben CDU, FDP und auch ich mit viel Zureden die Situation etwas entspannt.

Zu guter Letzt kam das Thema „Streetworker“ auf die Tagesordnung wo die Grünen eine neue Stelle für Hochheide forderten und so taten als wäre die Stadt oder gar der OB daran schuld, dass es keine gibt. Mein Hinweis, dass die „grüne Tante“ in Düsseldorf, also die Parteifreundin und Regierungspräsidentin ein Mehr an Stellen verhindert war dem grünen Bezirksvertreter sichtbar peinlich. So kann man sich mit Showanträgen auch selbst blamieren.

Immerhin habe ich erfahren, dass es eine grundsätzliche Einigung über eine Gedenkstätte für den vor 10 Jahren grausam in Hochheide ermordeten Jungen Sedat gibt. Das sah vor einer Woche noch anders aus. Da gibt es also Fortschritt und Sedat wird nicht vergessen werden wenn es im April zum entsprechenden Beschluss kommt!

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Das war heute ein böser und ernüchtender Tag für den linken Bezirksvertreter Roland Busche und für die Bürger, die geglaubt hatten mit der Kooperation zwischen SPD, Grünen und Linken im Bezirk wäre der Baubeschluss in den Haesen hinfällig!

Die Enttäuschung und Verärgerung war dem Bezirksvertreter der Homberger Linken deutlich ins Gesicht geschrieben als er in der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung lernen musste wie die Homberger SPD mit Versprechungen und schriftlichen Vereinbarungen umgeht. Und die Grünen haben das üble Spiel mitgespielt!

Vor der Abstimmung über seinen Antrag den Haesener Sportplatz mitsamt Spielplatz vor Bebauung zu schützen ermahnte er die SPD-Fraktion deutlich sich an die Vereinbarung zu halten und erinnerte daran, dass er den Bezirksbürgermeister Paschmann nur unter der Vorraussetzung einer Verhinderung der Bebauung des Haesener Grünstreifens mitgewählt hatte. Doch es nützte nichts, die SPD kümmert sich eben einen Dreck um Versprechungen, die sie erst vor wenigen Monaten gab um die Stimme der Linken zur Mehrheit bei der Bezirksbürgermeisterwahl zu kriegen!

Gemeinsam stimmten SPD, CDU, FDP und Grüne den Antrag von Roland Busche nieder, und ein Grindberg erklärte kaltlächelnd, dass es ja noch eh keinen Investor gäbe, der zum Bauen bereit sei.

Ich bin als beratendes Mitglied der Bezirksvertretung und DAL-Ratsherr voll in die Diskussion eingestiegen und habe den Antrag von Roland Busche unterstützt, der ansonsten ganz alleine mit seinem Anliegen stand. Leider nützte es nichts, kein Argument konnte die ganz große Koalition aus SPD, CDU, FDP und Grünen überzeugen.

Es sah auch danach zeitweise so aus als würde die Kooperation der Linken mit SPD und Grünen heute platzen. Schnell eilten SPD- und Grünen-Vertreter zu Busche um ihn zu besänftigen und zu versichern es würde erstmal nicht gebaut. Wobei das aber auch eher am derzeit ziemlich flauen Immobilienmarkt liegen dürfte.

Trotzdem meinte der CDU-Fraktionsvorsitzende gemeinsam mit dem SPD-Möchtegern-OB Brandt allen Ernstes es gäbe Interessenten für „hochwertige Bebauung“, sprich teuere Villen in unserem Bezirk!

SPD, CDU, FDP und Grüne nehmen da auch keinerlei Rücksicht auf die Ablehnung in der Bürgerschaft gegenüber dem unsinnigen Zubauen der letzten freien Grünflächen in Homberg!

Besonders beschämend bei diesem üblen Spiel finde ich aber das Verhalten der Grünen Brinskelle und Schneider, die dem Bebauen und Versiegeln von Grünflächen einfach zustimmen und die SPD in ihrem Wortbruch auch noch unterstützen!

Wenigstens gab es aber auch eine gute Nachricht: der stellvertretende Bezirksamtsleiter gab bekannt, dass nun der SV Haesen/Hochheide und die Bezirksbibliothek sowie die Ottoschule finanzielle Mittel für dringende Sanierungs- und Umbaumaßnahmen (barrierefreier Zugang) erhalten werden.

Die Panikmache einzelner SPD-„Spitzen“politiker in der WAZ-Presse waren wohl offensichtlich nur das übliche destruktive Schauspiel für die Öffentlichkeit!

!!! 29.05.2010: Die Lokalpresse hat sich wieder einmal ganz offensichtlich in den Dienst der Beton-Parteien im Homberger Rathaus stellen lassen. NRZ/WAZ schweigen das Thema einfach tot und die Rheinische Post unterschlägt die Argumente der Bürger, die sich im Bürgerforum und auch davor in bürgerschaftlichen Organisationen gegen die unsinnigen Bebauungspläne ausgesprochen haben!

Ich werde am Montag mein Abo der Rheinischen Post wieder aufkündigen. Für Parteischreiber gebe ich kein Geld aus!

Gestern war es richtig harmonisch in der Homberger Bezirksvertretung!

Dabei war im Vorfeld noch ein Konflikt in der Presse um die Urheberschaft der geplanten Baumaßnahmen an unserer Bezirksbibliothek in Hochheide angekündigt worden. Zum Glück haben aber SPD und CDU auf einen hässlichen Streit in dieser Sache verzichtet!

Wichtig ist, dass die Bibliothek Gelder für den barriefreien Umbau erhält, und vor allem ist wichtig, dass wenn diese Baumaßnahme umgesetzt wird die Bibliothek wohl auch die nächsten Jahre vor einer Schließung sicher ist, da sonst die Stadt die Bundesmittel zurückzahlen müsste!

Fast bei allen Fragen herrschte großer Konsens, die Debatten waren überwiegend sachlich und fair.

Nur zwei Dinge störten mich: am Anfang der Sitzung stellten Bürger aus Baerl Einwohnerfragen zum geplanten Grubengaskraftwerk der Mingas in Baerl und wurden mit sehr wagen und unkonkreten Antworten vom Bezirksamtsleiter abgespeist. Das war wieder einmal ein unrühmliches Beispiel dafür wie die Verwaltungsbürokratie mit kritischen Bürgern umgeht! Dementsprechend waren die Vertreter der Bürgerinitiative auch enttäuscht.
Das zweite Manko war die Abwesenheit von Roland Busche, vielleicht war das auch der Grund für den harmonischen Sitzungsverlauf. Trotzdem habe ich ihn vermisst, nicht nur weil er manchmal auch für etwas Aufregung im Plenum sorgt, sondern weil doch eigentlich über den immer wieder verschobenen Antrag der Linken auf Rücknahme des Bebauungsbeschlusses in den Haesen entschieden werden sollte!

Ich hätte ja gedacht, dass die Linke nun endlich von der SPD ihren Preis einfordert für die Wahl des SPD-Bezirksbürgermeisters und den unsinnigen und umstrittenen Bebauungsbeschluss des Sportplatzes Haesen mitsamt Grüngürtel zurücknehmen lässt. Jetzt habe ich den Verdacht, dass die Homberger Linke sich hier aus machtopportunistischen Gründen übers Ohr hauen lassen hat.

Hoffentlich irre ich mich, die nächste Bezirksvertretung ist leider erst nach der Landtagswahl.

Heute hat die Linke in Homberg den alten SPD-Seilschaften wieder zur Rückkehr an die Macht im Bezirksrathaus verholfen!

Ausgerechnet einer der heftigsten Befürworter der Sportplatzbebauung in den Haesen, Hans Paschmann von der SPD, wurde heute mit linker Unterstützung zum Bezirksbürgermeister in Homberg/Ruhrort/Baerl gewählt!

Eigentlich sollten im Gegenzug dafür die Sportplatzbebauung und der Abriss des Homberger Rathauses endgültig zu den Akten gelegt werden. Aber überraschenderweise wurden die entsprechenden Anträge der Linken dazu plötzlich verschoben!

Ich habe Roland Busche darauf angesprochen, doch er meinte nur die SPD hätte noch „Beratungsbedarf“. Wobei ich mich frage wo bei diesen seit Jahren intensiv diskutierten Themen denn noch Beratungsbedarf bestehen könnte!

Nicht dass die Linke sich nun nach der Wahl des SPD-Mannes Paschmann übers Ohr hauen lässt!!!

Die heutige Sitzung der Bezirksvertretung habe ich heute zum ersten Mal als Ratsherr besucht und auch beratend teilgenommen. In der Hoffnung, dass es nicht nur Diskussionen und Mehrheiten entlang der Parteilager geben wird werde ich jetzt regelmäßig zur BV gehen und sehen ob die SPD auch wirklich Wort hält!

Wie ist unser Stadtteil Hochheide zu retten? Das fragen sich viele und einige haben immerhin auch Vorschläge gemacht, die von Politik und Verwaltung ernsthaft geprüft und umgesetzt werden sollten!

Wenn ich mal von einigen recht zynischen Kommentaren absehe so war die Diskussion überwiegend konstruktiv. Als bürgerschaftliche Arbeitsaufträge an Politik und Verwaltung im Homberger Rathaus können wir hier bisher festhalten:

  • bessere verkehrstechnische Anbindung im ÖPNV, sprich die Haltestellen sollten gerade in manchen Wohngebieten nicht soweit entfernt liegen, als Beispiel wurde die Bruchstrasse an der Stadtgrenze zu Moers genannt!
  • verstärktes Vorgehen gegen Raser, die Kinder und alte Leute gefährden. Mehr Radarkontrollen sind insbesondere im Bereich der alten B60 dringend nötig!
  • ebenso sollten in Wohngebieten wie zum Beispiel der Halener Straße durchgehend Tempo 30 gelten!
  • entschiedenes Vorgehen gegen wilde Müllkippen!
  • Mehr Bürgerbeteiligung auch außerhalb des Wahlkampfes durch Einrichtung von Bürgerbeiräten in den Stadtbezirken!
  • Überwachung des Parkverkehrs damit Straßen nicht zugeparkt werden!
  • Mehr Polizeipräsenz auf der Straße
  • Und damit die Parteien und Wählergemeinschaften im Wahlkampf auch wissen was die Bürger verlangen, die Formulierung von Wahlprüfsteinen. So können dann auch die Bürger sehen welche Partei oder Wählergemeinschaft am ehesten die Bürgerwünsche ernst nimmt!

Das ist jetzt erstmal ein ordentlicher Zwischenstand, und ich weiß ja, dass einige Leute im Rathaus hier mitlesen. Mal sehen ob sich auch was tut. Denn dieses Thema wird von nun an regelmäßig in diesem Blog behandelt!

Herbstspaziergang am Sonntag

3. November 2008

Den ersten freien Sonntag seit langem habe ich gestern genutzt um mit meinem Sohn ein wenig in der freien Natur zu spazieren.


Im Herbst sieht die Natur besonders faszinierend aus und bei leuchtender Sonne sind die Laubbäume wie goldfarbene Wegmarken weit sichtbar! Da hat sich auch mein Sohn Benny gefreut und an einigen Spielplätzen rumgetollt. Immerhin sind die Spielplätze in der Umgebung noch halbwegs im ordentlichen Zustand.

Viele Familien mit Kindern nutzen sie, auch wenn einige Vandalen glauben sie könnten einfach ihren Müll liegen lassen und sogar Scherben herumlagen.

Man kann nur hoffen, dass unsere kurzsichtigen Provinpolitiker im Homberger Rathaus nicht noch mehr Grünflächen an Spekulanten verschenken wie den Hanielpark und den Sportplatz in den Haesen! Denn die üppige Natur vor unserer Haustür ist noch der beste Grund hier zu bleiben trotz aller Probleme und überhöhter Kindergartengebühren!


Heute musste ich leider einen Kommentar entfernen, der sehr harte aber leider auch sehr polemische Kritik enthielt, die auch schon persönlich beleidigend wurde. Allerdings finde ich ebenso berechtigte Kritik darin! Deshalb setze ich jetzt diesen anonymen Kommentar in einer bereinigten Form hier zum Lesen rein!

Pogo macht weiter

po@po.edu | 84.XX.XXX.XX

Der neue Chefredakteur RAINER KURLEMANN (RP) hat ein gewisses Gespür für Jetzt und Demnächts,

http://www.rp-online.de/public/article/blog/wissenschaft/559752/Mensch-schwaechelt-in-Sachen-Evolution.html

Er kämpft gegen ein Madenwerk der Systemfuzzies, dessen Bürger sich einer eingeübten Knechtschaft des Fast-Vierten-Reichs unterworfen haben. ZUKUNFT: WIR SIND DAS RUHRGEBIET!

Welche historisch-induzierte Scheu gibt es bei den Bezirksvertretern von Homberg, Ruhrort, Baerl, den Bezirksamtsleiter Jürger Scherhag (SPD Duisbug) und seinen Vertreter Gunhold (SPD Duisburg) als ParteiXXXXXXXX gemäß Protokoll der Bezirksratssitzung wegen Falschberatung der Bezirksvertreter zu entlarven? Die Bezirksamtsleitung agiert als ParteiXXXXXXX! – wie in Homberg, Duisburg und en Ruhrgebiet.

Die engagierten Bürger von Homberg ducken sich wegen brutaler historischer Knechtungen durch die Parteien weg.

Das ist: Historische Feigheit wegen des perversen Siegs eines lumpenhaften ParteiXXXXXXXX, fortgesetzt wie von einem Rentenhai, dem wegen HiXXXXXXXXXX frühpensionierten Gesamtschuldirektors Hermann Grindberg (Fraktionsvorsitzender SPD Homberg) und einem ewig gestrigen wie Dr. Manfred „XXXXX“-Hartl (Fraktionsvorsitzender SPD Homberg) sowie einem Politehepaar wie Hildegard und Alois Fischer (Bezirksvorsteherin Homberg und Ratsherr Duisburg CDU), die durch ihr politische Wirken Millionenschäden bei den Bürgern in Homberg zu verantworten haben. Sie werden vom Geschäftsführer des DLRG und Bürgerverein Haesen und Gerdt, Herrn Peter Kozika (CDU Duisburg) unterstützt.

Die kritisch-wirkenden Bezirksvertreter Geitz (SPD) und Löbe (FDP) haben sich mittlerweile aus Homberg abgeseilt. Wir Homberger werden allein gelassen mit ParteiXXXXXXXX aus dem Kreis von hirngeschädigten Mandatsträgern, sei es per Amtsstempel oder hirnorganischer Involution, passend zum Reviertrend.

Die kritischen Kräfte im Bezirk, auch das Stadtteil-Blogging hat sich an dieser Entwicklung verschuldigt. Bürger und Bezirksvertreter kuschen.

Der ParteiXXXXXXX und Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD) hat die Bezirksvertreter beim Aufstellungsbeschluss ‘Sportplatz Haesen’ brutal betrogen. „Scherhag muss weg!“ Diesen Betrug kennen unsere Mandatsträger sehr genau. Die Grünen, die FDP, die (diebische) KUR und auch Die Lineke kuschen. Wo sind die aufrichtigen Kräfte im Bezirk, Beutebeamten zu beseitigen?

Wir müssen lernen, den Weg für die Homberger Zukunft frei zu machen. Hinweg mit den ParteiXXXXXX und Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag (SPD Duisburg)!

Jeder möge sich selbst seinen Teil bei solchen Kommentaren denken. Ich fürchte nur, dass der Ärger über gewisse Leute im Homberger Rathaus hier die Kritik des anonymen Autors zu emotional und persönlich hat werden lassen. Auch wenn der dramatische Niedergang unseres Bezirkes schon schmerzvoll mitanzusehen ist kann nur sachliche Kritik an den schlimmen Zuständen in Homberg und Hochheide weiterhelfen!

Und natürlich hoffen wir alle, dass die Wähler nächstes Jahr so weise sein werden den Provinzpolitikern von der Homberger SPD und der Homberger CDU eine ordentliche Abfuhr zu erteilen für ihre desaströse Politik in Homberg, Hochheide und den Haesen.

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