Hochhäuser für Jahrzehnte?

20. Oktober 2017

Hoffnung für Hochheide

Hoffnung für Hochheide

Werden die Hochhäuser in Hochheide wirklich jemals abgerissen? Nach der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung in Homberg habe ich den Verdacht, dass die Hochhäuser in Hochheide noch lange stehen bleiben werden.

Am 3. September diesen Jahres sollte eigentlich das erste Hochhaus der „Weißen Riesen“ in Hochheide gesprengt werden. Nach vielen leeren Versprechungen der letzten Jahre gab es endlich Hoffnung das ein Anfang mit der Sanierung in Hochheide und damit eine Verbesserung der Situation im Umfeld der Ladenstadt gelingen könnte. Doch plötzlich fand man überraschend Asbest in größeren Mengen in der Bausubstanz. Was für eine Überaschung!

Die Hochhaussiedlung in Hochheide wurde zwischen 1968 und 1971 gebaut. Damals wurde Asbest als guter brandhemmender Baustoff in großen Mengen überall verbaut. Eigentlich ist das auch bekannt. Nur die Experten des Planungsamtes und der Fachfirma für den Abriss sind von den weiteren Asbestfunden überrascht worden.

Jetzt sind dadurch Mehrkosten von fast 3,5 Millionen Euro verursacht worden. Das Land wird die Kosten übernehmen und die Sanierung des Hochhauses an der Friedrich-Ebert-Straße verlängert sich laut städtischer Beschlussvorlage um 32 Wochen. Trotzdem heißt es im gleichen Papier „die Sprengung wurde auf unbestimmte Zeit verschoben“.

Das brachte mich auf die Idee in der Sitzung mal nachzufragen ob nicht nach 32 Wochen der verschobene Sprengtermin stattfinden könnte wenn dann doch laut Fachfirma die zusätzlichen Asbestmengen mit der „Hochdruck-Wasserstrahl-Methode“ saniert wurden?

Darauf gab es gestern keine Antwort, als ich nochmal nachfragte platzte dem Bezirksbürgermeister der Kragen. Er meinte das hätte ich im Rat der Stadt nachfragen können und wieso ich jetzt hier diese Frage stellen würde. Offensichtlich sind die Hochhäuser in Hochheide nicht das richtige Thema für die Homberger Bezirksvertretung wenn es nach dem Bezirksbürgermeister Paschmann geht. Und ich dachte immer die „Weißen Riesen“ seien ein wichtiges Thema für die Politik im Bezirk. Schließlich haben die SPD-Provinzpolitiker in den letzten Jahren doch oft genug schon den baldigen Abriss der Hochhäuser versprochen. Heute blieben sie recht kleinlaut als es um eine konkrete Zeitangabe für die verschobene Sprengung ging.

Weitere Bilder von der Hochhaussiedlung —> Die Weißen Riesen in Hochheide

http://www.der-gruen.de/ansicht/fotografie02weisse_riesen.html

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Eigentlich ist das Handeln der Duisburger Stadtspitze und der SPD-Apparatschiks in der Verwaltung vorhersehbar gewesen: seit vielen Jahren nur große Ankündigungen und Versprechungen. Besonders wenn es um den „bevorstehenden“ Abriss der Hochhäuser in Hochheide ging oder zeitweise sogar um neue Vermietung. Da wurde schon früher der baldige Abriss der „Weißen Riesen“ versprochen. Um mal einen kleinen Überblick über das politische Spiel mit den Hochhausbauten des SPD-Baulöwen Kun zu geben weise ich hier auf einige Artikel der letzten Jahre hin und verweise dazu auf die untenstehenden Links. Alle Artikel sind natürlich unverändert geblieben.

Ach ja, dass die Hochhäuser voller Asbest sind war schon immer bekannt!

—-> Jubel über den bevorstehenden Abriss im Jahr 2015

—-> Falsche Versprechungen aus dem Jahr 2014

—-> Die SPD will 2014 ihr Hochhaus wieder verschönern und vermieten lassen

—-> Altro-Mondo kauft das Hochhaus um es wieder zu vermieten

—-> Das Problem mit der einsturzgefährdeten Tiefgarage war auch schon 2009 da

—-> Hoffnung und Niedergang im Jahr 2008

—-> Mehr Geld für Sozialarbeit im Jahr 2008

—-> Die Nachwirkungen der Silvesterkrawalle in Hochheide

—-> Sanierung auf Kosten der Stadt im Jahr 2007

—-> Die ersten Abrissversprechungen der SPD im Jahr 2007!

—-> Müllberge im Schatten der Weißen Riesen im Jahr 2007

P.S.: Angesichts einer baldigen neuen Landesregierung stellt sich vielleicht schon in Kürze die Frage ob auch weiterhin Geld für den Abriss der Hochhäuser fließen wird. Bis jetzt wurde nur ein Drittel der benötigten Finanzmittel freigegeben.

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Ich habe gerade noch in Hochheide nachgesehen: die „Weißen Riesen“ in Hochheide stehen immer noch. Trotz aller mehrfach wiederholten Ankündigungen gewisser SPD-Lokalpolitiker

Geradezu rührend finde ich ja die immer wieder aufkommenden Versprechungen der örtlichen SPD-Herrscher, dass ihre Bauten aus den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Hochheide bald verschwinden werden.

Ich bin da ja lieber skeptisch angesichts diverser Versprechungen seit 2005. Aber jetzt wird wiedermal falsche Ankündigungspolitik betrieben.

Die obersten SPD-Herrscher von Duisburg hatten es ja geschafft mal eben ca. 7 Millionen Euro vom Land NRW für den Abriss der Hochhäuser in Hochheide loszueisen. Dummerweise kostete der Ankauf eines der Hochhäuser das Doppelte des kalkulierten Preises und auch ansonsten scheint man sich mit den Kosten des Abrisses verschätzt zu haben. Der noch im letzten Jahr vollmundig ankündigte Abrissbeginn der „Weißen Riesen“ für April 2016 ist jetzt erstmal zum Jahresende hin verschoben worden.

Die Homberger CDU hat dazu eine Pressemitteilung herausgebracht, die kritisch hinterfragt welche Pläne die örtlichen SPD-Herrscher eigentlich betreiben:

CDU Ortsverband
D U I S B U R G
H o m b e r g

P R E S S E M I T T E I L U N G

12.03.2016

CDU Homberg: Ja zu Sanierung – Nein zu unnötiger Geldverschwendung

„Der Optimismus der SPD ist trügerisch.“ so der Vorsitzende der CDU Homberg, Klaus
Radny, der auch der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung vorsitzt. „Immer wieder agieren die Sozialdemokraten ohne Beteiligung anderer Akteure und auch bei dem Thema Sanierung der ‚Weißen Riesen‘ scheinen die Kollegen ihr eigenes Ding durchzuziehen.“
Die Christdemokraten im Duisburger Westen hatten bereits mehrfach Vorstöße gewagt, das Thema rund um die Bebauung der Ottostraße/Friedrich-Ebert-Straße unter Berücksichtigung realistischer Ansätze zu diskutieren. „Leider werden unsere Vorschläge kontinuierlich abgelehnt, weil sie eben von uns sind. Dass die Vorschläge aber sinnvoll und gut sind, zeigt sich immer darin, dass Rot-Grün sie in der Bezirksvertretung zeitversetzt erneut einbringt und sie dann als ihre Idee verkaufen.“ erklärt Radny weiter.

„Es ist für mich unverständlich, dass ein Investor eine aktuell nicht einzuschätzende, aber zweifelsohne hohe Summe investieren möchte, um nachgängig Grünanlagen zu schaffen.“ ist Benjamin Heimann irritiert. Der Immobilienspezialist ist seit März 2015 Beisitzer im CDU-Vorstand und führt weiter aus: „Wenn ein Geldgeber ein Entwicklungsprojekt annimmt, so plant er mit einem Return, einer Rendite, die er daraus zieht. Eine Grünfläche wird keine Einnahmen generieren, wodurch das Projekt ganz objektiv nur Kosten produziert. Wenn das anders ist, dann gehe ich bei der SPD gerne noch einmal in die Ausbildung.“
„Wie immer halten die Genossen mit Detailinformationen hinter’m Berg. Irgendeiner muss aber die anfallenden Kosten tragen und wenn keine Einnahmen entstehen, wird es ein Entwickler nicht tun. Man kann also davon ausgehen, dass die Investitions-, aber auch die nachgängigen Betriebskosten am Ende auf der städtischen Ausgabeliste stehen. Das kann doch nicht im allgemeinen Interesse sein.“ ist sich Heimann sicher.
Die CDU hatte sich bereits frühzeitig dahingehend positioniert, als dass die Fläche
freigemacht und dann sinnvoll genutzt werden muss. „Ob es ein Baumarkt oder eine
Hauptstelle der Sparkasse wird; da sind wir grundsätzlich gesprächsoffen. Auf diese Weise könnten aber auch die unterirdischen Tiefgaragen erschlossen und als Besucherparkplätze genutzt werden. Für uns als CDU steht allerdings unabdingbar im Vordergrund, dass es um eine Aufwertung des Ortsbildes und der Attraktivität des Stadtteils gehen muss und nicht Gelder verschlingt, die nicht vorhanden sind. Wir wollen keine weiteren ‚Leuchtturmprojekte‘ der SPD, die keiner will und braucht, denn davon gibt es hier bereits genug.“ konstatiert Radny abschließend.

Modernes Wohnen nach Art der SPD Homberg

Wird diese SPD-Hinterlassenschaft bald verschwinden?

Bei der Stadtspitze und der örtlichen SPD freut man sich, dass die eigenen alten Bausünden, nämlich die Hochhaussiedlung in Hochheide bald abgerissen werden kann.

Hochheide

Kun-Bau in Hochheide

Die leicht überschwängliche Freude der Genossen macht nur vergessen, dass gerade mal ein Drittel der Gelder für das große Sanierungsprojekt mit Namen Stadtumbau West zur Verfügung stehen. Zumal jetzt mehr Geld für den Ankauf eines der Hochhäuser ausgegeben wurde als ursprünglich geplant.

Alle Hochheider würden sich wahrscheinlich freuen wenn diese Bauwerke des SPD-Baulöwen Kun endlich verschwinden würden. Aber jubeln sollten wir erst wenn die Abrissbagger auch wirklich die asbestverseuchten Hochhäuser nach und nach abbauen.

Homberg und Baerl fühlen sich schon seit langem von Duisburg nicht gut behandelt. Zudem sind die alten Bindungen nach Moers und dem niederrheinischem Hinterland immer noch sehr ausgeprägt.

Der Antrag der Wählergemeinschaft „Deine Stimme“ hat diese Gemengelage genutzt um auch schon im Vorfeld öffentlich die Möglichkeit einer „Loslösung“ Homberg und Baerls von Duisburg per Antrag prüfen zu lassen.

Modernes Wohnen nach Art der SPD Homberg

Ich finde das ziemlich populistisch weil es in Wirklichkeit keines der Probleme in den linksrheinischen Stadtteilen löst. Als alteingesessener Hochheider und gebürtiger Moerser bin ich der Überzeugung, dass alle unsere Probleme auch da wären wenn wir zu Moers oder dem Kreis Wesel gehören würden. Und alleine könnten wir erst recht nicht die gewaltigen wie kostenträchtigen Probleme in Hochheide lösen. Ganz alleine könnte Homberg nicht die „Weißen Riesen“ sanieren. So unzufrieden wir auch als Homberger und Hochheider mit Duisburg sein dürfen, es würde uns nicht helfen sich von der Großstadt zu lösen und die eigene Unabhängigkeit auszurufen. Keines der realen Probleme würde sich dadurch auflösen.

Hochheide

Hochheides Wahrzeichen: ein SPD-Bauwerk

Nebenbei bemerkt weiß ich als alter Rheinpreussensiedler noch, dass es die Homberger SPD mit ihrem Klüngel war, die zu Zeiten der alten Stadt Homberg den Bau der Weißen Riesen in Hochheide vor über vierzig Jahren beschloss und am liebsten die ganze Zechensiedlung dem Wahn des SPD-Baulöwen Kun geopfert hätte. Unsere Bezirkspolitiker vor Ort müssen also nicht unbedingt kompetenter sein als ihre Genossen im Duisburger Rathaus.

SPD-Propaganda

Screenshot „www.derwesten.de“

Nach der SPD nun auch ihr Parteipropagandablatt: der Öffentlichkeit in Duisburg und in Hochheide soll ein riesiges Hochhausprojekt schmackhaft gemacht werden.

Obwohl alle Hochhäuser im Stadtteil entweder leer gezogen oder überwiegend von armen Menschen bewohnt sind versucht die eingespielte Parteipropagandamaschinerie der SPD der Öffentlichkeit ein neues Hochhausprojekt zu verkaufen. Dabei haben sogar die Apparatschiks im Duisburger Rathaus begriffen, dass die Hochheider Hochhaussiedlung eine Belastung für den ganzen Stadtteil darstellt, wie in einer aktuellen Mitteilungsvorlage der Stadt nachzulesen ist. Der Bereich der Hochheider Hochhaussiedlung, als „Weiße Riesen“ schon seit vielen Jahren berühmt berüchtigt, kann getrost als sozialer Brennpunkt bezeichnet werden. Kein Mensch in Hochheide glaubt, dass hier „hochwertiges Wohnen“ möglich ist. Der Versuch mit dem „Roten Riesen“ an der Hanielstraße wenige Meter vom aktuellen Projekt der Firma „Altro Mondo“ entfernt ist da ein warnendes Zeichen: zu mindestens 40% soll das kleine Hochhaus nicht belegt sein, trotz der schmucken Sanierung vor einigen Jahren. Das Wohnumfeld in der Hochheider Hochhaussiedlung passt eben nicht zu einem hochwertigem Wohnen mit höheren Mieten.

Modernes Wohnen nach Art der SPD Homberg

Modernes Wohnen nach Art der SPD Homberg

SPD-Bauten in Hochheide

„hochwertiges Wohnen“?

Erst letztes Jahr noch war es politischer Konsens, dass der Bereich der Weißen Riesen ein Sanierungsgebiet werden soll mit dem Ziel die Hochhäuser wenigstens teilweise zurückzubauen. Aber die Homberger Genossen haben da wohl schon heimlich mit dem Investor „Altro Mondo“ verhandelt als zeitgleich im Juli 2013 im Rat der Stadt beschlossen wurde den Rückbau der Hochhäuser einzuleiten. Die Homberger SPD liebt eben ihre Hochhäuser in Hochheide.

Hochheide in grün

Ein grüner Riese für Hochheide

Ich konnte gerade noch die „Skylounge“ aus dem kleinen Prospekt der Firma „Altro Mondo“ zitieren als ich vom Bezirksbürgermeister Paschmann harsch unterbrochen wurde. „Das ist nicht-öffentlich und darf in einer öffentlichen Sitzung nicht zitiert werden“ meinte er nur….

Dabei bekamen die politischen Vertreter des Bezirks kaum Informationen, jedenfalls nicht die, die nicht der SPD angehören. Die SPD flirtete geradezu mit dem Abgesandten des Investors und schien auch von ihrem bald runderneuerten Hochhaus in Hochheide richtig angetan zu sein. Die Homberger SPD kann eben nicht von ihren Hochhäusern in Hochheide lassen. Jede Kritik und jeder Kritiker werden sofort heftig von SPD-Genossen auch mit rabiaten Mitteln angegriffen.

Da wurde Kritkern unterstellt sie seien befangen und dürften nicht an der Beratung zum Themenkomplex „Sanierungsgebiet Hochheide“ und die Hochhausssiedlung teilnehmen weil sie Häuser in Hochheide besitzen oder verwalten. Auf meine Nachfrage hin ab wann Hausbesitzer in Hochheide nicht mehr befangen sind, oder ob alle Häuslebesitzer in Hochheide als gewählte Mandatsträger von politischen Entscheidungen zu den Weißen Riesen ausgeschlossen sind konnte der anwesende Vertreter des städtischen Rechtsamtes nicht wirklich antworten.

In der nicht-öffentlichen Sitzung am Anfang kritisierte der Sprecher der CDU-Fraktion deutlich das Gehabe des Bezirksbürgermeisters und seiner Genossen. Der Abgesandte des Investors konnte auch keine der brennenden Fragen beantworten. Was er an Allgemeinplätzen und schönen Versprechungen von sich gab darf ich jetzt leider nicht zitieren da es ja eine nicht-öffentliche Sitzung war. Warum verstehe ich aber nicht. Denn wirklich erhellend war das nicht zu erfahren welche Farbe die Außenfassade erhalten soll und wie der Eingangsbereich aussehen wird.

Hochheide

Hochheides Wahrzeichen: ein SPD-Bauwerk

In der dann anschließenden öffentlichen Sitzung ließ er dann die Katze aus dem Sack und teilte im Auftrag des Investors mit, dass dieser nur mit der Verwaltung kommunizieren würde und kein Interesse an einem Dialog mit den gewählten politischen Vertretern vor Ort hat. Nur mit der SPD scheint sich der Investor gut zu verstehen. Mit den SPD-Genossen sprach der Hochhausplaner auffällig lange und intensiv in der Sitzungspause, und als von Margarete Fink von „DeineStimme“ das Gebahren des Investors als unseriös bezeichnete wurde sie heftig von einem SPD-Bezirksvertreter bezichtigt sie würde den Hochhausplaner „beleidigen“ und „Enteignungen“ propagieren. Da sprangen ihr aber sowohl ich als auch Kollegen von der CDU bei und schlossen uns der Einschätzung an, dass der Investor „Altro-Mondo“ nicht seriös erscheint. Ein CDU-Kollege fühlte sich sogar „verar…t“.

Papier

Papier in Hochheide bei den Weißen Riesen

Außer den Hochhausfreunden von der Homberger SPD glaubt niemand daran, dass es junge Familien und Senioren gibt, die heiß darauf sind in ein riesiges Hochhaus mit 20 Stockwerken in ein Wohnumfeld zu ziehen das man getrost schon als sozialen Brennpunkt bezeichnen darf. Am Ende wird es dem „Grünen Riesen“ wahrscheinlich genauso ergehen wie dem „Roten Riesen“ ein paar Meter weiter. Nur wer wird dann in die 350 neuen Wohnungen auf der Friedrich-Ebert-Straße ziehen? Im Moment suchen gerade viele Menschen aus Südosteuropa eine neue Bleibe.

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