Deutsch-Bulgarischer Verein in Hochfeld

Deutsch-Bulgarischer Verein in Hochfeld

Die untenstehende Mail erreichte mich gestern nachmittag. Ich denke dem Inhalt ist nichts hinzuzufügen und ich werde am Dienstag selbst zu der Pressekonferenz hingehen.


From: Asan Eliman Dzhavail <deutschbulgarhochfeld@gmail.com>
Date: 2013/7/14
Subject: Einladung zum Pressegespräch am 16.07.2013 in den Deutsch-Bulgarischen Verein für Jugend- und Sozialarbeit e. V.
To: redaktion.duisburg@rheinische-post.de, redaktion.duisburg@waz.de, redaktion@wochenanzeiger-duisburg.de

Deutsch-Bulgarischer Verein für Jugend- und Sozialarbeit e.V. Paulusstraße 36 47053 Duisburg

An alle Medien

13. Juli 2013

Einladung zur Pressekonferenz am Dienstag, den 16. Juli 2013 um 12:00 Uhr

Thema: Benachteiligung des Vereins durch öffentliche Gesellschaften

Sehr geehrte Damen und Herren,

unser Verein möchte Sie gerne am kommenden Dienstag, den 16. Juli 2013 um 12:00 Uhr zu einem Pressegespräch in unser Vereinsheim in Duisburg-Hochfeld auf der Paulusstraße 36 einladen um über die ungerechte Vergabe von Fördergeldern für die Integrationsarbeit im Stadtteil und die offensichtliche parteipolitisch motivierte Diskriminierung des Vereins durch Mitarbeiter der EG DU zu sprechen.

Unser Verein ist sehr engagiert bei der Integrationsarbeit im Stadtteil Hochfeld und für Menschen bulgarischer Herkunft zu einem wichtigen Anlaufpunkt geworden wo Sozial- und Bildungsangebote von Betroffenen für Betroffene mit Unterstützung anderer Kulturvereine angeboten wird. Wir sichern so auch den sozialen Frieden vor Ort.

Es ist daher unverständlich wieso unsere Arbeit durch einzelne Beschäftigte eines städtischen Unternehmens wie der Entwicklungsgesellschaft Duisburg (EGDU) aus offensichtlich parteipolitischen Motiven heraus behindert wird.

Näheres dazu werden wir im Pressegespräch bekanntgeben.

Wir würden uns sehr freuen Sie am Dienstag in unserem Vereinsheim begrüßen zu können und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

gez. Asan Eliman Dzhavail

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„Besuch im Pfiffikushaus“ hieß der Test den sich mein kleiner Benny am frühen Morgen müde gähnend unterziehen musste!

Mit seinen vier Jahren durfte er dann auch zum ersten Mal in die Schule gehen. Aber der Test gefiel ihm nicht, und so antwortete er immer sehr zögerlich und sagte oft „weiß ich nicht„!

Die bunten Bilder sah er sich zwar genau an, wollte aber nicht sagen ob der gemalte Teddybär im Karton, vorm Karton oder hinterm Karton saß!

Dieser „DELFIN“-Test machte auf mich jedenfalls keinen überzeugenden Eindruck. Ich finde es ja richtig, dass es Sprachstandsfeststellungen gibt, aber mit solchen 15-Minuten-Schnelltests am frühen Morgen wenn die Kinder noch halbverschlafen sind kann das kaum funktionieren.

Der durchgeführte Test hat ergeben, dass obengenannte Kind benötigt derzeit keine zusätzliche Sprachförderung“ steht auf dem Ergebnisbogen, wie ich gerade lese. Aber was soll ich von dem Ergebnis halten? Eigentlich wäre doch eine zusätzliche Sprachförderung doch immer besser, auch wenn der Erzieher in der KITA meint, dass Benny ein Sprachtalent sei!

Benny war auf jeden Fall froh als er wieder aus der Schule raus konnte und wieder bei seinen Spielkameraden in der KITA war.

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