Demo

Demo auf dem Hochemmericher Markt

In Rheinhausen gibt es heute gleich drei Demos im Zusammenhang mit der Armutszuwanderung aus Südosteuropa und deren negativen Folgen. Ich sah mir heute die Demo auf dem Hochemmericher Markt an da diese von Bürgern selbst organisiert war und nicht von politischen Parteien oder Organisationen.

Demoplakat

„Wir sind Rheinhausen“

Allerdings fielen mir beim Gang über dem Marktplatz auch einige Leute, ich schätze zwischen 10 und 20, auf deren Erscheinungsbild zumindestens eine Nähe zum rechtsextremen Spektrum vermuten lassen, um es vorsichtig auszudrücken. Das Shirt mit dem „Thor Steinar“-Aufdruck war ein deutlicher Hinweis. Leider unterwandern offensichtlich auch rechtsradikale Gruppierungen die Organisation der Anwohner des sogenannten „Problemhauses“ in den Peschen. Dass deren Protest sich nicht gegen die Bewohner des berühmten „Problemhauses“ richtet wurde auch gleich zu Anfang deutlich gesagt. Der Protest richtet sich gegen Stadt und Politik von denen man sich im Stich gelassen fühlt. Ebenso wurde aber auch die Polizei gelobt, die gute Arbeit leisten würde aber keine Rückendeckung von der Politik bekäme.

Der Hochemmericher Markt war mit über 400 Teilnehmern auch gut gefüllt, was zeigt, dass die Stimmung in der Rheinhauser Bevölkerung durchaus geladen ist. Mehrere Redner aus dem Publikum ergriffen die Chance auf der Demo per Mikro ihre Meinung zu sagen und ordentlich Dampf abzulassen. Eine Frau, die offensichtlich selbst ausländischer Herkunft war beklagte sich über den Dreck, eine andere erklärte, dass sie sich nicht mehr sicher fühlen würde seit ihre Wohnungstür eingetreten worden sei. Ein Mann klagte darüber, dass man angeblich nicht über die unhaltbaren Zustände und das Verhalten einiger südosteuropäischer Zuwanderer reden dürfe ohne gleich in die rechtsradikale Ecke geschoben zu werden, er betonte dabei, dass er selbst politisch links sei und sich auch immer gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit engagiert habe. Jetzt seien die Verhältnisse durch die Armutszuwanderung aber so angespannt, dass ernsthaft dagegen vorgegangen werden müsse wobei er sich freue, dass wenigstens die CDU ein Aktionsprogramm vorgelegt habe. Wo aber sei eigentlich der Oberbürgermeister und wieso würde er sich hier nicht bei den Bürgern blicken lassen? Andere Redner wurden noch deutlicher in dem sie vor allem auf die gestiegene Kriminalität hinwiesen.

Eine Frau, die um Verständnis für die Situation der Armutsflüchtlinge warb und deren Beweggründe nach Deutschland zu kommen wurde gnadenlos niedergebuht und beschimpft, also da endete die vorher propagierte „Toleranz“ dann schnell. Auch der wohl unvermeintliche Karling ließ sich die Chance auf einem Auftritt vor großem Publikum nicht nehmen und erinnerte unter großem Gejohle und viel Buhrufen aus der Menge, dass die Stadt schon einiges getan hätte was auch zu Verbesserungen der Situation in den Peschen geführt hätte. Er hatte aber auch keine Chance seinen erstaunlich sachlichen Redebeitrag zu Ende zu bringen. Die Stimmung auf der Demo war einfach zu gereizt.

Ich fragte eine der Unterstützerinnen der Demo warum Redner mit einer anderen Sichtweise zugunsten der Zuwanderer überhaupt keine Chance bekämmen wenigsten ungestört ihre bei der Mehrheit der Bürger missliebigen Meinungen zu vertreten worauf sie mir antwortete, dass man von den Phrasen genug hätte und diese Leute die untragbaren Zustände permanent verharmlosen würden. Ich ziehe daraus und dem Umstand, dass eine Zusammenarbeit der Anwohner mit dem „Runden Tisch“ schwerfällt den Schluss, dass es immer schwerer wird die Unzufriedenheit der Bürger abzubauen, trotz aller großen Anstrengungen von seiten der Stadt. Die Bürger wissen ganz genau, dass ab Januar 2014, also in drei Monaten der Problemdruck noch weiter anwachsen wird wenn alle Beschränkungen für Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien wegfallen.

Angesichts dieser brisanten Situation sollte der Oberbürgermeister endlich von seinem hohen Ross herunterkommen und mit den Bürgern vor Ort in einem ehrlichen Dialog treten wie sich die Zustände in gewissen Stadtteilen wenigstens ansatzweise verbessern lassen anstatt in der Presse so „sinnvolle“ Aussagen vom Stapel zu lassen wie er könne den Leuten doch nicht sagen wie sie sich zu benehmen hätten. Es reicht nicht aus bei Gegendemos von politischen Freunden aufzutreten um seine eigene moralische Reinheit zu präsentieren während man bei politisch weniger angenehmen Veranstaltungen der Bürger durch Abwesenheit glänzt. So lässt sich eine selbstbewußte Bürgerschaft nicht behandeln.

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Jüdische Gemeinde am Duisburger Innenhafen

Jüdische Gemeinde am Duisburger Innenhafen

Seit es vor einigen Tagen zum brutalen Überfall auf einen jüdischen Rabbiner in Berlin durch vermutlich arabischstämmige Jugendliche kam wird in manchen Medien aber auch von Politikern versucht Muslimen antisemitisches Gedankengut zu unterstellen.

Leider stimmt das manchmal, es gibt auch judenfeindliche Stimmungen unter manchen Muslimen, häufig beziehen sich diese feindlichen Stimmungen aber auch auf den Nahost-Konflikt und werden durch Ereignisse in Israel, Palästina und den arabischen Nachbarstaaten hervorgerufen. Ein Vergleich mit dem Antisemitismus der Neonazis ist da ziemlich fragwürdig. Natürlich hilft das dem krankenhausreif zusammengeschlagenen Rabbi und seiner Familie in Berlin nicht. Es ist natürlich auch nur ein schwacher Trost für den Betroffenen sowie die in Deutschland lebenden Juden, dass die übergroße Mehrheit der Muslime solche Gewaltakte ablehnt und selbstredend auch die muslimischen Dachverbände den gewalttätigen Übergriff verurteilt haben. Aus welchen Motiven die brutalen Schläger ihre Tat auch immer verübt haben mögen, sie wandern dafür hoffentlich bald hinter Gittern.

Ich kann natürlich nicht für alle Muslime reden, wer kann das auch schon, aber meiner Meinung nach müssten Muslime und Juden in diesem christlichen Land natürliche Verbündete im Kampf gegen Benachteiligung und Missachtung ihrer religiösen Identität sein. Ob „Beschneidungsverbot“, Schächten von Schlachttieren oder ewige Totenruhe, es gibt Gemeinsamkeiten und gemeinsame Interessen gegenüber der christlichen Mehrheitsgesellschaft zu vertreten. Eine Gesellschaft, die von „Verstümmelung“ und „körperliche Misshandlung von Kindern“ spricht wenn Eltern ihre männlichen Kinder wie seit Jahrtausenden üblich beschneiden lassen und mit dem Tierschutzgesetz versuchte das ebenfalls seit Jahrtausenden übliche Schächten von Tieren zu verbieten.

Vor der Oberbürgermeisterwahl in Duisburg habe ich mit einigen Mitgliedern der DAL und von Moscheevereinen darüber diskutiert ob wir nicht den unabhängigen Oberbürgermeisterkandidaten Rubinstein unterstützen sollen, fast alle waren nach längerer Diskussion dafür. Fast alle Mitglieder der DAL sind Muslime, manche sind schon seit Jahrzehnten politisch aktiv und politisch eher rechtskonservativ wie türkisch-national eingestellt. Aber auch die fanden es gut einen Kandidaten zu unterstützen, der inhaltlich die Interessen von Migranten vertritt. Dass Herr Rubinstein auch Geschäftsführer der jüdischen Gemeinde in Duisburg ist wussten viele schon vorher, einige hatten die Gemeinde schon besucht, alle Mitglieder habe ich aber selbstverständlich auch darüber informiert. Mancher fragte „ob man dem Juden auch trauen könne“, aber keiner lehnte es von vornherein ab über eine Unterstützung zu diskutieren, die wir dann auch beschlossen.

Ich habe sogar Zustimmung gefunden als ich vorschlug auch in Zukunft ein gutes Verhältnis zur jüdischen Gemeinde zu pflegen und bei gemeinsamen Interessen auch eine lockere Zusammenarbeit zu initiieren. Mein Eindruck ist, dass solange es nicht um den „Nahost-Konflikt“ oder Israel und die Palästinenser geht, das Verhältnis zwischen Juden und Muslimen sehr entspannt sein könnte. Das ist hoffentlich wichtiger als jugendliche Schläger und radikalislamistische Organisationen, die den Glauben dazu missbrauchen Menschen aufzuhetzen.

Ich werde jedenfalls meine Möglichkeiten dazu nutzen um wenn vorhanden gegen antisemitisches Gedankengut vorzugehen und für eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Muslimen und Juden zu werben.

Benny im Kostüm zur Feier seiner Beschneidung

Benny im Kostüm zur Feier seiner Beschneidung

Seit ein deutsches Gericht entschieden hat, dass Beschneidungen bei männlichen Kindern wie sie im Judentum und Islam zum religiösen Selbstverständnis gehören strafbar sind stellt sich wieder die Frage ob die deutsche Mehrheitsgesellschaft alle nicht-christlichen Glaubensgemeinschaften in diesem Lande an ihrem religösen Leben hindern möchte.

Wahrscheinlich begreifen die meisten Menschen in diesem Lande nicht wirklich wie wichtig für die religiöse Identität die Beschneidung der männlichen Kinder sowohl im Judentum als auch im Islam ist. Wer das verbieten will muss eigentlich auch Judentum und Islam in Deutschland verbieten wollen denn die Beschneidung der Söhne ist in beiden Religionen die Voraussetzung um überhaupt zur Glaubensgemeinschaft dazugehören zu können. In einer zunehmend religionskritischen Gesellschaft wird das leider nur von wenigen verstanden.

Verständlich, dass sich einmütig nun der Zentralrat der Juden wie muslimische Dachverbände gegen diesen Angriff auf ihren Glauben zur Wehr setzen und sich entsetzt fragen ob sie an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden sollen. Seit Jahrtausenden werden männliche Kinder beschnitten, das Gebot lässt sich sogar im Alten Testament der Bibel nachlesen. Seit fast 2000 Jahren leben Juden in Deutschland und beschneiden ihre Söhne gemäß den Geboten ihres Glaubens, das gleiche gilt für Muslime, die seit einigen Jahrzehnten hier zuhause sind. Jetzt auf einmal findet ein Gericht das strafbar, und viele Kommentatoren und Leserbriefschreiber finden das auch noch richtig. Hier sehen wohl einige wieder die Gelegenheit andere Glaubensgemeinschaften zurückzusetzen.

Auf Menschen zugehen

8. Mai 2012

Webseite Michael Rubinstein

Webseite Michael Rubinstein

Heute mittag hatte ich ein erstes Gespräch mit Herrn Rubinstein in der Jüdischen Gemeinde am Innenhafen, und es war ein sehr positives Gespräch!

Zunächstmal verspätete ich mich leider, dann hieß es durch die Sicherheitsschleuse ins Gebäude zu kommen. Die jüdische Gemeinde ist leider gezwungen besondere Sicherheitsregeln zu beachten, auch steht ständig die Polizei vor dem Gebäude. Im Kontrast dazu war das Gespräch mit Herrn Rubinstein durchaus freundlich und angenehm. Dabei verriet er mir auch, dass er gerne in türkische Restaurants geht und das Essen wie die offene gastfreundliche Atmosphäre dort zu schätzen weiß. Da muslimische und jüdische Speiseregeln sich sehr ähnlich sind gibt es auch Mitglieder in seiner Gemeinde, die beim türkischen Metzger oder Cateringservice ihren Bedarf an Essenswaren und Dienstleistungen für Partys wie private Feiern decken. Überhaupt kamen wir darüber ein, dass aus religiöser Sicht sich Judentum und Islam näher sind als mit dem Christentum, das wichtige Regeln des Alten Testaments einfach missachtet.

Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh

Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh

Auch betont Herr Rubinstein, dass er seit langem sehr gute Beziehungen zu Moscheegemeinden pflegt und von dort auch viel Zustimmung für seine Kandidatur erfahren hat. Da ich das bisher so nicht wahrhnehmen konnte habe ich nochmal nachgefragt wer denn seine Unterstützer aus dem Moscheebereich seien worauf er auf die Merkez-Moschee in Marxloh verwies und ihren Vorsitzenden Muhammet Al, der auch schon seine Unterstützung für die OB-Kandidatur von Herrn Rubinstein signalisiert haben soll. Das klingt in der Tat vielversprechend wenn die größte Moscheegemeinde der Stadt ihre Unterstützung anbietet!

Gebetsraum der Marxloher Merkez-Moschee

Gebetsraum der Marxloher Merkez-Moschee

Das Themengebiet „Integration“ betrachtet Herr Rubinstein denn auch folgerichtig als sehr wichtiges Zukunftsthema für die Stadt wo er als neuer Oberbürgermeister besondere Schwerpunkte setzen möchte, schließlich sind an die 30% der Duisburger Bürger mit Migrationshintergrund, wie auch er selbst. Auch musste die Jüdische Gemeinde in den letzten Jahren viele Zuwanderer aus Osteuropa in ihr Gemeindeleben integrieren. Beim Reingehen ins Gebäude hörte ich auch tatsächlich wie sich Gemeindemitglieder auf russisch unterhielten.

Jüdische Gemeinde am Duisburger Innenhafen

Jüdische Gemeinde am Duisburger Innenhafen

Herr Rubinstein hat daher auch großes Verständnis dafür, dass Migranten sich nicht einfach assimilieren lassen wollen und auf ihren kulturellen Wurzeln sowie der besonderen Beziehung zur alten Heimat weiterhin bestehen. Er bot mir im Gespräch dann auch an gerne in die Vereine der Migranten zu kommen um sich vorzustellen und den Dialog mit den Duisburger Bürgern jeder Herkunft zu führen. Ich fragte ihn ob er auch die konservativen und vor allem die türkisch-patriotischen Heimatvereine besuchen wolle was er mit einem „selbstverständlich“ beantwortete. Er findet es ganz normal wenn es neben linken Vereinen auch rechte und konservative wie religiöse Vereinigungen bei den Migranten gibt.

Auch mit denen ist er bereit zu reden und sich der Diskussion zu stellen, schließlich will er der Oberbürgermeister aller Duisburger Bürger sein. Das findet er auch am alten Oberbürgermeister Sauerland gut, bei dessen Abwahl er immerhin mitgeholfen hat, dass sich dieser auch aktiv um die Belange der Duisburger Bürger mit Migrationshintergrund bemüht hat. Da ich als Abwahlgegner und Unterstützer des alten Oberbürgermeisters bekannt bin habe ich natürlich eine etwas andere Sicht als Herr Rubinstein was das Abwahlverfahren gegen Adolf Sauerland angeht. Immerhin waren wir uns aber darin einig, dass es falsch ist alle Verantwortung für das Loveparade-Desaster nur beim ehemaligen Oberbürgermeister zu suchen. Denn es gab viele Entscheidungsträger, die bei der Geschichte involviert waren.

Ebenso hat mir natürlich gefallen, dass Herr Rubinstein klar Position gegen Kürzungen bei der Sprachförderung bezogen hat, bei Kindern und Jugendlich wie auch der Bildung darf nicht gespart werden. Das wird es mit ihm als Oberbürgermeister nicht geben! Zuletzt betonte er, dass es für eine Stadt wie Duisburg selbstverständlich sein müsse in den höchsten Verwaltungsebenen Migranten zu beschäftigen. Die Stadt muss in ihrer Verwaltung auch die Bevölkerungszusammensetzung widerspiegeln, daran muss endlich ernsthaft gearbeitet werden, nur Ankündigungen und schöne Willensbekundungen sind da zuwenig.

Am Ende unseres über eine Stunde geführten Gespräches habe ich Herrn Rubinstein zugesichert sein Angebot sich persönlich in unseren befreundeten Vereinen vorzustellen im Vorstand der DAL diskutieren zu lassen. Ich war heute so positiv von ihm beeindruckt, dass ich meinen Vorstandskollegen auch empfehlen werde ihn ebenso zu unseren Vereinen einzuladen wie die Herren Lensdorf (CDU), Link (SPD) und Kley von der Bürger Union.

„Die Feinde GOTTES…“

12. Februar 2011

„…und der Menschen, wie zum Beispiel der Bundestagsabgeordnete Volker Beck, waren als Handlanger des Satans akribisch tätig…“ Es gibt Menschen die sind außerordentlich religiös und scheinen viel Zeit zu haben, genug Zeit jedenfalls um regelmäßig eMails an alle politisch Tätigen in Bund, Ländern und Kommunen zu versenden was schätzungsweise an die 30.000 Mandatsträger sein müssten!

Nun muss ich mich wohl daran gewöhnen als Ratsmitglied auch unerwünschte elektronische Post zu bekommen sowie das Ziel zahlreicher Anfragen und Wünsche aller möglichen und unmöglichen Zeitgenossen zu sein, schließlich habe ich ja das Mandat auch gewollt. Aber bei manchen eMails denke ich sollten die Absender lieber ärztlichen Beistand suchen. Seit einiger Zeit schreibt mir (und 30.000 anderen) ein offensichtlich sehr religiöser Mensch, der wohl mit modernen Gesellschaften nichts anfangen kann, ständig Mails aus Bosnien-Herzegowina in der er die Sündhaftigkeit dieser Welt und das kommende Strafgericht Gottes beschreibt. Ich finde das die heutige Mail von diesem wohl sehr katholisch geprägten Menschen ein gutes Beispiel für fanatisches und fundamentalistisches Denken ist:


Information an die Abgeordneten des Bundestages, der Länderparlamente, der Kreistage und teilweise an Stadt- und Gemeinderäte

Volker Jokiel, BiH-88266 Medjugorje
Tel.: 00387 36 651 621

Mit großem Entsetzen über so viel Gottlosigkeit habe ich über Google news von dem Beschluß des Hanseatischen Oberlandesgerichts erfahren, welches Schwulen/Homosexuellen nun auch noch als Gipfel der Perversion das Adoptivrecht für Kinder in ihren Lebensgemeinschaften zugesprochen hat. Diese „hohen“ Richter sprechen in ihrem Beschluß von „Ungleichbehandlung von Ehe und eingetragener Lebenspartnerschaft im derzeitigen Adoptionsrecht“ und behaupten, dies sei weder verfassungsrechtlich noch mit Blick auf das Kindeswohl gerechtfertigt (OLG-Beschluß vom 22. Dezember – Az.: 2 Wx 23/09). Nach einer Studie des NRW-Familienministeriums leben in Deutschland rund 700.000 Homosexuelle mit Kindern zusammen (arme, arme Kinder!). Die Kinder stammen meist aus früheren ehelichen Beziehungen. „So viele der Homosexualität ausgesetzte Kinder!“ beklagte die Mutter GOTTES mir in einer Eingebung Ihr Leid.

Daß diese Richter mit ihrem Eid auf die Verfassung diese noch nicht einmal verstanden haben, hatte ich Ihnen vor kurzem durch Zusendung einer unwiderlegbaren Dokumentation über die auf christliche Ordnungen der Bibel gegründeten Deutschen Gesellschaft bewiesen. Dies ist historisch und rechtlich sowie mit einer durchgängigen christlichen Lebensordnung nachweisbar.
Ebenso hat das Bundesverfassungsgericht mit seiner vor einigen Tagen veröffentlichten Entscheidung zur sog. Transsexualität mit Blick auf die Homosexualität seine völlige Unkenntnis der Grundziele der Verfassung unter Beweis gestellt, die nach der Gewaltherrschaft des Nazi-Regimes von den Gründungs-„Vätern“ der Bundesrepublik ganz bewußt als das Fundament einer christlich orientierten Gesellschaft geschaffen wurde.

Um Ihnen als Vertreter des Deutschen Volkes in Verantwortung für das geistige Wohl der Menschen die Wahrheit und Wirklichkeit zur Abartigkeit der Homosexualität vor Augen zu führen, übersende ich Ihnen heute eine 2. Zusammenstellung zu diesem Thema, welche Bestandteil der Internetseite http://www.ehe-scheidung.com ist und bald in einer eigenen Internetseite zur verdammungswürdigen Homosexualität zu finden sein wird. Enthalten ist in dieser Dokumentation eine Botschaft der Mutter GOTTES vom 15. August 1999 an die in außergewöhnlich hohen Gnaden lebende Micheline Boisvert aus Kanada, eine große Opfer- und Sühneseele (siehe http://www.coeuraccueildejesus.com/main.php?lang=en.). In dieser Botschaft erklärte MARIA, daß die Homosexualität ebenso wie Selbstmordzwänge als Ursache eine schwere Besessenheit von dämonischen Mächten haben. Damit sollten Sie sich auch vor Augen führen, daß Deutschland mit dem Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle von Personen regiert wird, die nach den biblischen Worten GOTTES Abschaum der Menschheit sind und ebenso wie Ehebrecher nach den von GOTT bis ans Ende der Menschheit gesetzten Göttlichen Ordnungen der Bibel zu töten wären, um das Böse und Dämonische nicht zur Ausbreitung gelangen zu lassen.

Ein Großteil der GRÜNEN ist so „grün“(unreif), daß sie im Glauben an sich als die besseren Menschen noch nicht einmal merken, welchem geistigen und verwerflichen Schmutz sie in Bezug auf die Homosexualität u. a. verfallen sind, und sie in ihrer Gottlosigkeit dem Atheismus des Kommunismus kaum nachstehen. Einer ihrer bekannten Sprecher, der der Homosexualität verfallene Volker Beck ist ein von den Medien gern zitierter Verkünder seiner satanischen, wirren Ideologien. Daß die der Gottlosigkeit und Perversion verfallene Menschheit nun von GOTT gerichtet und hingerichtet wird, sollten Sie den ganz kurz vor Weihnachten an mich ergangenen Göttlichen Eingebungen entnehmen:

„Ganze Nationen werden verschwinden! Das Grollen des Donners ist zu hören! China und Europa werden verschwinden! Es gibt keine guten Beispiele.“

Die Vernichtung von Nationen wurde bereits von der Mutter GOTTES am 13. Juli 1917 in Fatima warnend prophezeit, ebenso wie der kommende 2. Weltkrieg und die Ausbreitung des Kommunismus, falls man 2 Forderungen GOTTES nicht erfüllen würde. “Die Welt und besonders Europa wird in einer Stunde, die ohne Vergleichbares ist, brennen.” kündigte JESUS in einer Botschaft vom 12. Januar 1976 an den heiligen Priester Ottavio Michelini an. Diese umfangreichen Offenbarungen mit besonderem Schwerpunkt auf den ebenfalls vom Satan beherrschten Klerus sind in Englischer Sprache in der Internetseite http://www.barmherzige-liebe.com veröffentlicht. Und mit Blick auf die der Gottlosigkeit verfallene Gesellschaften sprach JESUS in diesen Offenbarungen, daß nur wenige Menschen nicht unter dem Einfluß Satans stehen.

Zu der vorstehend zitierten Ankündigung der Vernichtung eines Großteils der Menschheit, zu der Sie ebenfalls viele Hinweise in der Internetseite http://www.gisela-maria.de finden können, möchte ich Ihnen zur Glaubwürdigkeit einige wenige Beispiele der mir seit etwa 30 Jahren von den Göttlichen Personen geschenkten Prophetien bekannt machen, die ich hin und wieder bereits in der Vergangenheit kurz erwähnt hatte:
Die Ankündigung des Krieges im früheren Jugoslawien, die Vorausschau der von dem Gebiet der damaligen UDSSR über Europa kommenden radioaktiven Wolke, eine etwa 5 Monate zuvor angekündigte große Warnung für den 2. Mai 2008 mit dem über Birma an diesem Tag gekommenen schweren Zyklon mit etwa 140.000 Toten oder die mir mitgeteilte Zahl von 330.000 Toten beim schweren Erdbeben in Haiti 2 bis 3 Tage danach (heute spricht die Regierung als Schätzung von etwa 318.000 Toten).
In den 7 Jahren meines Lebens in Medjugorje erhielt ich in den vielen Zeiten der Stille und des Gebets Göttliche Mitteilungen im Umfang von 10 Kladden – viele zu dem verbrecherischen Justizwesen in Deutschland -, und mir wurde die Zusage gegeben, daß diese fortgesetzt werden.

„Ich werde dieses Land ausrotten!“

sprach vor ganz kurzer Zeit GOTT, der HERR, in Bezug auf Deutschland zu mir. Es wird diesem Land so ergehen wie Sodom und Gomorrha. Die Feinde GOTTES und der Menschen, wie zum Beispiel der Bundestagsabgeordnete Volker Beck, waren als Handlanger des Satans akribisch tätig, die feigen Christen haben geschlafen oder waren zum Kämpfen zu feige oder bequem. Doch sollten Sie in der beigefügten Zusammenstellung auch das bewegende Zeugnis eines der prominentesten Aktivisten der Homosexuellen, Michael Glatze aus den USA, lesen, der den Weg der Befreiung von dämonischen Mächten für sich bei GOTT suchte und gefunden hat. Seine lebendige Schilderung gibt Zeugnis für die Botschaft von JESUS durch die Heilige Marguerite aus Chevremont:

„Ein Leben ohne GOTT ist ein tierisches Leben.“

In Anlehnung an die dem einstigen Homo-Aktivisten Michael Glatze geschenkte Erkenntnis erhielt ich beim Abfassen dieser Mitteilung die wohl für Sie bestimmte Botschaft:

„Ihr habt euch selbst verleugnet!“

Mit freundlichen Grüßen, Volker Jokiel

…………

Die Mail bedarf keines weiteren Kommentares!

„Weihnachtsnummer….“

23. Dezember 2010

Wie geschmacklos kann die heutige Journaille sein?! Ausgerechnet zu Weihnachten mit dem Christuskind als Hauptmotiv eine Titelstory zum Thema „Sex“, oder auch „Sonderausgabe zum Fest der Liebe“ genannt!

Diese Gesellschaft, die sonst bei anderer Gelegenheit ihr Unbehagen wenn nicht gar Angst gegenüber anderen Glaubensformen zum Ausdruck bringt und dann auch gerne schon mal darauf verweist sie hätte „abendländisch-christliche Wurzeln“ hat jeden Respekt vor eben diesen Wurzeln längst verloren während sie gleichzeitig glaubt Muslime wollten ihr diese Wurzeln nehmen! Dabei käme kein gläubiger Muslim auf die Idee sich respektlos gegenüber Jesus von Nazareth oder seiner Mutter Maria zu äußern. Und ihn als Aufhänger für Sexgeschichten und Behauptungen wie „jeder ist selbst für seinen Orgasmus verantwortlich“ zu benutzen können wohl nur glaubensferne Redakteure ohne Achtung vor den religiösen Gefühlen anderer Menschen verantworten.

Vielleicht sollte ein gewisser Sarrazin sich hier mal Gedanken machen wer wohl in Wirklichkeit die gesellschaftlichen Fundamente unterhöhlt anstatt gegen Menschen anderen Glaubens zu hetzen, die ihre Religion mit größerem Respekt behandeln als manche „Christen“.

Ich fände es nebenbei bemerkt auch nicht richtig sich respektlos oder gar verächtlich gegenüber Buddhisten oder Shintoisten zu verhalten. Aber das gehört wohl zur Moderne und sich fortschrittlich fühlenden Journalisten, dass man eben jeden Respekt vor Glaubensgemeinschaften verliert wenn es den Verkaufszahlen oder der Quote dient, nur sollte man dann anderen keinen Vorwurf machen wenn von der „christlichen“ Identität in Europa nicht viel übrigbleibt!

Schwedische Gardinen

Da gibt es einen Menschen, dessen Namen ich hier jetzt ausdrücklich nicht nennen werde, der in den letzten Jahren immer wieder mit Pöbeleien auf unterstem Niveau in den Stadtteilblogs und diversen Internetforen sehr unangenehm aufgefallen ist und dort wegen seiner permanenten Beschimpfungen auch desöfteren schon rausgeworfen wurde! Leider aber kommt er immer wieder zurück und hinterlässt hier auch weiterhin seine teils hasstriefenden und rassistischen Kommentare!

Da droht er Andersdenken auch schon mal sie „plattzumachen“ und belegt sie mit üblen Beschimpfungen und Schmähungen wie „Tiroler-Hut-Kaspar„, „Pillendreher„, „Jammer-Ali„, „Ali-bum-Bali„, „halbtürkisches Arschloch„, „arbeitscheues Pack“ (obwohl der werte Herr selbst schon seit vielen Jahren von „HARTZ IV“ lebt!), „islamistischer Extremist“ und noch viel schlimmere Dinge!

Verständlicherweise haben deswegen auch einige Bürger, darunter ich selbst, schon mehrfach Anzeige gegen diesen geistigen Amokläufer gestellt. Das hinderte aber den selbsternannten „Journalisten“ nicht daran mit seinen Tiraden an Beleidigungen fortzufahren!

Nun aber; und jetzt kommt die gute Nachricht, wird wohl endlich ein Gerichtsverfahren gegen den beißwütigen selbsternannten „Journalisten“ eröffnet. Da dies nicht sein erstes Verfahren ist und der Mensch auch schon Erfahrungen mit Verurteilungen hat hoffe ich doch sehr (ob ich da wohl der einzige bin?), dass er diesmal nicht mit Sozialstunden und gemeinnützige Arbeit davon kommt.

Normalerweise bin ich ja eher ein gutmütiger und toleranter Mensch, aber bei dieser „Zeitbombe“ (Eigenbezeichnung des werten Herrn!) denke ich wirklich helfen nur ein paar Tage gesiebte Luft hinter schwedischen Gardinen um bei dem Menschen für Besinnung zu sorgen. Wenigstens für ein paar Tage!

Allein schon damit ich nicht fast jeden Morgen seine hasstriefenden und rassistischen Kommentare aus meinem Blog entfernen muss und das Klima sich auch in den anderen Stadtteilblogs verbessern kann!

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