Bei "Stadtpolitik Duisburg" verboten

Rassistische Hetze eines bekannten Pöblers – Veröffentlichung bei „Stadtpolitik Duisburg“ verboten

Wegen des obigen Screenshots mit den rassistischen Beschimpfungen des bekannten Herrn Karling, die ich vor einigen Jahren erdulden musste und der Veröffentlichung in der Facebook-Gruppe „Stadtpolitik Duisburg“  wurde ich aus der Gruppe rausgeworfen.  Der Werbeartikel für den gerichtsbekannten wie mehrfach verurteilten Herrn Karling durfte natürlich nicht nur stehen bleiben sondern auch ausgiebig diskutiert werden, vorausgesetzt es wurde nichts negatives über den berühmt-berüchtigten „Ketchup-Spritzer“ gesagt

Üble Beschimpfungen

Beschimpfungen eines Karling. Kritik daran wird bei „Stadtpolitik Duisburg“ mit Rauswurf bestraft

Es gab keine Beleidigung, keine Schimpfworte meinerseits, nur die kritische Erwähnung der Tatsache, dass Herr Karling schon mehrfach wegen Angriffen auf andere Menschen vor Gericht stand reichte aus um aus der Gruppe geworfen zu werden. Der Hinweis, dass dieses Zensurverhalten kaum einer freien Diskussion gut tun würde wurde ebenso gelöscht wie die Screenshots mit den Verleumdungen und rassistischen Beschimpfungen des Herrn, der versucht für seinen Verein Geld zu sammeln und dabei auch von Mitgliedern der Gruppe unterstützt wird. Kritik an der Person Karling ist also bei „Stadtpolitik Duisburg“ strikt verboten. So will es ein Herr Knörr, der dort den obersten Zensor mimt. Während gegen mich haufenweise persönliche Angriffe erlaubt sind darf zu einer umstrittenen Person wie dem „Ketchup-Spritzer“ aus Rheinhausen keine negative Tatsache erwähnt werden. Mein höflich formulierter Hinweis, dass dies nicht zu einer freien Diskussion passt war dann der Anlass mich aus der Gruppe rauszuwerfen. Natürlich wissen die anderen Gruppenmitglieder nicht was passiert ist, vielleicht sollte man sie auch fragen was sie von dieser Form der „Diskussionskultur“ halten in der missliebige Meinungsäußerungen wie auch die Erwähnung von bewiesenen nachprüfbaren Tatsachen zum Rauswurf führen.

Es könnte ja sein, dass sich einige Gruppenmitglieder doch nicht von Herrn Knörr bevormunden lassen wollen.

Werbeanzeigen
Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Eine kontroverse aber durchaus noch verträgliche Diskussion bei einer Facebookgruppe über gewisse Ereignisse in der Duisburger Lokalpolitik eskalierte heute derart heftig, dass der Moderator der Gruppe, ein grüner Parteimensch, gleich die ganze Gruppe schloss!

Da wurde mir unterstellt ich würde den Jargon der „dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts“ pflegen. Als ob Kritik an der SPD-Herrschaft in Duisburg gleich was mit Hass oder gar Nazis zu tun hätte. Die linken Aktivisten antworteten ständig mit Verleumdungen wenn ich die Auswüchse der SPD-Parteibuchwirtschaft im Rathaus und den städtischen Gesellschaften ansprach. Unter den Verleumdern war auch ein SPD-Berufspropagandist des WAZ-kontrollierten Lokalsenders „Radio Duisburg“, der mit Falschinformationen und Unterstellungen versuchte den neuen SPD-Oberbürgermeister gut aussehen zu lassen.

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Da ich weiß, dass fast alle Mitglieder der inzwischen aufgelösten Gruppe linke Parteifunktionäre oder linke Sympathisanten sind nehme ich mir die teilweise bösartigen Verleumdungen nicht zu Herzen. Ich finde es nur wichtig öffentlich darauf aufmerksam zu machen wie intolerant diese Menschen sind wenn sie mit missliebigen Fakten konfrontiert werden. Üble Verleumdungen musste ich mir gefallen lassen als ich darauf hinwies, dass diese selbstgerechten Abwahlaktivisten letztendlich im Auftrag der Duisburger SPD dafür gesorgt haben, dass wieder die alte SPD-Filzwirtschaft im Rathaus und den städtischen Gesellschaften in Duisburg das Zepter schwingen kann.

Screenshot:  Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Screenshot: Facebook-Mailbenachrichtigung über neue Kommentare

Vielleicht muss ich mich aber auch selbstkritisch fragen ob der Terminus „SPD-Diener“ dermaßen unerträglich beleidigend war, dass die Facebookgruppe überraschend hastig geschlossen werden musste. Ich stehe aber auch dazu, dass diejenigen die in der ehemaligen BI „Neuanfang“ tätig waren letztendlich dafür gesorgt haben, dass die jahrzehntelange SPD-Herrschaft in Duisburg wieder neu errichtet werden konnte, und mit ihr die jetzt offensichtliche Postenversorgung von SPD-Funktionären auf öffentliche Kosten. Auf diese Kritik ging natürlich keiner der linken Aktivisten ein.

Ich habe zum Glück alle Verleumdungen und Unterstellungen der SPD-Parteidiener als Facebook-eMail-Benachrichtigungen bekommen und überlege mir nun ob ich nicht vielleicht doch rechtliche Schritte gegen einige Parteiaktivisten einleiten soll.

Bücherrecycling

Bücherrecycling — die moderne Form der Bücherverbrennung?


Bildquelle: http://www.berlinbiennale.de/blog/news/%E2%80%9Edeutschland-schafft-es-ab%E2%80%9C-%E2%80%93-buchsammelaktion-17483

Thilo Sarrazin, langjähriger SPD-Politiker, Ex-Bundesbanker und autodidaktischer Spezialist für fast alle sozialen Fragen der Zuwanderung, hat mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ für viel Ärger und Aufsehen gesorgt. Ich selbst kann diesen Typen und sein sozialdarwinistisches wie rassistisches Weltbild überhaupt nicht ausstehen!

Was mich aber am meisten erschreckt ist der Umstand, dass ein Sarrazin mit seinen antisozialen Thesen und zum Teil auch rassistischem Weltbild, in dem Menschen orientalischer Herkunft nur als Gemüsehändler zu gebrauchen sind, bei großen Teilen der deutschen Bevölkerung auf Zustimmung stößt. Ein Politiker, der glaubt, dass die Herkunft der Menschen ihren Wert und ihre Fähigkeiten bestimmt ist in meinen Augen ganz klar ein Rassist. Aber leider spricht er auch tatsächlich vorhandene Probleme und Misstände in Deutschland an wie die unübersehbaren Verwahrlosungstendenzen in Teilen der Gesellschaft oder die massiven Bildungsprobleme bei nicht wenigen jungen Menschen mit Migrationshintergrund. Nur benutzt er diese Probleme um Menschen aufgrund ihrer Herkunft und ihrer sozialen Stellung herabzusetzen und die Angst bei der Mehrheitsbevölkerung vor Migranten zu schüren.

Wie soll man mit solch gefährlichen Thesen umgehen, zumal wenn sich zwischen den ganzen rassistisch angehauchten Gedanken auch richtige Feststellungen und Lösungsvorschläge finden. Mehr Betreuung, mehr KITAs und mehr Bildungshilfen für Kinder kann ich nicht ablehnen nur weil sie auch ein Sarrazin fordert.

Als demokratisch gesinnter Mensch bin ich für freie Diskussion und Meinungsfreiheit. „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst“ formulierte schon vor 250 Jahren der Philosoph und Vorkämpfer für die moderne Aufklärung, Voltaire. Weil ich Meinungsfreiheit auch für ein hohes Gut halte und Zensur nur dazu führt, dass das Verbotene für viele noch interessanter wird denke ich sollten wir einem Sarrazin in einer offenen kontroversen Diskussion seine fadenscheinigen „Argumente“ und den ganzen Unsinn den er damit begründet um die Ohren hauen ohne aber auch die wirklichen Probleme zu vergessen oder klein zu reden. In den wenigen Fernsehdiskussionen in denen Sarrazin sich seinen Kritikern stellen musste sah er jedenfalls nicht gut aus als seine Thesen wie auch seine merkwürdigen Statistiken mal genauer unter die Lupe genommen wurden.

Leider gibt es aber auch Leute, die glauben, dass sie das was sie für falsch halten nicht in einer Diskussion widerlegen sollten sondern glauben sie könnten einfach alles was nicht sein darf und was als böse, rechts oder rassistisch gilt verbieten und der öffentlichen Wahrnehmung per Beschluss entziehen, so als wäre es möglich der Bevölkerung Vernunft und gute Gesinnung vorzuschreiben. Diese gutgemeinte Bevormundung führt dann zu Aktionen, die fatal an Zensurmaßnahmen in totalitären Regimen erinnern. In Berlin veranstaltet der tschechiche Künstler Martin Zet im Rahmen der staatlich finanzierten 7. Berliner Biennale eine Sammelaktion von „mindestens“ 60.000 „Deutschland schafft sich ab“-Buchexemplaren um sie so aus dem Verkehr zu ziehen und für einen „guten Zweck zu recyclen“ nachdem sie zuvor in einer Kunstinstallation ausgestellt wurden.

Im Blog der Berliner Biennale (http://www.berlinbiennale.de/blog//) meint dann auch ein Kommentator, dass so eine „Kunstaktion“ zuletzt von Adolf Hitler durchgeführt worden sei. Andere Kommentatoren hauen in die gleiche Kerbe, und auch ich würde so eine Aktion niemals gutheißen, auch wenn ich Sarrazins Thesen ablehne!

Davon mal ab, dass sich ein Typ wie Sarrazin durch solche Aktionen als Märtyrer fühlen kann, die Vorurteile und rassistischen Denkmuster in weiten Teilen der Bevölkerung verschwinden nicht durch solche künstlerisch verbrämten Zensurmaßnahmen.


Screenshot von http://www.wikileaks.ch

Manchmal ärgert man sich ja über die Schweizer! Aber diesmal haben sie wieder gezeigt, dass sie auf Neutralität und Unabhängigkeit auch gegenüber Großmächten wie den USA großen Wert legen!

Während sonst alle so stolzen westlichen Nationen, die in der weiten Welt immer gerne betonen wie wichtig Meinungsfreiheit sei, den Zugang zur Wikileaks-Homepage entweder sperren oder erschweren haben die Schweizer nun unter ihrer Domain den Zugang zu den Informationen auf Wikileaks ermöglicht und den USA und ihren Verbündeten wieder einmal gezeigt, dass Zensur im Netz nicht funktionieren kann und auch umstrittene Themen sich nicht verbieten lassen.

Unter http://www.wikileaks.ch oder auch http://213.251.145.96/ lassen sich die umstrittenen Dokumente von Wikileaks abrufen. Allerdings mit mehreren Umleitungen über andere Server in der Welt.

Natürlich muss jetzt jeder selber wissen ob er sich diese unfreiwilligen Infoangebote diverser Regierungen auch ansehen möchte!

!!! 06.12.2010, 04:10 Uhr => Inzwischen funktionieren die Länderdomains von wikileaks in den Niederlanden und Schweden wieder! Offensichtlich haben einige Verantwortliche begriffen, dass Zensur heutzutage im Netz nicht funktioniert.
Mit über 50 Ausweichdomains („Mirrors“) ist es wohl auch unmöglich geworden WikiLeaks aus dem Internet zu werfen. Hillary Clinton wird also auch weiterhin unruhig schlafen während eine gewisse Sarah Palin dazu aufruft den Gründer von Wikileaks, Julian Assange wie Osama bin Laden zu jagen. Im Klartext, wer sich für freie Information einsetzt wird mit Terroristen gleichgesetzt (http://twitter.com/wikileaks/status/11620256778821632) !!!

Die aSozialdemokraten verlieren wohl langsam ihre Nerven. Nicht nur, dass die Umfragewerte immer katastrophaler werden. Zu allem Überfluss verlieren die SPD-Politbetrüger jede Glaubwürdigkeit wenn sie versuchen kritische Stimmen mit juristischen Mitteln abzuwürgen anstatt inhaltliche Argumente zu präsentieren!

Als ein Blogger es wagte auf möglicherweise dunkle Flecken im Lebenslauf der SPD-Landeschefin Kraft hinzuweisen wurde er sofort mit Abmahnung und Anwaltsgebühren bedroht um ihn mundtot zu machen!

28. Juni 2009

SPD-Spitzenkandidatin Kraft gegen Ruhrbarone

Veröffentlicht: David Schraven |

Foto: Hannelore Kraft

Ich erzähle hier die Geschichte eines Streites mit Hannelore Kraft. Hannelore Kraft ist die SPD-Landeschefin von Nordrhein-Westfalen. Sie ist Fraktionsvorsitzende im Düsseldorfer Landtag und Spitzenkandidatin ihrer Partei im kommenden Landtagswahlkampf in NRW. Hannelore Kraft stört sich an den Ruhrbaronen. Warum? Nun ich hatte vor einiger Zeit darüber berichtet, dass die Politikerin ihren Lebenslauf auf ihrer Homepage aufgehübscht hat. Eine kleine Story. Ist doch bemerkenswert, wenn eine Spitzenpolitikerin ihre Vergangenheit poliert.

Wie dem auch sei. Ich hatte unter anderem geschrieben:

Auf der Homepage von Hannelore Kraft ist ihr Lebenslauf angegeben. Klack: Da findet sich für die Zeit von 1989 bis 2001 folgende Angabe: „Unternehmensberaterin und Projektleiterin“

Interessant. Auf einem Lebenslauf auf der gleichen Homepage aus dem Jahr 2006 steht an der gleichen Stelle: Klick „Unternehmensberaterin und Projektleiterin beim Zentrum für Innovation und Technik NRW (ZENIT GmbH) in Mülheim an der Ruhr“

Warum ist aber der Hinweis auf die Zenit GmbH verschwunden? Nun, vielleicht liegt es daran, dass die Zenit GmbH in einem der großen NRW-Förderskandale verwickelt war, in dessen Verlauf vor zwei Jahren auch die Rolle von Hannelore Kraft kritisch hinterfragt wurde.

So weit so gut.

Nun meint allerdings der Rechtsanwalt von Hannelore Kraft, ich soll nicht folgendes sagen:

Hannelore Kraft habe im Zusammenhang mit einem der großen NRW-Förderskandale (dubiose Bio-Tech-Projekte, Inkubatorzentrum in Gelsenkirchen, Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet) eine Rolle gespielt;

Hannelore Kraft habe die Angabe Ihrer früheren Tätigkeit als Unternehmensberaterin und Projektleiterin bei der Zenit GmbH in Mülheim an der Ruhr gelöscht, weil die Zenit GmbH in einen der großen NRW-Förderskandale verwickelt gewesen sei;

Der Rechtsanwalt von Hannelore Kraft hat mir eine Unterlassungserklärung geschickt. Diese soll ich unterzeichnen, zurückschicken und ein paar hundert Euro überweisen.

Nun, mit fällt es schwer, die verlangte Unterlassungserklärung zu unterschreiben.

Gehen wir der Reihe nach vor und beobachten die Merkwürdigkeiten:

Zunächst bestreitet der Rechtsanwalt von Hannelore Kraft nicht, dass die SPD-Landesvorsitzende ihren Lebenslauf auf ihrer Homepage um die Karriere bei der Zenit GmbH gekürzt hat.

Aber genau das ist der entscheidende Fakt.

Statt den Fakt zu bestreiten, geht der Rechtsanwalt von Hannelore Kraft auf andere Aspekte los.

Er sagt, ich soll nicht behaupten, Hannelore Kraft habe eine Rolle in einem Förderskandal gespielt.

Ok, aber habe ich das überhaupt so gesagt?

Nein. Ich habe gesagt, dass die Rolle von Kraft im Verlauf eines der großen NRW-Förderskandale kritisch hinterfragt wurde. Das ist etwas anderes.

Worum geht es überhaupt? Im Frühjahr 2007 wurde bekannt, dass unter der alten rot-grünen Landesregierung Fördermittel verschleudert wurden. Hannelore Kraft war damals in der alten Regierung Wissenschaftsministerin. In dem sich entspannenden Skandal ging es im Kern um drei unterschiedliche Komplexe, die meist auch das Wissenschaftsministerium betrafen. Das Inkubatorzentrum in Gelsenkirchen, Bio-Tech-Projekte und den Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet. Der Landesrechnungshof hat dazu Berichte geschrieben. Die Medien haben den Skandal kolportiert, am Ende wurden ein paar Leute zu Haftstrafen verurteilt…

……

Statt zu reden hat die SPD-Landespolitikerin lieber reflexartig den juristischen Hammer rausgeholt, um mich schnell mundtot zu machen. Freitag hat der Rechtsanwalt die Unterlassungserklärung rausgeschickt. Montag soll ich unterzeichnen. Eine echte Chance, mich mit einem eigenen Rechtsberater zu unterhalten, kann ich über das Wochenende nicht haben…“

Der ganze Artikel ist unter http://www.ruhrbarone.de/spd-spitzenkandidatin-kraft-gegen-ruhrbarone/ nachzulesen!

Wieder ein Grund mehr die verlogenen aSozialdemokraten nie mehr zu wählen!

WAZ-Werbung

Immer wieder gibt es in Internetforen und Blogs wie diesem auch schon mal sehr kontroverse Diskussionen!

Dass dabei Beleidigungen, Fäkalsprache und persönliche Herabwürdigungen nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun haben ist ja noch durchaus jedem klar. Aber sollen kontroverse Diskussionen unterschlagen werden nur weil sich bestimmte Bevölkerungsgruppen oder Parteien beleidigt fühlen?! Obwohl die Menschen über höchst umstrittene Themen diskutieren wollen wird ihnen von wohlmeinenden Zensoren aus Verlagen und Redaktionen die Möglichkeit genommen weil es immer auch ein paar Extremisten und Krawallmacher gibt, die sich proflieren wollen.

Insbesondere Themen wie „Islam“, Kriminalität, „Ausländer“ und Wahlkampf sind dafür wohl besonders anfällig. Ich selber habe auch schon Kommentare in meinem Blog gelöscht wenn nur noch übel geschimpft wurde und keinerlei Rücksicht auf menschliche Umgangsformen zu erkennen war.

Aber, dass ganze Themenbeiträge gelöscht werden, wie beim Internetforum des WAZ-Monopolisten („derWesten.de„) geht finde ich schon zu weit. Als ob es nicht möglich wäre einfach nur gezielt bestimmte Kommentare zu löschen! Stattdessen wurden ganze langanhaltenden Diskussionen einfach komplett gelöscht wenn auffälligerweise die örtliche SPD offen kritisiert wurde.

WAZ=SPD

So auch gestern nachmittag als der Artikel zum geplanten Bau der VIKZ-Moschee in Walsum mit seinen vielen Diskussionsbeiträgen einfach komplett verschwand. Und interessanterweise nach meinem Kommentar, der darauf hinwies, dass die SPD im Beirat für Zuwanderung und Integration der Stadt Duisburg mit dem vielgescholtenen konservativen islamischen Dachverband VIKZ und Milli Görüs zusammenarbeitet um dort mit Mehrheit ihre Anträge durchzusetzen!
Obwohl der Artikel wohl vielgelesen und vor allem vieldiskutiert wurde ist er nicht mehr im Internetportal zu finden!


Hier zeigt der WAZ-Konzern wohl wieder ein knappes Jahr vor der Kommunalwahl, dass er sich vor allem als Propagandaorgan für die SPD versteht und die Hoffnung auf eine faire bürgernahe Berichterstattung mit freier Diskussion im Onlineforum sich nicht erfüllte.

Für mich ist das ein weiteres Argument eine alternative Berichterstattung aufzubauen. Nur leider trauen sich nur wenige Bürger daran. Trotz aller Zensur der Meinungsmonopole!

09.07.08, 03:45 Uhr:
Ich nehme alles wieder zurück! Nach den mitternachtlichen Wartungsarbeiten bei der „derWesten.de“ ist der Artikel mit den Kommentaren im Archiv wieder aufgetaucht. Ob es technische Probleme waren?! Auf jeden Fall findet sich der Artikel unter: http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/7/7/news-60760005/detail.html

Und das ist das erste Mal, dass ich auf einen Artikel des WAZ-Konzerns verlinke!

Gerade habe ich bei AOL auf der Webseite einen interessanten Artikel zum anonymen Surfen im Netz gefunden. Wichtig in Zeiten des Ausspähens und Spionierens von seiten des Staates, Kriminellen und unseriösen Serviceanbietern, die alle die Aktivitäten von uns Surfern kontrollieren wollen!

Auf der AOL-Nachrichtenseite finden sich dazu einfache praktikable Tipps wie man mit modifizierten Firefox-Browser und dem „Tor“-Programm ohne Spuren zu hinterlassen im Netz sicher unterwegs sein kann. Auch findet sich auf dem duisburgblog nochmal eine detailierte Erläuterung dazu. Die Software „TorPark“ lässt sich auf der Webseite vom Verein „FoeBuD e.V.“ kostenlos herunterladen!

Für die Stadtteilblogger ideal um manchen zensurbegierigen Provinzpolitikern aus dem Homberger Rathaus und ihren Helfern ein Schnippchen zu schlagen!

%d Bloggern gefällt das: